Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 12.12.2014, 01:15 
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Aus Jugend für das Leben.at

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Carol Everett, eine amerikanische Lebensrechtlerin und ehemalige Besitzerin mehrerer Abtreibungskliniken, berichtet, wie sie zu möglischst vielen Abtreibungen gekommen ist.

Nach der FMG-Information 112 vom August 2014 über Schulsexualerziehung: „Wir haben die Nachfrage nach Abtreibung produziert mit der Förderung der Schulse- xualerziehung der Kinder“, sagte Carol Everett, eine amerikanische Lebensrechtlerin und ehemalige Besitzerin mehrerer Abtreibungskliniken, im Mai 2014 vor Teilnehmern des „Nationalen Marsches für das Leben“ in Ottawa.

Aufgrund der Abrechnungen wisse sie, dass sie in den Jahren 1977 bis 1983 für den Tod 35.000 ungeborener Kinder verantwortlich sei, eine „entsetzliche Zahl.“ Sie sprach insbesondere darüber, wie die „Nachfrage“ nach Abtreibungen durch das Vorantreiben der Sexualerziehung der Kinder gesteigert wurde.

„Ich habe hinter die Kulissen geschaut. Ich weiß, wie die Abtreibungslobby arbeitet, weil ich selbst dazugehört habe.“ Auf das Anwerben von „Kundinnen“ sei alles abgerichtet gewesen. „Wir waren erfolgreich. Wir hatten das Ziel erreicht, dass Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren drei- bis fünfmal abtreiben ließen.“ Ein Ergebnis, das die „Folge einer gezielten, bis ins Detail ausgeklügelten Strategie war.“

Ganz nach dem Verständnis einer kommerziellen Tätigkeit „war es unsere erste Aufgabe, unter den Jugendlichen ein Bedürfnis zu wecken.“ Um das zu erreichen, „mussten wir ihr Verständnis von Sexualität ändern, ihr natürliches Schamgefühl untergraben und sie von ihren Eltern und deren Werten trennen, je früher desto besser (...). Mein Ziel war es, sie sexuell aktiv zu machen bei einer niedrig dosierten Verhütungspille, sodass wir wussten, dass sie schwanger werden würden.

Die Sexualerziehung sei dann ordentlich durchgeführt worden, wenn das Mädchen schwanger wurde (...) und in unserer Klinik anrief (...).“ Um so viele Abtreibungen wie möglich zu verkaufen, wurden die Mitarbeiter geschult, um den anrufenden verstörten Mädchen die Abtreibung als einzige, beste und schnellstmögliche Lösung nahezubringen.

Heute appelliert Carol Everett an Eltern, Großeltern und alle Erziehungsberechtigten, „wachsam“ zu kontrollieren, was den Kindern und Enkelkindern an den Schulen unterrichtet wird. „Bedenken Sie immer, dass die Verhütungsmentalität nicht wie behauptet zur Verhinderung der Abtreibung, sondern als Vorstufe zur Abtreibungsmentalität gedacht ist.“


HINWEISE

Heinisch-Hosek (SPÖ) will moderne Sexualerziehung ab dem Kindergarten
Die Absicht der sozialistischen Politikerin passt genau zu diesem Thema!

Human Life Österreich

Jugend für das Leben Österreich

Hilfe für Frauen, die nach einer Abtreibung leiden

Bitte lesen Sie auch zu "Verstaatlichung der Kinder" auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen....


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