Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 28.11.2009, 09:22 
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Uns Müttern und Vätern sagt unser Herz:

Kinder brauchen Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit! (Johann Heinrich Pestalozzi)

Sie brauchen in den ersten Lebensjahren vor allem Nestwärme, also Mama, nochmals Mama, Papa und Geschwister.

Damit Kinder zu starken, gesunden, belastbaren und glücklichen Erwachsenen heranwachsen können,
sind sie vor allem in den ersten Jahren auf gleichbleibende Bezugspersonen,
die sie als Geschenk annehmen und die ständig und verläßlich für sie da sind,
angewiesen.

Mit einem Wort:
Kinder brauchen die gute alte Familie
mit Eltern, die einander treu sind,
und möglichst auch mit Geschwistern, ev. auch mit Großeltern.



Viele Fachleute bestätigen wissenschaftlich einwandfrei,
was Mütter und Väter fühlen.


Dr. Theodor Hellbrügge zeigt das in seinem Lebenswerk auf, z.B. mit der Aussage
"Mutter zu sein lernen Frauen von ihrem Baby!"

Christa Meves weist in ihren vielen Publikationen
und mit Hilfe der von ihr gegründeten Vereine immer wieder nach,
wie unverzichtbar eine gute Kinderstube ist:
"Glückliche Kinder sind kein Zufall!"
Und wie schlimm sich das Fehlen der Geborgenheit der ersten Lebensjahre später auswirkt.

Der Durchbruch in der Hirnforschung - die amerikanische Wende bestätigt ebenso das Bauchgefühl der Eltern
wie die Initiative Bill Clintons "Learning begins in the first days of life".

Dazu erfahren wir aus dem daily telegraph "mother figure is vital for a child",
wie wichtig die Mutter für ihr Kind ist.


Linke und linksextreme Gruppierungen treten gegen die gute alte Familie auf,
wie in Österreich z.B. die SPÖ oder die Grünen,

die meinen, in der Verstaatlichung der Kinder liege der Garant für
:arrow: bestmögliche frühkindliche Bildung (die Mütter seien dafür nicht ausreichend gebildet, meinen sie)
Zur Untermauerung dieser Behauptung werden Propaganda–Studie zu Krippenkindern gemacht. Das Ergebnis solcher Studien steht entweder schon vorher fest oder sie werden im Sinne der Auftraggeber interpretiert.
:arrow: gleiche Chancen für alle Kinder (Vorteile von Eltern, die ihre Kinder selber gut fördern können, sollten ausgeschaltet werden).
:arrow: Gleichschaltung der Geschlechter, indem alle Frauen wie die Männer ohne Unterbrechung im Erwerbsleben stehen können (Frauen werden damit zu Gebärmaschinen degradiert, die möglichst schnell abstillen und die Kinder dem Staat zu Betreuung übergeben sollen).

:?: Warum sind die Grünen im Punkt Betreuung unserer Kleinkinder so ungrün?
Die natürlichsten Art aufzuwachsen, nämlich in der Geborgenheit der Familie, genau das lehnen sie ab.

Die gegenwärtige SP-VP-Regierung setzte in Österreich in der jüngsten Zeit einige Maßnahmen in Richtung Verstaatlichung der Kinder.
Ein Kostenvergleich zwischen Kinderbetreuung privat oder öffentlich ergibt:
Öffentliche Betreuung unserer Klein- und Vorschulkinder wird bis zu 5 mal besser gefördert als die private!

Während die Linke ideologisch motiviert diese kinderfeindlichen Maßnahmen setzt,
sehen bürgerliche Parteien wie die ÖVP in der Verstaatlichung der Kinderbetreuung einen Gewinn für die Wirtschaft!
Etwas pathetisch ausgedrückt:
"Die glückliche Kindheit wird auf dem Altar der Wirtschaft geopfert."

Völlig einseitig wird die sogenannte Wahlfreiheit Beruf/Familie nur als
Wahlfreiheit für die ununterbrochene Berufstätigkeit aller Mütter gesehen.
Dagegen fragen wir uns mit dem Otto-Wolff-Institut:
Kann echte Wahlfreiheit durch subventionierte Krippenplätze erreicht werden?


Und schließlich wird das seit Jahrtausenden erfolgreiche Modell der
guten alten Familie mit Vater, Mutter, Kindern und z.T. noch weiteren Verwandten wie Großeltern, Onkel und Tante,
von vielen kleingläubigen und teilweise verzagten Menschen in Frage gestellt:
"Das ist zwar schön und gut, aber leider heute nicht mehr möglich."
Oder schärfer: "Das entspricht nicht mehr dem Mainstream."
Wir dagegen behaupten:
"Das ist möglich, wo ein Wille - da ein Weg. Und viele Beispiele beweisen es."


Vor den negativen Folgen der Verstaatlichung der Kinder warnen viele Fachleute:

Allen voran der tschechische Pädagoge am Prager Institut für Sozialpädagogik Dr. Zdenek Matejcek,
der in seinem Film Kinder ohne Liebe (der übrigens jetzt wieder bestellt werden kann), teilweise schwerwiegende psychische Fehlentwicklungen festgestellt hat,
die er auf eine fehlende Bindung an eine konstante Bezugsperson und einen Mangel an gefühlsmäßiger Zuwendung zurückführte.

Ein Psychologen-Team um Prof. Seth Pollak vom Waisman Center for Human Development in Madison im US-Staat Wisconsin untersuchte vierjährige Kinder und konnte nachweisen:
Vernachlässigung von Kindern verändert die Hirnchemie!

Day nursery may harm under-3´s, sagen weitere Kinderexperten.

Beruf und Familie gleichzeitig bedeutet Schaden für die Kleinkinder, meint z.B. der australische "parenting guru and psychologist with 30 years experience" Steve Biddulph in "Day care is bad for babies".

Verschiedene Fachleute in Deutschland melden sich zur Verstaatlichung der Kinderbetreuung zu Wort
und wenden sich gegen die "Krippenhysterie".

Aus dem Vorzeigeland Schweden erfahren wir:
Kindertagesstätten zerstören eine Nation!

Und schließlich meint Herr Ulrich Schilling-Strack Soziologen unter Berufung auf Soziologen in Großbritannien in den OÖN vom 7. 2. 2001:
"Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler!"

Die Spätfolgen der Kinderfremdbetreuung


Was folgern wir daraus?

:arrow: Wir dürfen auf unser Bauchgefühl vertrauen.
:arrow: Kinder brauchen MAMA und PAPA, und zwar nicht zuwenig davon.
:arrow: Das Wertvollste, was wir unseren Kindern mitgeben können, ist unsere Zeit, ist unsere Zuwendung.
:arrow: Wir werden für unser Opfer (weniger Geld, weniger Karriere) reich beschenkt!
:arrow: Vor allem Mütter dürfen stolz auf ihre wertvollen Leistungen sein!
:arrow: Kinder sind auch für Väter eine unschätzbare Bereicherung!


Siehe auch auf:
Schreibfreiheit


Oder auch bei Unterberger Die ungeliebte, unverzichtbare Familie


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