Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 06.08.2014, 21:32 
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...
KOPP ONLINE 2. 8. 2014

Aus Gründen, die sich gegenwärtig noch einer vernünftigen
Erklärung entziehen, versteifen sich die USA und Europa
gegenwärtig auf ein konzertiertes Vorgehen zur Dämonisierung
Putins und zur Ausgrenzung Russlands, das die Welt
zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg, an den sich die
meisten unserer gewählten Volksvertreter persönlich
kaum erinnern können, ganz nah an den Rand
eines größeren Konflikts bringt.


Schon kurze Zeit nach dem Absturz des malaysischen Flugzeuges MH17 machten die USA Russland im Allgemeinen und Putin im Besonderen für die Katastrophe verantwortlich. Die Anti-Putin-Propaganda (wenn es ein schärferes Wort gäbe, würde ich es hier benutzen) wird seitdem unablässig fortgesetzt und erreicht in ihrer Übertreibung bereits grotesk-komische Ausmaße. Vor allem die USA und England nehmen hier eine Spitzenstellung ein.

So veröffentlichte die britische Daily Mail innerhalb weniger Stunden nach dem MH17-Absturz noch am gleichen Tag einen Artikel mit der folgenden Überschrift:

»Blut an Putins Händen ...

(17. Juli 2014) Vielleicht wurde die Aufmerksamkeit der Welt in Richtung Israel und Gaza abgelenkt, aber in dieser Woche gewann der donnernde Krieg im Osten der Ukraine eine Dynamik, die jeden Tag gefährlicher wird.
In der Zwischenzeit hat der russische Bär, der immer noch vorgibt, ein schuldloser Unbeteiligter zu sein, obwohl Blut von seinen Tatzen herabtropft, insgeheim seine Truppen an der Grenze zusammengezogen.
Vielleicht wurden wir gerade Zeuge eines schockierenden Ereignisses, zu dem es kommt, wenn schwere Waffen unausgebildeten und verzweifelten Milizen anvertraut werden.«


Der ganze Artikel auf KOPP ONLINE....

______________________________________

HINWEISE

Russia's Military Tells A Very Different Story About What Happened To MH17

Why Some Ukrainian Defense Contractors Are Still Doing Business With Russia

Die schrecklichen Pläne der USA für Europa, Deutschland und Rußland
31. August 2014 Johann Saiger in einem Video zur jetzigen Lage, und was daraus entstehen wird. Wie schon zweimal zuvor wären die USA in einem Dritten Weltkrieg der große Gewinner. Und Deutschland stünde vor der völligen Vernichtung, weil Rußland, wenn es den von der USA geplanten Krieg überleben will, militärisch gar keine andere Wahl hätte, als mit einem Erstschlag die ganzen Atomwaffen, die auf deutschem Boden (und polnischem, rumänischem etc. Boden) stationiert sind, zu vernichten.

Ukraine - Nato gießt Öl ins Feuer
Kein Zeichen der Entspannung: Regierungschefs und Minister der Nato-Staaten posierten während des Gipfels in Wales vor einem Kampfflugzeug – und beobachteten dabei eine Militär-Flugshow. ABER: Putin ist kein Kriegstreiber!

MH17-Zwischenbericht - Bankrotterklärung für die offizielle westliche Version
Ein dünneres Papierchen gab’s noch nie: Nach fast zwei Monaten haben die sogenannten »Ermittlungsbehörden« doch noch etwas über Flug MH17 von sich gegeben. ABER: Daten zum Abschuss bleiben geheim!« Auch die Abschrift des Cockpit Voice Recorders bleibt unter Verschluss.

KOPP ONLINE 11.9.14, Die wahren Helden hinter dem Kiewer Waffenstillstand
Die Regierung von Präsident Petro Poroschenko in Kiew hat ganz plötzlich einem vorgeschlagenen Waffenstillstand zugestimmt, der fast identisch auf einem Vorschlag von Russlands Präsident Wladimir Putin beruht. Der Waffenstillstand, der seit einigen Tagen offenbar mehr oder weniger eingehalten wird, hat Washington völlig überrascht, sodass sich die Kriegsfalken in der Obama-Regierung gezwungen sahen, die EU beim letzten Gipfeltreffen unter Druck zu setzen, trotzdem neuen Sanktionen gegen Russland zuzustimmen.

Flug MH 17: Niederländischer Chefermittler schließt Abschuss aus der Luft nicht aus
In einem am Montag im deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichten Interview erklärte der Chefermittler der niederländischen Staatsanwaltschaft, Fred Westerbeke, seine Gruppe ermittele in alle Richtungen und schließe auch die Theorie nicht aus, ein Kampfflugzeug habe die malaysische Passagiermaschine am 17. Juni über der Ostukraine abgeschossen. Beweise, die diese Auffassung untermauern, hatte Moskau bereits im Juli vorgelegt.

Krieg gegen Russland: NATO bereitet sich vor
Man dachte die Zeiten wären passé. Von wegen! Der seit Monaten währende Kalte Krieg der westlichen »Werte«-Gemeinschaft könnte bald heiß werden. So sieht es jedenfalls die NATO-Führung.

Krieg in der Ukraine - Chronik einer geplanten Katastrofe
Wie Amerikas Hardliner den Ukraine-Krieg anheizen
Der Krieg in der Ukraine ist Dauerthema in den Nachrichten. Für die meisten besteht kein Zweifel daran, dass Wladimir Putins Russland diesen Konflikt schürt. Der bekannte Analyst geostrategischer Entwicklungen F. William Engdahl zeigt in dieser Chronik, wer den Krieg in der Ukraine in Wirklichkeit anheizt: Es sind die Vereinigten Staaten und ihre Geheimdienste. Messerscharf analysiert Engdahl Amerikas verborgene Strategie und belegt seine Auswertungen mit eindrücklichem Quellenmaterial.

Václav Klaus: "Die Krim gehörte nicht zur Ukraine"
Tschechiens Ex-Präsident legt im "Presse"-Interview eine Teilung der Ukraine nahe. Russland sei in Sachen Krim unter Zugzwang gewesen, meint er.

Obama räumt ein, dass die amerikanische Regierung die demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine gestürzt hat
Im Gespräch mit Fareed Zakaria, einem Mitglied sowohl der einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR), als auch der Trilateralen Kommission, erklärte US-Präsident Barak Obama, die USA hätten den Putsch in der Ukraine im Februar letzten Jahres »ausgehandelt«.

KOPP-ONLINE: Putin und der Iran mischen die Karten neu
Seit die USA Russland mit ihren Finanz- und Wirtschaftssanktionen de facto den Krieg erklärt haben, legt die russische Außenpolitik eine – gelinde gesagt – beeindruckende Dynamik an den Tag. Ob es ausreicht, den ökonomischen Belagerungszustand Washingtons zu brechen und einer echten globalen Alternative den Weg zu ebnen, ist noch nicht klar.

MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen
Eine oder auch zwei ukrainische SU 25 haben zuerst aus einigen Kilometer Entfernung eine Luft-Luft-Rakete vom Typ R 60M von hinten auf die Boeing abgefeuert und den rechten Motor getroffen ebenso, wie Schrapnelle dieser Angriffswaffe im unteren mittleren Rumpf eingeschlagen sind.
Wenige Sekunden später begann dann der direkte Beschuss von rechts hinten, der den Flügel streifte, die vordere Sektion – und hier vor allem das Cockpit – traf und die Piloten sofort tötete. Wie jetzt durch die Untersuchung der Wrackteile belegt ist, fand dieser Beschuss statt mit der zweiläufigen 30-mm-Kanone einer SU 25, Typ GSch-302 /AO-17A, aus einer Entfernung von etwa 500 Metern.

Europäische Volkspartei als Kriegstreiber gegen Russland
Die Renaissance des Westens: Wie Europa und Amerika Putins Russland begegnen können.
Der einhellige Tenor der Diskussion war eine intensive Annäherung der EU an die Vereinigten Staaten in wirtschaftlicher, politischer und vor allem in militärischer Sicht, um sich der „russischen Aggression entgegenstellen zu können“.

Uni Ottawa: Maidan-Massaker von Opposition verübt - siehe auch Beitrag in Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Die Studie findet eine erdrückende Beweislast, dass die Schüsse auf Demonstranten in den Veranwortungsbereich der vom Westen unterstützten Opposition fällt: Die Gruppe um Julia Timoschenko und die Rechtsextremen erreichten mit der Gewalt tatsächlich ihr Ziel: Die Regierung stürzte – und der Weg wurde frei für einen straffen antirussischen Kurs.


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PostPosted: 07.09.2014, 23:02 
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Gesendet: Donnerstag, 04. September 2014 um 23:45 Uhr
Von: "Neutrales Freies Österreich" <buendnis@nfoe.at>
An: NFOE-Information <info@nfoe.at>
Betreff: Ukrainekonflikt - Kriegstreiberei rechtzeitig bekämpfen
Sehr geschätzte Damen und Herren, liebe Freunde!

Wir sind in großer Sorge. Im Ukrainekonflikt erleben wir eine Zunahme der Spannungen zwischen der westlichen "Wertegemeinschaft" USA-NATO-EU und Russland.
Hier können wir keinesfalls untätig zuschauen.
Bitte werden Sie aktiv!

Nachfolgend unsere Stellungnahme, die wir bereits an alle wichtigen Medien verschickt haben.
Anschließend Anregungen an unsere Freunde, in wirksamer Form zu protestieren bzw. Widerstand gegen die "Kriegstreiberei" zu leisten.


Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli (Bd.-Obmann)
Siegfried Eder (Bd.-Schriftführer)
N e u t r a l e s F r e i e s Ö s t e r r e i c h
buendnis@nfoe.at


Sanktionen und Hetze gegen Russland bedeuten Kriegsgefahr mit unabsehbaren Folgen

Zur Zeit erleben wir eine bedrohliche Eskalation der Spannungen zwischen der „westlichen Wertegemeinschaft“ (USA, NATO, EU) und Russland im Ukraine-Konflikt.

Der Westen, Politiker und Medien, werfen Russland Völkerrechtsbrüche, Grenzverletzungen und dgl. vor, womit sie ihre Sanktionen begründen. Wenn ohne überprüfbare Beweise Sanktionen gegen Russland verhängt werden, warum nicht schon längst gegen die USA, die erwiesenermaßen mit erlogenen Gründen (Nato-)Kriege, und nicht nur Grenzverletzungen, gegen den Irak, gegen Afghanistan, gegen Libyen u.a. begonnen und jahrelang geführt hatten, mit hunderttausenden Toten unter der Zivilbevölkerung? Und hatten die Okkupationen oder Annexionen der letzten 12 Jahrzehnte (Kuba, Puerto Rico, Guam, Navassa-Haiti, Hawaii, Panama u.v.m.) jemals Verurteilungen der USA oder Wirtschaftssanktionen nach sich gezogen?

Wenn der Westen vorgibt, sich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker einsetzen zu müssen, z.B. bei den Albanern im Kosovo, wieso gilt das nicht für die sich Russland zugehörig fühlende Bevölkerung auf der Krim und in der Ostukraine? Diese Doppelmoral ist eine der wesentlichen Ursache der Spannungen rund um die Ukraine.

70 bis 80% „russisch-stämmige“ Ostukrainer werden gezwungen, sich der Zentrale Kiew unterzuordnen, nicht einmal der Status einer Autonomie wird ihnen zugestanden, obwohl jeder einigermaßen geschichtlich Interessierte weiß, dass die heutigen Grenzen der Ukraine ziemlich willkürlich ohne ethnische Rücksichten zur Zeit der Sowjetunion festgelegt wurden, als es sich um eine innersowjetische Grenze und nicht um eine Staatsgrenze handelte. Für heute würde man sich eine größere Sensibilität erwarten.

Es darf auch nicht die Tatsache übersehen werden, dass zur Zeit der „Wende“ sowohl der damalige deutsche als auch der amerikanische Außenminister Russland versprochen hatten, die Grenzen der NATO nicht weiter nach Osten zu verschieben. Ein Versprechen, das rücksichtslos gebrochen wurde. Heute stehen auf Russland gerichtete NATO-Raketen an der polnischen Ostgrenze! Kein Staat der Welt, der sich ernst nimmt, würde das untätig hinnehmen.

Beobachtet man das westliche Vorgehen genauer, so gewinnt man den unwillkürlichen Eindruck, dass der Westen auf dem Rücken der Ukraine und Europas den Konflikt mit Russland schürt, ja ihn geradezu sucht.
Die USA führen ja regelmäßig Stellvertreterkriege weitab von ihrem Staatsgebiet im Interesse ihrer Hegemonial-bestrebungen über die restliche Welt, vor allem über die geostrategisch wichtigste Region Europa, der Brücke vom Nordatlantik zum eurasischen Kontinent.

Dazu kommt, dass das kürzlich geschlossene Handels- und Währungsabkommen zwischen den aufstrebenden BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika), das u.a. einen alternativen Währungsfonds und eine Entwicklungsbank (NDB – New Development Bank) vorsieht, für die US-dominierte Weltwährungsordnung mit IWF und Weltbank eine nicht hinzunehmende Bedrohung darstellt.


Die westlichen Medien sind in diesem Konflikt alles andere als unvoreingenommene Beobachter und Kommentatoren des Zeitgeschehens. Sie werden zentral „gefüttert“, um eine einseitige Eskalationsstimmung aufzubauen und versuchen Russland, auch um den Preis von Lügen, in einem möglichst schlechten Licht darzustellen, obwohl es nichts anderes macht, als seine Interessen in einer Region zu vertreten, was der Westen jahrzehntelang mit größter Selbstverständlichkeit auch tat.

Österreich ist – leider – EU-Mitglied, aber zugleich immer noch ein neutraler Staat. Als solcher wäre es seine selbstverständliche Pflicht, die Argumente beider Konfliktparteien in ausgewogener Weise zur Sprache zu bringen und dadurch zu einer friedlichen Lösung beizutragen. Neutralität heißt nämlich auch Engagement für den Frieden. Das ist aber nicht möglich, wenn man einzig und allein nachplappert, was Washington und Brüssel vorgeben.

Sanktionen – jetzt sogar schon in der „dritten Stufe“ - sind das Gegenteil von Friedensbemühungen und außerdem unwirksam. Sie treffen Europa mit Russland, nicht aber die USA. Wir wollen aber keinen (neuen) Kalten Krieg, auch keinen Wirtschaftskrieg und schon gar keinen „echten Krieg“. Trotz EU-Mitgliedschaft hätte Österreich die Möglichkeit, bei der Kriegstreiberei namens Sanktionen nicht mitzutun.

Österreich soll sich für einen politischen Vorschlag einsetzen, der eine kurzfristig umsetzbare, friedliche Lösung des Konflikts um die Ukraine bedeuten könnte: Die Gebiete der Ostukraine, aufgeteilt in mehrere Zonen, sollen auf direkt-demokratischem Weg in einer Volksabstimmung über ihre künftige Staatszugehörigkeit bzw. Autonomie selbst entscheiden (aber mit der vollzähligen Bevölkerung, d.h. nach Rückkehr der Vertriebenen), wie es z. B. auch in Kärnten nach dem 1. Weltkrieg erfolgreich gemacht wurde.


Wie können wir „Durchschnittsösterreicher“ kurzfristig wirksam und erfolgreich dazu beitragen, dass Auswege aus dieser drohenden Kriegsgefahr gefunden werden?

Wir müssen der Öffentlichkeit die wahren Zusammenhänge in diesem Konflikt vor Augen führen und die Absichten der Beteiligten hinter ihren Worten und Taten aufzeigen. Gleichzeitig müssen wir

den öffentlichen Widerstand erhöhen, sodass sich eine große Mehrheit der Österreicher klar gegen Sanktionen gegen Russland und für eine friedliche Lösung ausspricht.

Die österreichische Politik muss dazu gebracht werden, dass Österreich bei der „Friedensnobelpreisträgerin“ EU endlich Maßnahmen durchsetzt, die seinem Status als neutraler Staat entsprechen, d. h. sich um Deeskalation bemüht, Sanktionen ächtet und sich für eine Volksabstimmung in der Ukraine einsetzt.

Jeder von uns, dem der Friede wirklich wichtig ist, hat dabei eine hohe Verantwortung etwas zu tun, jeder kann die öffentliche Meinung beeinflussen, in Form von Schreiben, oder Telefonaten an die verantwortlichen Politiker und Zeitungsredaktionen, sowie von Leserbriefen an Medien. Auch wenn sie nicht veröffentlicht werden, bewirken sie etwas. Die Redaktionen nehmen dadurch die Stimmung in der Bevölkerung wahr und müssen sie notgedrungen auch wichtig nehmen.

Auch wir Verantwortlichen vom Neutralen Freien Österreich (NFÖ) werden uns an dieser Aktion beteiligen. Bei entsprechender Akzeptanz und Beteiligungszusagen unter unseren Sympathisanten sind wir auch zu einer öffentlichen Kundgebung (Demonstration) bereit.


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 Post subject: Polsprung USA - Russland
PostPosted: 07.09.2014, 23:38 
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Für mich hat ein gewisser Polsprung zwischen Ost und West stattgefunden:
Früher waren die Sowjets (zurecht) die Bösen und die Amis die Guten,
heute scheint es mir umgekehrt zu sein.
Ich bedaure, dass zB A. Unterberger in dieser Frage das Lied der MSM mitsingt
(wofür er von seinen Kommentatoren zu 95 % abgelehnt wird)
und auch kath.net Putinversteherkommentare wegzensuriert bzw. bekämpft.

Übrigens soll's am 9. September einen
vorläufigen Untersuchungsbericht zu MH17 geben.
Hoffentlich passiert da nicht rechtzeitig etwas ganz Grauenvolles,
im üblen Sinne Weltbewegendes, das die Aufmerksamkeit des
"Publikums" ganz auf sich zieht, so dass MH17 uninteressant wird!


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PostPosted: 08.09.2014, 17:03 
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Was mit Flug MH 17 sehr wahrscheinlich passiert ist.

xxmichailxx,schrieb am 08.09. 15:05

Und dieser Mord an 298 Menschen, den die Westpresse auf einen Schlag vergessen hat, war ein Hauptkatalysator für das Eskalieren des Konflikts durch die Nato.

Es gilt als so gut wie sicher, dass der Flug MH 17 von Ukrainischen SU-25 abgeschossen wurde, da wir vernünftiger Weise annehmen können, dass russische Kampfflugzeuge nicht tief in Ukrainischem Territorium operieren.

Sehen Sie sich die Bilder an und den Bericht des Kanadischen Fernsehens, cbc news, ein Interview eines OSZE Mitarbeiters. OSZE die „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“. Eine hochoffizielle Organisation. Beachten sie besonders die Stelle ab min 1.28 an.
Kanadisches CBC News. Interview mit einem OSZE Beobachter, der vor Ort war: https://www.youtube.com/watch?v=Bi-2nV-I1B0

Bilder von durchlöcherten Flugzeugteilen:
http://www.anderweltonline.com/fileadmi ... -MH017.pdf

http://info.kopp-verlag.de/data/image/g ... 442405.jpg

Wir haben den spanischstämmigen Fluglotsen in Kiew, der das getwittert hat; wir habe viele Augenzeugen, die das vor Ort beobachtet haben, dass zwei Jäger hinter der 777 waren

BBC Russia https://www.youtube.com/watch?v=rVdwUdlswOY .

Wir haben das russische Militär, das genau solche forensische Beweise veröffentlich hat, nämlich Jäger hinter der 777, https://www.youtube.com/watch?v=4bNPInuSqfs

Wir haben Bilder, die ganz klar die Einschüsse zeigen, OSZE Beobachter vor Ort, die das genau in dem Sinn kommentiert haben https://www.youtube.com/watch?v=Bi-2nV-I1B0

wir haben das zurückhalten der Aufnahmen der Kommunikation zwischen Tower und Flugzeug durch Kiew; wir haben das dröhnende Schweigen zur Blackbox [sic!!] , wir haben das Schweigen Washingtons, wenn es um das Vorlegen von Beweisen geht. Wo sind die Bilder des Satelliten, der da gerade drüber war, wie die US Seite gemeldet hat. Wir haben das Schweigen der NATO Aufklärung, von in Deutschland stationierten Awacs Flugzeugen, die pausenlos in der Luft sind und jeden Winkel der Ukraine ausleuchten!

Fazit:
Wir verhängen Sanktionen, weil die US-Vasallen in Kiew, mit Sicherheit nicht in Eigenregie, mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit das Flugzeug abgeschossen haben. Die 298 Opfer sind dann halt Kollateralschäden .., für die Psychopathen, die das verursacht haben.

Nur diese“ Lutsitania“ wirkt nicht so recht?
https://www.youtube.com/watch?v=phAZGXgTdx0


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