Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 11.06.2008, 21:29 
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Pro-Life-Information am 11. Juni 2008

Liebe Freunde des Lebens!

Wie bereits weithin bekannt, macht sich Jugend für das Leben von 16. bis 30. August wieder auf den Pro Life Marsch. Dieses Mal marschieren wir von Salzburg nach Innsbruck, um auf das Lebensrecht der Ungeborenen Kinder aufmerksam zu machen. Unter http://plm08.youthforlife.net/ finden Sie Informationen, das Pro Life Marsch 08 Video, die Möglichkeit zur Anmeldung und vieles mehr. Schauen Sie vorbei und bleiben Sie auf dem Laufenden.

Falls Sie noch keine Flyer und Plakate zum Pro Life Marsch 08 bekommen haben, können Sie diese in der gewünschten Stückzahl in unserem Büro anfordern: unter office@youthforlife.net oder unter 0664/3420804 . Wir freuen uns über jede Hilfe bei der Bewerbung dieser so wichtigen Veranstaltung!

Hinweisen möchte ich Sie auch darauf, dass die Begutachtungsfrist des umstrittenen Lebenspartnerschaftsgesetzes bis 16. Juni 2008 verlängert wurde (http://www.politikportal.at/presseausse ... 288&woher=).

Alle diesbezüglichen Stellungnahmen an begutachtungsverfahren@parlament.gv.at werden im Internet veröffentlicht: http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIII/ ... /pmh.shtml .

Mit freundlichen Grüßen,

Mag. Monika Deak

http://www.jugend-fuer-das-leben.at

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1) Die gespaltene Zunge der LH Burgstaller. Die Landeshauptfrau verordnet Tötungsanstalt für Ungeborene, fordert Salzburger aber gleichzeitig zu mehr Kindern auf
2) Niederlande: Wirbel um Lebensrecht für Embryo mit Risiko-Gen. Bloße Veranlagung für Krankheit soll genetische Selektion erlauben
3) Großbritannien: Kardinal Murphy O’Connor. Schaffung einer nationalen Bioethik-Kommission und Senkung der Abtreibungszahlen als zentrale Anliegen
4) Embryonenforschung: Österreich hat international gesehen stärkste Vorbehalte
5) Kindererziehung ist echte Arbeit. Glosse des Salzburger Weihbischofs Dr. Andreas Laun
6) Sexuell missbraucht: „Müssen uns wehren, um andere zu schützen!“ Bürgerinitiative eines Opfers bittet um Unterstützung
7) Kurz und bündig: Das PLI - Telegramm
8 ) TERMINE & SERVICE


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1) Die gespaltene Zunge der LH Burgstaller. Die Landeshauptfrau verordnet Tötungsanstalt für Ungeborene, fordert Salzburger aber gleichzeitig zu mehr Kindern auf

Salzburg (09.06.2008, JfdL-md). LH Burgstaller forderte Samstag, 7. Juni, vor Salzburger SPÖ-Delegierten die jüngere Generation dazu auf, mehr Kinder zu bekommen.

Margret Parzmair, Pressesprecherin von Jugend für das Leben, freut sich zwar, dass der Landeshauptfrau „nun endlich klar geworden ist, dass es unsere Kinder sind, die die Zukunft des Bundeslandes erhalten und sichern werden.“ Dennoch bezeichnet Parzmair die Aussage der Landeshauptfrau als Provokation: „Burgstaller hat vor vier Jahren im Landeskrankenhaus eine Abtreibungsstation ins Dasein gerufen, in der ungeborene Mitmenschen getötet werden.“ Parzmair sieht im aktuellen Aufruf zu mehr Kindern eine Ausrede Burgstallers, um sich den von ihr selbst verursachten Problemen nicht stellen zu müssen.

Schließung der Abtreibungsstation als ersten Schritt

Angesichts der bisher ca. 4.000 in der Salzburger Abtreibungsstation abgetriebenen Kinder sei Burgstallers überraschende Kinderfreundlichkeit eine große Heuchelei, so Parzmair. Hätte Burgstaller wirklich ein Herz für Kinder, würde sich nicht deren Tötung unterstützen. Wir fordern als ehrliche Konsequenz die Schließung der Abtreibungsstation.“

Soziale Gerechtigkeit für ungeborene Kinder und deren Mütter

Die Verlautbarung Burgstallers, den Kurs sozialer Gerechtigkeit und Modernisierung voranzutreiben, drängt Margret Parzmair zur Forderung nach konkreter Hilfe für Schwangere: Nichts ist zeitgemäßer und gerechter, als schwangeren Frauen in Not die Mittel zu gewährleisten, ihre ungeborenen Kinder problemlos großzuziehen. Die Salzburger Abtreibungspolitik hat schon zu vielen Menschen das Leben gekostet.

Quelle: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=593

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2) Niederlange: Wirbel um Lebensrecht für Embryo mit Risiko-Gen. Bloße Veranlagung für Krankheit soll genetische Selektion erlauben

Wien (10.06.2008, IMABE). In den Niederlanden soll möglicherweise die Anwendung der Präimplantationsdiagnostik (PID) erweitert werden. Künstlich befruchtete Embryonen sollen bei drohender Vererbung von Brustkrebs aussortiert werden dürfen, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (online, 31. Mai 2008). Sollte der Vorschlag tatsächlich umgesetzt werden, so wäre es damit erstmals in Europa möglich, im Reagenzglas erzeugte Embryonen vor der Einbringung in die Gebärmutter zu vernichten, nur weil sie ein sogenanntes Risikogen aufweisen. Eine Vielzahl solcher Risikogene ist heute bekannt. Deren Träger entwickeln nicht immer und in jedem Fall eine Krankheit, sondern weisen nur ein erhöhtes Risiko dafür auf. So haben Frauen, die die beiden nun in der Debatte stehenden Gene namens BRCA1 und BRCA2 tragen, ein Risiko von 50 bis 80 Prozent, an Brust- oder in seltenen Fällen auch an Eierstockkrebs zu erkranken. Die Selektion von Embryonen nach einer PID ist in den meisten Ländern dann erlaubt, wenn genetische Chromosomenanomalien oder Gene für schwere unheilbare Krankheiten wie Zystische Fibrose oder Chorea Huntington vorliegen. Die bloße Veranlagung ist bislang jedoch kein ausreichender Grund für eine Vernichtung. In den Niederlanden war bereits vor zwei Jahren eine von einigen Ärzten und Eltern geforderte Ergänzung der PID-Liste um Risikogene von der Regierung abgelehnt worden. Weite Teile der Öffentlichkeit hielten es für untragbar, einen Embryo einzig wegen eines potenziellen Leidens zu vernichten. Nun wird dies von den Sozialdemokraten in der Regierung erneut diskutiert. In Österreich, der Schweiz und ebenso in Deutschland ist die Präimplantationsdiagnostik verboten.

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3) Großbritannien: Kardinal Murphy O’Connor. Schaffung einer nationalen Bioethik-Kommission und Senkung der Abtreibungszahlen als zentrale Anliegen

London (23.05.2008, ZENIT.org). Die heftig kritisierten Entscheidungen, die am 19. Mai im britischen Parlament getroffen wurden, haben nach Worten von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Erzbischof von Westminster, die Fragen und Probleme bezüglich menschlicher Befruchtung und Embryologie nicht klären können. Die Volksvertreter hatten sich für die Schaffung von Hybrid-Embryonen und die Zeugung von so genannten „Rettungskindern“ sowie gegen die beantragte Verkürzung der heutige geltenden sechsmonatigen Abtreibungsfrist ausgesprochen. Außerdem entschieden sie, dass im Fall einer künstlichen Befruchtung kein Vater erforderlich sei.

In einem Gastkommentar, der am 23. Mai in der britischen Tageszeitung „Daily Telegraph“ erschien, stellte der Primas der Kirche in England die rhetorische Frage, ob denn – auch wenn die Politiker bereits über die Sache abgestimmt haben – „das Gewissen der Nation beruhigt sein könne“, um anschließend zwei konkrete Forderungen in den Raum zu stellen.

„Weit davon entfernt, die Probleme gelöst zu haben, bis der nächste Gesetzesantrag kommt, haben die außergewöhnlichen Debatten dieser Woche uns alle in der Tat hellhörig für das gemacht, was tatsächlich in unserem Namen gemacht wurde“, schreibt der Kardinal. „Viele Menschen sind sehr beunruhigt und verwirrt; sie sind sehr besorgt über die Richtung, die wir jetzt einschlagen.“

Was heißt es, ein Mensch zu sein?

Kardinal Murphy-O'Connor erklärt in seinem Kommentar die Debatten für noch nicht beendet: „Eine Abstimmung allein kann und darf die Diskussion nicht beenden. Es geht hier um lebenswichtige, wesentliche Fragen: Was heißt es, ein Mensch zu sein? Welche Bedingungen sind erforderlich, damit wir gedeihen können? Wie muss eine Gesellschaft beschaffen sein, damit wir unser Vertrauen auf sie setzen und wissen können, dass wir geliebt sind und geschätzt werden, und vor allem dass wir die Möglichkeit haben, in unserer Suche nach dem, was recht und wahr ist, voranzuschreiten?“

In diesem Zusammenhang schlägt der Kardinal zwei Dinge vor: eine nationale Bioethik-Kommission und eine gemeinsame Kraftanstrengung mit dem Ziel, die Zahl der Abtreibungen in Großbritannien zu reduzieren.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zenit.org/article-15300?l=german

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4) Embryonenforschung: Österreich hat international gesehen stärkste Vorbehalte

Wien (10.06.2008, IMABE). Im Vergleich zu 2003 steigt offenbar in vielen Industriestaaten die Zustimmung zur embryonalen Stammzellforschung. Dennoch sind die ethischen Vorbehalte nicht vom Tisch. Das ist das Ergebnis einer groß angelegten, nun veröffentlichten Umfrage der BBVA Foundation – einer Stiftung der spanischen Bank BBVA mit Hauptsitz in Bilbao. Die BBVA Foundation hat die Studie Einstellungen zur Biotechnologie nach 2003 heuer zum zweiten Mal durchgeführt. Abgefragt wurden Zustimmung/Ablehnung zur Embryonenforschung in 1.500 persönlichen Interviews in zwölf europäischen Ländern sowie in den USA, in Japan und Israel, die Antworten lagen auf einer Skala von eins (totale Ablehnung) bis zehn (volle Zustimmung). Österreich zeigt demnach die stärksten Vorbehalte gegenüber der embryonalen Stammzellenforschung im europäischen Vergleich. Der Nutzen der Forschung wird mit 4,3 bewertet, die moralischen Bedenken mit 6,2. Zum Vergleich: Dänen und Schweden liegen bei der Einschätzung der Embryonenforschung als „sehr nützlich“ bei der Bewertung 7, als „moralisch verwerflich“ hingegen nur bei 4,3. Die Studienautoren räumen ein, dass offenbar unter Kritikern in allen Ländern die Frage des Opferns von Embryonen ein Hauptangriffspunkt gegen die Forschung darstellt. Den Befragten sei es generell nicht egal, woher die Embryonen stammen, wobei tendenziell bei Nicht-Gläubigen die Definition des Embryos als Zellklumpen überwiegt, während für Christen der Embryo Personenstatus hat. Aus österreichischer Sicht darf positiv stimmen, dass das Bewusstsein für den Schutz des Embryos noch tiefer verankert ist als anderswo. In einem Kapitel der Studie wurde gefragt, ob ein „einige Tage alter Embryo“ – dem letztendlich die Stammzellen entnommen werden – eher als vollwertiger Mensch oder eher als Zellhaufen betrachtet wird. Die Österreicher schlagen sich hier im internationalen Vergleich am deutlichsten auf die Seite des Embryonenschutzes: 52,8 Prozent sehen den Embryo als Menschen mit allen Schutzrechten, 14 Prozent eher als Zellklumpen. Die Deutschen bewerten die Frage ähnlich (51,3 Prozent vollwertiger Mensch/15,4 Prozent Zellklumpen). Schlusslicht in Europa für das Bewusstsein des Embryos als schutzwürdige Person bilden Großbritannien (42,4/32,4), Dänemark (38,6/38) und Schweden (35,2/35,9). (Siehe http://www.innovations-report.de/html/b ... 10111.html.)

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5) Kindererziehung ist echte Arbeit. Glosse des Salzburger Weihbischofs Dr. Andreas Laun

Rupertusblatt, 8. Juni 2008

Man sollte den Müttern einen „Gehalt“ zahlen. Warum? Weil sie ihn „verdienen“ – ohne zu verdienen! Warum ist das so? Weil es eine frauen- und kinderfeindliche Ideologie gibt, die den Frauen einreden will, sie müssen doch locker in der Lage sein, eine doppelte Leistung zu erbringen: Ihre Kinder erziehen, und das benötigte Geld „nebenbei“ selbst verdienen.

Wie, das geht nicht? Dann ist der Staat so lieb, dass er den Müttern die Kinder möglichst früh weg- und in Verwahrung nimmt – damit die endlich glücklichen Frauen möglichst viel arbeiten können. Weil, das weiß man ja, Kinder erziehen ist erstens keine Arbeit („nur Hausfrau“? pfui!), und zweitens macht diese Nicht-Arbeit Frauen nur unglücklich – im Unterschied zu den Regalen eines Supermarktes, die einzuräumen ein geradezu himmlisches Vergnügen ist.

Genug des grimmigen Spottes! Vor kurzem stand in Deutschland mit Eva Herman eine Frau auf und sagte nein zu diesen Lügen! Jetzt hat ausgerechnet die Ehefrau von Lafontaine in dasselbe Horn geblasen. Sie argumentiert als Frau mit einem klaren Hausverstand, fordert angemessene Bezahlung und Anerkennung für die Mütter! Eines der Argumente lautet: Die Kinderlosen profitieren von den Familien mit Kindern, das ist ungerecht! Und: Wenn Frauen arbeiten müssen, heißt es für die Kinder „ab in die Betreuung.“ Man sollte die Mütter fragen, was sie darüber denken, noch besser, man würde die Kinder abstimmen lassen oder endlich nach dem wirklichen Kindeswohl fragen!

Abgesehen davon, dass ein Müttergehalt vielen Kindern das Leben retten würde: Ein Müttergehalt wäre gut für die Kinder, die sich ihre Mama wünschen und nicht die „Krippe“, er wäre gerecht gegenüber den Frauen und zugleich würde das Geld sie von politischer Bevormundung befreien und wen das immer noch nicht überzeugt: Europa braucht Kinder wie den sprichwörtlichen Bissen Brot. Auf Kinder zu verzichten können wir uns nicht mehr leisten, es kostet unsere Zukunft!

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6) Sexuell missbraucht: „Müssen uns wehren, um andere zu schützen!“ Bürgerinitiative eines Opfers bittet um Unterstützung

Oberösterreich, Schärding. Höllenqualen musste Anna Hasibether in ihrer Kindheit über sich ergehen lassen. Als kleines Mäderl wurde sie regelmäßig vergewaltigt. Erst jetzt findet sie den Mut, dagegen aufzustehen. Kaum Unterstützung sieht sie im Gesetz.

Hasibether: „Wir müssen uns wehren, um andere zu schützen. Leider sind unsere Möglichkeiten beschränkt.“ Der sexuelle Kindesmissbrauch ist meistens nach fünf Jahren bereits verjährt, daher haben viele Erwachsene keine Möglichkeit, Anzeige zu erstatten, wenn sie als Kind missbraucht wurden. Hasibether: „Um unsere Politiker, wie den Bundespräsidenten, wachzurütteln und die Verjährungsfrist aufzuheben, sammeln wir Unterschriften.“ Ein vollständiges Interview können Sie unter http://www.nachrichten.at/regional/innv ... 5c2f59ba6a nachlesen.

Die Unterschriftenaktion läuft noch bis 20. Juni 2008, Sie können sich daran beteiligen. Öffnen Sie den unten angefügten Link zu einem pdf Dokument und schicken Sie den unterschriebenen Zettel an Frau Hasibether. Ab 500 Unterschriften wird die Bürgerinitiative vom Nationalrat behandelt.

http://www.spitzenberger.at/hasibether.pdf

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7) Kurz und bündig: Das PLI - Telegramm

Nigeria: Bischöfe kritisieren Tokio-Konferenz

Nigeria (04.06.2008, apic). Die Bischöfe des Landes haben die Afrika-Konferenz kritisiert, die vor wenigen Tagen in Tokio stattfand. In einer Mitteilung schreiben die Oberhirten, dass beim Treffen „erschreckende Schlüsse“ gefasst wurden. So hätten die Teilnehmer eine liberale Haltung gegenüber Abtreibung gutgeheißen. Die Bischöfe Nigerias rufen deshalb alle politischen Verantwortlichen des Kontinents auf, sich nicht an die erarbeiteten Linien der Afrika-Konferenz zu orientieren. Vielmehr müsse Afrika die Menschenwürde verteidigen. – Vertreter aus fast allen afrikanischen Ländern waren vergangene Woche mit ihren Entwicklungshilfepartnern zu dreitägigen Beratungen in Japan zusammengekommen. Im Fokus standen die steigenden Lebensmittelpreise.

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Finley: Ein Baby überlebt seine eigene Abtreibung

London (09.06.2008, kath.net). Ein unglaubliches Drama in Großbritannien: Ein Kind überlebt in der 8. Woche einen Abtreibungsversuch, meldet sich in der 19. Woche mit Bewegungen im Mutterleib zurück und kam vor wenigen Tagen auf die Welt.

Lesen Sie mehr unter: http://www.kath.net/detail.php?id=20048

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Australien: Streit über Abtreibung

Sydney (10.06.2008, apic). Einen Monat vor dem Papstbesuch kommt es in Australien zu einem Streit über das Thema Abtreibung. Seit zwölf Jahren steckt der Staat keine Entwicklungshilfe-Gelder in Projekte in armen Ländern, die mit Abtreibung zu tun haben. Dieses Verbot will die neue Mitte-Links-Regierung jetzt überdenken, hat Außenminister Stephen Smith, ein Katholik, angekündigt. Christliche Verbände sind in ihrer Haltung gespalten. Die katholische Caritas betont, Gelder zur Entwicklungshilfe seien nicht zur Abtreibung da. Die protestantische Hilfsorganisation „Uniting Church Overseas Aid“ hält dagegen, auch Menschen in armen Ländern hätten ein Recht auf den Zugang zu Abtreibung.

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8 ) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php

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Almwoche in Osttirol

Mit P. Bernhard Kaufmann, FSSP

Wer: Jugend für das Leben
Wann: 5. bis 12. Juli 2008
Wo: Oberstalleralm in Innervillgraten
Anmeldung unter: office@youthforlife.net, 0664/3420804. Es gibt nur wenige Plätze. Bitte bald anmelden

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Pro Life Marsch und Aktion Gute Hoffnung 08 - Salzburg bis Innsbruck

Infos: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitfahrzeug mitgeführt.

Route: Salzburg – Bayerisch Gmain – Lofer – St. Johann in Tirol – Schwoich bei Kufstein – Kundl – Straß im Zillertal – Schwaz – Hall in Tirol – Innsbruck

Kosten: 5 Euro pro Tag, 25 Euro pro Woche, 40 Euro für zwei Wochen

Wer: Jugend für das Leben
Wann: 16. bis 30. August 2008
Wo: von Salzburg bis Innsbruck
Informationen und Anmeldung unter: http://plm08.youthforlife.net/
Kontakt: 0664/3420804 oder office@youthforlife.net

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Alive Youth Festival

Wer: Österreichische Lebensbewegung
Wo: Wiener Stadthalle
Wann: Freitag, 19. September 2008, 19 bis 24 Uhr

Das Alive Youth Festival ist ein Jugendevent mit besonderer Note. Hochkarätige Bands und Solisten aus dem In- und Ausland stellen ihre Talente zur Verfügung, um das Leben zu feiern.
Neben Musik- und Tanzvorführungen wird es auch Videoclips und Live-Lebensberichte geben, um das Thema des Abends, „Schätze das Leben, dann schützt du es auch!“, zu illustrieren.
Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Alleinerzieher-Babykrippe der Österreichischen Lebensbewegung zugute.

Information und Kartenbestellung unter: http://www.youthfestival2008.com/

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IHRE SPENDE ändert das Schicksal ungeborener Kinder Unsere Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Wir sind dankbar für jeden Beitrag. Bitte unterstützen Sie die Verbreitung einer Kultur des Lebens!
Spendenkonto: http://www.youthforlife.net/Spenden.php

NACHRICHTENDIENST
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JUGEND FÜR DAS LEBEN

Redaktion: Mag. Monika Deak
A-4020 Linz, Starhembergstraße 66/20
Telefon: +43 - 664 - 34 20 804
Fax: +43 - 732 - 78 81 16
Mail: office@youthforlife.net
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