Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 09.01.2010, 09:48 
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Inge M. Thürkauf bemerkt auf Schreibfreiheit,
... heimliche Übernahme der Gesellschaft durch Gender Mainstreaming (Auszug):


....
Was bedeutet Gender Mainstreaming?
....
neue Weltanschauung ..... jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, .....
.....
Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien.

_____________________________________________________________________________

Ich habe bisher GM als gigantisches Umerziehungsprojekt wahrgenommen.

Und bei Umerziehung denke ich z.B. an
:arrow: die Französische Revolution mit der Göttin der Vernunft, der 10-Tage-Woche,
:arrow: den GULAG der sowjetischen Kommunisten,
:arrow: die Nationalsozialisten mit ihrer völkischen Revolution
:arrow: die Kulturrevolution in China unter Mao Tse Tung,
:arrow: das Terrorregime der Roten Khmer in Kambodscha

All dies mit Millionen an Todesopfern!

In den meisten Fällen ging damit eine heftige Christenverfolgung einher,
immer ging es um den Kampf gegen die menschliche Natur.

Simone de Beauvoir, eine der Urmütter (das Wort verbietet sich allerdings von selbst) des Feminismus,
forderte daher konsequenterweise (in einem Interview mit Alice Schwarzer, Profil Nr. 1, 24. Dezember 2007):

"Ich glaube, eine Frau sollte sich vor der Falle der Mutterschaft und der Heirat hüten!
Selbst wenn sie gern ein Kind hätte, muss sie sich gut überlegen, unter welchen Umständen sie es aufziehen müsste.
Mutterschaft ist heute eine wahre Sklaverei....
Und wenn Frauen trotz alledem ein Kind wollen,
sollten sie es bekommen, ohne zu heiraten.
Denn die Ehe, das ist die größte Falle."

_____________________________________________________________________________

Müssen wir uns diese Umerziehung gefallen lassen?
Ich sage: "NEIN!"

Wir können etwas dagegen tun - in einem ersten Schritt einmal INFORMIEREN, AUFKLÄREN, WACHRÜTTELN!

Eine Hilfe dazu kann das ausgezeichnete und gründlich recherchierte Buch von Frau Barbara Rosenkranz
sein:

MenschInnen
Gender Mainstreaming
Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen

Ares Verlag, ISBN 978-3-902475-53-4

Wir sollten als Christen die Hilfe von Frau Barbara Rosenkranz dankbar annehmen.
Sie kämpft in diesem Fall gegen einen gemeinsamen Feind und setzt sich für die menschliche Natur und für unsere gute alte Familie ein.

Siehe auch auf Schreibfreiheit

und dazu empfehlenswert auch der Artikel Die Realität von Gender Mainstreaming von Inge M. Thürkauf

Siehe auch MEDRUM, August 2011
Zerstörung der Ehekultur darf nicht weiter voranschreiten

Der Irrsinn der Entmännlichung unserer Gesellschaft
aus Wirtschaftswoche vom 9.7.2013

Feministinnen erforschen sich selbst, Handelsblatt v. 19. 09. 2007

Spiegel Online Juli 2013, Vorsicht Gendergegner

Übergriffiger Kampf gegen die Heteronormativität
In Mecklenburg-Vorpommerns Schulen sollen künftig das traditionelle Familienbild und die heterosexuelle Orientierung nicht mehr als Normalfall zu erkennen sein, sondern lediglich als eine mögliche Variante neben allen nicht-heterosexuellen Lebens- und Liebesweisen.


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 Post subject: Gender budgeting
PostPosted: 13.10.2010, 21:28 
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„Gender Budgeting“ ist wichtiger als „Familie“

So sieht es offenbar die österreichische Bundesverfassung, denn Art. 13 Abs. 3 B-VG schreibt vor: „Bund, Länder und Gemeinden haben bei der Haushaltsführung die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern anzustreben.“ Der Wert der Familie, die Verankerung von Familie in der Bundesverfassung wurde noch immer nicht umgesetzt. Nach dem dieses Ziel mehrmals in Regierungsprogrammen verankert wurde, hat sich die jetzige Bundesregierung dieses Ziel nicht gesetzt und es ist auch nicht denkbar, dass sich SPÖ und ÖVP dafür stark machen werden.
...

Heraus kommt übrigens das gleiche wie immer:

:arrow: Frauen sind weniger und in einem geringeren Ausmaß (Teilzeit) außerhäuslich berufstätig als Männer (warum das so ist bzw. ob die Mütter das vielleicht gerne so machen wird dabei nicht hinterfragt).
:arrow: Die Kinderbetreuung muss länger und früher (auch für Kleinstkinder) angeboten werden.
:arrow: Und in den Gremien müssten mehr Frauen sitzen.

Original auf Schreibfreiheit ...


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