Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 02.09.2012, 02:58 
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Aus agens e.v. Mann + Frau MIT einander 29.8.12

Aus für Gender

……zumindest für die Genderforschung in Norwegen ab 2012
mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Mio. Euro.
Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem
Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.
Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….

Hier ist die Geschichte:

Ein Mann, eine Idee, eine Tat.
Der Mann:

Image

Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, nicht mit den Wissenschaften von Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

Die Idee

Harald Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler Erziehung“ zur Gleichheit (hier der norwegische Genderplan) auf der einen Seite und der stetig sich polarisierenden Berufswahl und Ausbildung in die altbekannten männertypischen und frauentypische Berufe auf der anderen Seite. Ein solches klassische Berufswahlverhalten hätte eigentlich die jahrzehntelange(!) Gleichheitserziehung in Norwegen verändern sollen. Der Unterschied in Norwegen ist seit langem größer als in vergleichbaren Ländern mit weniger Frauenförderung und keiner „gendersensiblen Erziehung“. Dieses Paradox, das die Genderforschung nicht erklären konnte, wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit und einem Problem für die regierende Sozialdemokratie. Das wollte Harald Eia durchbrechen.

Die Tat

Eia organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gendertheorie und stellte deren Antworten jene von international anerkannten Wissenschaftlern anderer Disziplinen gegenüber. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit fundierten Wissen und einer naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Fragen waren die Genderwissenschaftler nicht gewohnt. Schon gar nicht kritische Fragen zur Gendertheorie. Viele Interviewte merkten erst danach, was da eigentlich abgelaufen war. Ehe sie sich beschweren konnten, was sie später nachholten, gingen seine Interviews beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe „Gehirnwäsche“ auf Sendung. Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt. Vor allem das Feature „The Gender Equality Paradox“ heizte erstmals eine offene Debatte über die skandinavische Genderdebatte an. Zum Video hier.

In der englischen Pressemitteilung des Europäischen Journalistenverbandes wird folgendes Resümee gezogen:
Normally, science is not a subject in Norway.......


Abgesehen von der couragierten journalistischen Vorgehensweise des Harald Eia, zeigt sein Projekt folgendes:

:arrow: es braucht eine Art „Besessenheit“, so ein Projekt zu initiieren und gegen eine ideologische Front durchzustehen
die seit den 70ern praktizierte “Genderlehre” – jenseits der anerkannten Wissenschaften – ist im sozialdemokratischen Norwegen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.
:arrow: Die befragten Genderexperten waren es offensichtlich nie gewohnt, dass ihre Theorie hinterfragt wurde. Ihre Diskursfähigkeit wurde nie auf die Probe gestellt.
:arrow: Eia konnte zeigen: „Money corrupts science“.
:arrow: die Staatsideologie „Gender“ wurde durch die Bürgergesellschaft nie legitimiert. Gender gehörte nicht zum öffentlichen Diskurs, obwohl es ihn manipuliert.
:arrow: Wohlfahrtsstaat (finanziert durch die norwegische Erdölförderung) und Gender-Ideologie sind eine schädliche Kooperation eingegangen

Was lernen wir für die deutschen Verhältnisse aus dem norwegischen Vorfall? Der Gleichheitsgedanke ist in Norwegen stärker verankert als in Deutschland und trotzdem hat es nur eines Komikers bedurft, um nachzuweisen, dass Gendertheorie nur eine Ansammlung von Behauptungen ist. Die norwegischen Erkenntnisse sind von daher auf unser Land übertragbar. Ebenso die Konsequenzen…….!


Kommentar

Eine Genderforscherin hat es so gesagt:
“Die Wissenschaft der Biologie spielt für uns keine Rolle”
und eine andere “es ist völlig egal, was in den
Naturwissenschaften für Erkenntnisse gewonnen wurden,
entscheidend ist wie wir die Gesellschaft beeinflussen”.

:arrow: Es wird Zeit, daß wir dem Beispiel Norwegens folgen
und die Gendermaschinerie abstellen.
Die Natur ist eben stärker.
Lassen wir Männer und Frauen doch frei entscheiden, wie sie leben wollen!
Und verwenden wir die Millionen für sinnvolle Dinge!



Hinweise

Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Die Realität von Gender Mainstreaming

Familienministerin folgt Gender Mainstream

GENDER MAINSTREAMING – Der Generalangriff auf die christliche Kultur

„Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox“

Bericht über die Schließung des Osloer „Genderinstituts“ im Kurier

Buch: Mathias von Gersdorff: „Gender – was steckt dahinter“
… Worin Sie aber Recht haben, ist, dass Gender tatsächlich eine wirre Ideologie ist. Wissenschaftlich lassen sich ihre Thesen nicht begründen. Im Grunde ist Gender blanker Fanatismus und deshalb werden die Kritiker dieser Doktrin so nicht selten mit Hetze und Verleumdung bekämpft.


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