Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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 Post subject: PLI vom 3. Oktober 2007
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Gesendet: Mittwoch, 3. Oktober 2007 16:54
Betreff: PLI 03.10.2007



Pro-Life-Information am 3. Oktober 2007

www.jugend-fuer-das-leben.at

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1) Österreich: Junge politische Kraft will Kultur des Lebens verbreiten
2) Deutschland: Frauen sind auch Opfer der Abtreibung. Seit 15 Jahren kümmert sich der Verein „Rahel“ um Frauen mit psychischen Leiden
3) Deutschland: Wahlen beim Bundesverband Lebensrecht: Dr. Claudia Kaminski im Amt der Vorsitzenden des BVL bestätigt
4) Dr. Bonelli: Patientenverfügung ist aus drei Gründen bedenklich
5) Für ein Sterben in Würde: Bundesstiftung Kinderhospiz in Berlin gegründet
6) TERMINE & SERVICE

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1) Österreich: Junge politische Kraft will Kultur des Lebens verbreiten

Kinder- und Familienvolksbegehren sieht Müttergehalt vor

Wien (28.09.2007, ZENIT.org).Die Führungsriege der im Vorjahr gegründeten Partei „Die Christen“ stellte heute, Donnerstag, im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien die Grundzüge ihres Programms vor und kündigte zugleich ein bundesweites Volksbegehren zur Förderung der Familien an. Die wichtigsten Forderungen: die Einführung eines Müttergehalts, die Erhöhung der Familienbeihilfe und die Einführung der Familienbesteuerung (Familiensplitting).

Die Partei, deren Namen ein klares Bekenntnis sein will und zugleich den Inhalt auf den Punkt bringen soll, ist aus drei Überlegungen heraus gegründet worden, wie Bundesobmann Dr. Alfons Adam berichtete. Erstens habe er erkannt, „dass die gläubigen Christen in diesem Land keine Vertretung haben“; zweitens habe ihn die persönliche Erfahrung gelehrt, dass Engagement belohnt wird – Adam erzählte an dieser Stelle von der Versendung einiger weniger E-Mails, die zu einer Unterschriftenkampagne mit mehr als 7.000 Beteiligten geführt habe –, und drittens sei es sinnlos, „eine echt christliche Politik in irgendeiner bestehenden Partei durchzubringen“.

Inspiriert habe man sich an der „hochpolitischen, alles andere als politisch korrekten“ Enzyklika Evangelium vitae von Johannes Paul II. und von dem darin enthaltenen Appell, sich für eine Kultur des Lebens einzusetzen. In diesem Sinn treten „Die Christen“ etwa für die Förderung von Ehe und Familie nach dem christlichen Menschenbild ein. Sie wollen vermitteln, dass Kinder ein Geschenk Gottes und zugleich eine Aufgabe bedeuten, und sie treten dafür ein, dass das Recht auf Erziehung bei den Eltern und in den Familien bleibt.

Was das Thema Lebensschutz angeht, lehnen die Politiker der neuen Partei die Fristenlösung ab und fordern anstatt der „flankierenden Maßnahmen“, wie sie 1974 mit der Einführung dieser gesetzlichen Regelung durch die sozialistische Regierung unter Bruno Kreisky ursprünglich angekündigt worden waren, die Gleichstellung der Arbeit in der Familie mit der beruflichen Tätigkeit, die in ihrer Forderung eines Müttergehalts konkret Gestalt annimmt.

Ziel der „Christen“ ist es, Gleichgesinnte zu begeistern und in einem ersten Schritt im Frühjahr 2008 in den niederösterreichischen Landtag einzuziehen.

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2) Deutschland: Frauen sind auch Opfer der Abtreibung. Seit 15 Jahren kümmert sich der Verein „Rahel“ um Frauen mit psychischen Leiden

Rheinstetten (29.09.2007, idea). Seit 15 Jahren kümmert sich der Verein „Rahel“ (Rheinstetten bei Karlsruhe) um Frauen, die nach einer Abtreibung unter seelischen und körperlichen Verletzungen – dem PAS-Syndrom (Post Abortion Syndrom) - leiden. Die Gründerin des Vereins, Christa Heinel (1936-2001), wusste aus eigener Erfahrung, dass Frauen ebenso Opfer der Abtreibung sind wie das getötete ungeborene Kind.

Deshalb haben sie und andere Betroffene es sich zur Aufgabe gemacht, auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes diese Frauen zu begleiten. Auch Männer, die den Verlust ihres abgetriebenen Kindes nicht verkraften, finden bei „Rahel“ Hilfe. In Schulen, Gemeinden und Medien klären die Frauen, die nach einer Abtreibung selbst schwere Krisen überwinden mussten, über die Folgen auf und warnen davor, die Schwangerschaft abzubrechen. Erkrankungen wie das PAS seien wissenschaftlich erwiesen, würden aber in der Gesellschaft immer noch tabuisiert, heißt es in einer Pressemitteilung zum 15-jährigen Bestehen, das der Verein am 5. Oktober in Niedenstein bei Kassel begeht. Selbst viele Ärzte wüssten nichts vom PAS, da es an deutschen Universitäten nicht gelehrt werde. Die Vereinsvorsitzende Gisela Koch (Bremen) ist überzeugt, dass in den psychiatrischen Kliniken viele Frauen sind, die an den Folgen einer Abtreibung leiden, ohne dass dieser Zusammenhang erkannt wird. Bei den Krankenkassen ist das PAS nicht als Krankheitsbild anerkannt.

An jedem Werktag 1.000 Abtreibungen?
„Rahel“ prangert ferner an, dass der Gesetzgeber noch nie die Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch darauf überprüft hat, wie sie ungeborenes Leben schützen. Das sei laut Bundesverfassungsgericht seine Pflicht. Der Verein schätzt, dass an jedem Werktag 1.000 Kinder abgetrieben werden. Das sind mehr als doppelt so viel wie jährlich 130.000, die dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden gemeldet werden. Seit 1974 die Abtreibungsgesetze liberalisiert wurden, wurden, seien - so Rahel - etwa acht Millionen Ungeborene getötet worden. Die Gründerin von „Rahel“, Christa Heinel, erhielt 1997 den Preis der Stiftung „Ja zum Leben“ (Meschede). 2001 verstarb sie im Alter von 65 Jahren. Seit 1998 ist Gisela Koch Rahel-Vorsitzende. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Dieter hat sie die idea-Dokumentation „Abtreibung – Wer bestimmt, wer leben darf?“ herausgegeben.

Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ ... 0815221d4f

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3) Deutschland: Wahlen beim Bundesverband Lebensrecht: Dr. Claudia Kaminski im Amt der Vorsitzenden des BVL bestätigt

Berlin (28:09:2007; ALfA). Bei den turnusgemäßen Wahlen des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) am vergangenen Wochenende wurde die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Dr. med. Claudia Kaminski, einstimmig für weitere drei Jahre im Amt der Vorsitzenden des BVL bestätigt. Dies teilte der BVL in einer Presseaussendung vom 24. September mit. Zum Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden wurde der Geschäftsführer der Stiftung Ja zum Leben, Manfred Libner, gewählt. Ebenfalls in ihren Ämtern im BVL-Vorstand bestätigt wurden die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, die Vorsitzende von pro mundis, Dr. Susanne Lux, sowie der Vorsitzende des Treffens Christlicher Lebensrechts-Gruppen (TCLG), Hartmut Steeb.

Unter dem Dach des Bundesverbands Lebensrecht haben sich im Jahr 2001 dreizehn bundesweit agierende Lebensrechtsgruppen zusammengeschlossen. Mit dem Internetportal http://www.deine-stammzellen-heilen.de bezieht der BVL auch in der Debatte um eine Novellierung des Stammzellgesetzes klar Position. (Siehe ALfA-Newsletter 36/07 vom 21.09.2007). Ebenso werben Prominente aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Medien für den Erhalt der geltenden Stichtagsregelung und eine Ausweitung der Forschung mit adulten Stammzellen. Bislang haben sich hier u.a. Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Marie Luise Dött, MdB und Bundesvorsitzende des Bunds Katholischer Unternehmer (BKU), Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor (Schluss mit lustig), Julia Klöckner, MdB und Stellv. CDU-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz, Martin Lohmann, Journalist, BILD-Kommentator und Buchautor, Prof. Dr. phil. Robert Spaemann, Philosoph sowie Prof. Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer, Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und Gloria Fürstin von Thurn und Taxis zu Wort gemeldet.

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4) Dr. Bonelli: Patientenverfügung ist aus drei Gründen bedenklich

Leiter des IMABE-Instituts äußerte sich beim Informationstag der ersten Wiener „Woche des Lebens“

Wien (28.09.2007, ZENIT.org). Primar Univ.-Prof. Dr. Johannes Bonelli, Direktor des Krankenhauses St. Elisabeth und Leiter des Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE), hat auf drei problematische Aspekte der so genannten Patientenverfügung hingewiesen, durch die der Arzt aufgefordert wird, bestimmte medizinische Behandlungen vorzunehmen oder zu unterlassen.

Bonelli räumte am Mittwoch während des Informationstages der Erzdiözese Wien zum Thema „Bioethik-Lebensschutz. Mensch – Leben – Heute: gezeugt, geprüft, bewertet & verlassen?“ im Churhaus am Stephansplatz zunächst ein, dass die Patientenverfügung eine gewissen Hilfe für den Arzt darstellt: Der werde nämlich davon abgehalten, sich dem Druck der Angehörigen des betroffenen Patienten zu beugen und „sinnlose Aktivitäten zu starten“. Er könne auf das Schriftstück verweisen und betonen: „Das hat er gesagt. Das will er nicht.“

Allerdings ist die verhältnismäßig neue Regelung in den Augen des Primars eher problematisch: „Das, was damit eigentlich angestrebt wird, kann nicht erreicht werden“, so sein Urteil. Seine Kritik machte Bonelli an drei Aspekten fest.

Erstens: Niemand könne sagen, in welcher Situation er sich einmal befinden wird. Somit lasse sich die Krankheitssituation niemals genau beschreiben, und der Arzt sehe sich gezwungen, die wirkliche Absicht des Patienten herauszulesen. Bonelli plädierte deshalb dafür, dass Patienten auf eine Person verweisen, der sie ihr volles Vertrauen schenken.

Zweitens: Die Patientenverfügung werde in der Regel von gesunden Menschen verfasst. Das ist nach Worten des Mediziners problematisch, weil kranke und leidende Menschen oft viel mehr zu ertragen bereit seien, als man das vermuten würde. Er kenne Menschen, die heute überaus glücklich sind, weil sie nach einer schmerzhaften Behandlung noch fünf oder zehn Jahre leben können. Ein Gesunder hätte sie sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die erforderlichen Behandlungsmethoden ausgesprochen.

Und drittens: Bei der Patientenverfügung könne eine gewisse Tendenz zur Euthanasie nicht geleugnet werden. Bonelli verwies diesbezüglich auf eine mögliche Beeinflussung seitens der Verwandten, die auf das Erbe aus sind, und ganz allgemein auf den gesellschaftlichen Druck.

Der Leiter des IMABE-Instituts, Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, äußerte sich im Rahmen der ersten „Woche des Lebens“, die am Samstag mit einem Pontifikalhochamt im Wiener Stephansdom zu Ende gehen wird. Zelebrant ist der Wiener Erzbischof Christopf Kardinal Schönborn.

Die Initiative möchte nach Worten von Initiatorin Dr. Stephanie Merckens, der Diözesanbeauftragten für Lebensschutz, dazu ermutigen, sich mit den Themen der Bioethik auseinanderzusetzen und durchaus auch im politischen Kontext für die Würde des Menschen von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod einzutreten.

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5) Für ein Sterben in Würde: Bundesstiftung Kinderhospiz in Berlin gegründet

Berlin (28.09.2007, ALfA). In Berlin wurde am 27. September die Bundesstiftung Kinderhospiz gegründet. Dies teilte die Stiftung anlässlich des feierlichen Gründungsaktes im Hotel Courtyard by Marriott in einer Presseaussendung am selben Tag mit. Die Bundesstiftung Kinderhospiz geht aus dem Bundesverband Kinderhospiz e.V., der Dachorganisation der Kinderhospize und -dienste in Deutschland, hervor und hat das Ziel, die Kinderhospizarbeit zu fördern und betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Angehörigen zu unterstützen. Konkret bedeutet dies laut Mitteilung unter anderem die Schaffung von Musiktherapie-Angeboten, Einrichtung und Gestaltung von Abschiedsräumen, Ausstattung von Spielzimmern, Aufbau eines neuen Kinderhospizdienstes sowie Unterstützung von Bezugspersonen und Geschwisterkindern bei der Unterbringung, um dem Betroffenen nahe zu sein. Die Bundesstiftung Kinderhospiz sucht zudem Partner für Sponsoringprojekte sowie ehrenamtliche Mitarbeiter, sammelt Spenden und gibt diese direkt an Kinderhospize und Kinderhospizdienste weiter. Die Finanzierung der Kinderhospizarbeit in Deutschland sei bislang nur weniger als zur Hälfte durch öffentliche Mittel gedeckt.

Um die gesetzten Ziele professionell umzusetzen, hat die Bundesstiftung Kinderhospiz ihre Gremien mit kompetenten Fachleuten besetzt. Zum Stiftungsrat gehören unter anderem Dr. Clara-Christina Streit (Director McKinsey & Company, Inc, Frankfurt a.M.), Prof. Dr. Peter Fischer (Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof, München, Honorarprofessor an der Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Thomas Klie (Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung an der EFH Freiburg) an. Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Finanzwissenschaftler an der Universität Freiburg, und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christoph Student, Palliativmediziner und Psychotherapeut, sind Mitglieder des Kuratoriums. Die Stiftungsgründung wird unter anderem durch Bundespräsident Dr. Horst Koehler ermöglicht, der aus dem Erlös seines Benefizkonzertes 2006 in Baden-Baden 50.000 Euro Gründungskapital zur Verfügung stellt, sowie durch weitere Firmenspenden. Schirmherrin der Bundesstiftung ist Bestsellerautorin Tanja Kinkel.

Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, betonte in ihrer Rede zur Stiftungsgründung, die Kinderhospizbewegung verdiene Unterstützung, denn nichts sei für Familien belastender, als ein sterbendes Kind zu begleiten. Daher begrüßen wir die Einrichtung einer Bundesstiftung Kinderhospiz und werden weiterhin die Kinderhospizarbeit konkret unterstützen, so Caspers-Merk.

Weitere Informationen

Bundesstiftung Kinderhospiz
http://www.bundesstiftung-kinderhospiz.de/

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6) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php

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II World-Prayer-Congress for Life

Info: www.pro-life.pl. Kontakt: biuro@pro.life.pl
Wer: The Polish Association for the Protection of Human Life
Wo: Krakau, The Divine Mercy Sanctuary Lagiewniki
Wann: 11. bis 14. Oktober 2007

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Benefizkonzert für die Ungeborenen

Info: Thomas Zbiral spielt Werke für Violine von Telemann, Paganini, Ysaye, Schnittke und Bach. Der Erlös kommt der Lebensschutzarbeit von Jugend für das Leben zugute
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Ursulinenkirche, Linz, Landstraße
Wann: Sonntag, 14. Oktober 2007, 16 Uhr

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IHRE SPENDE ändert das Schicksal ungeborener Kinder
Unsere Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Wir sind dankbar für jeden Beitrag. Bitte unterstützen Sie die Verbreitung einer Kultur des Lebens!
Spendenkonto: http://www.youthforlife.net/Spenden.php

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JUGEND FÜR DAS LEBEN

Redaktion: Mag. Monika Deak
A-4020 Linz, Starhembergstraße 66/20
Telefon: +43 - 664 - 34 20 804
Fax: +43 - 732 - 78 81 16
Mail: office@youthforlife.net
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