Familienpolitik

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 Post subject: Willkommen Nikolaus!
PostPosted: 06.12.2007, 21:29 
06. Dezember 2007, 13:48
Willkommen Nikolaus!


Entnommen aus kath.net

Die niederösterreichische Landesrätin Johanna Mikl-Leitner verteidigt den Nikolaus: „Wer heute den Nikolaus nicht mehr duldet, der verbannt morgen die Kruzifixe aus unseren Schulklassen.“

Wien (www.kath.net) In Österreich gibt es erneut eine Debatte um den Nikolaus. Im Vorjahr löste ein Nikolaus-Verbot in Wiener Kindergärten einen Sturm der Entrüstung aus. Eine Plattform „Rettet den Nikolaus“ entstand. Mit Erfolg: Der Nikolaus durfte doch kommen.

Auch im Jahr 2007 zeichnet sich eine ähnliche Debatte ab. Der Nikolaus sollte sich in Wiener Kindergärten besser nicht zeigen, meinte die pädagogische Leiterin der Wiener Magistratsabteilung 10.

Gegenüber der Zeitung „Österreich“ sagte Sylvia Minich, es seien keine hausfremden Nikolaus-Darsteller in Kindergärten und Horten der Stadt Wien erlaubt. Begründung: Die Kinder sollten nicht erschreckt werden, man dürfte ihnen „nicht zuviel zumuten“.


Engagement für den Nikolaus zeigt die niederösterreichische Landesrätin Johanna Mikl-Leitner. „Wer heute den Nikolaus verbannt, verbannt morgen Kruzifixe aus den Klassen“, meinte sie in einer Aussendung am Mittwoch.

„Der Nikolaus ist in den niederösterreichischen Landeskindergärten herzlich willkommen. Im Gegensatz zu Wien halten wir Traditionen und Bräuche hoch und wollen unseren Kindern die Freude am Nikolaus nicht nehmen.“

Im Gegenteil: „Wir wollen die Kindergartenkinder auf diese schöne Tradition vorbereiten und ihnen den Sinn und den Hintergrund von diesem schönen Brauch vermitteln.“

Gerade in unserer heutigen oftmals sehr schnelllebigen Zeit sei es wichtig, „an ureigenen Bräuchen und Traditionen festzuhalten“, betonte sie. „Der Heilige Nikolaus ist der Schutzpatron der Kinder. Mit seinem Leben zeigt er uns die Liebe Gottes zu den Kindern. Er beschenkt die Kleinen und Armen.“

„Diesen christlichen Hintergrund wollen wir unseren Kindergartenkindern sicherlich nicht vorenthalten. Ich erteile daher allen Versuchen, den Nikolaus aus unserem Kalender zu verbannen eine klare Absage. Wer heute den Nikolaus nicht mehr duldet, der verbannt morgen die Kruzifixe aus unseren Schulklassen oder den Christbaum aus den Wohnzimmern und dem werden wir sicherlich nicht zusehen.“


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PostPosted: 06.12.2007, 21:35 
Strache: Nikolaus bleibt auch im Jahr 2007 aus den Wiener
Kindergärten verbannt!


Auch heuer wird es keinen Besuch des
heiligen Nikolaus bei den Kindern in Wiens Kindergärten geben. Obwohl
die offizielle Begründung, wonach der Nikolaus zu furchteinflößend
für die Kinder wäre, völliger Humbug ist,
lässt die "politisch
korrekte" SPÖ-Stadtregierung in Wahrheit nur vorauseilenden Gehorsam
gegenüber den Zuwanderern walten, so heute der Obmann der FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache, vor dem Hintergrund des morgigen
Nikolausfestes.

Allein die veröffentlichten Reaktionen des vergangenen Jahres zeigen,
dass sich kaum jemand mit der historischen Figur des Bischofs von
Myra auseinandergesetzt
hat. Umso eigenwilliger waren auch jene
Interpretationen, die plötzlich von einer "türkischen Figur"
gesprochen haben um damit zu versuchen, die Kritik der FPÖ der
Lächerlichkeit preis zu geben. Faktum sei jedenfalls, dass der
zwischen 270 und 286 n.Chr. in Patara geborene Nikolaus zu einer Zeit
in Myra wirkte, als dort noch hauptsächlich Hethiter, Armenier,
Griechen und Perser lebten. Die türkische Besiedlung begann erst rund
900 Jahre später,
so Strache.

Den jahrhundertealten Brauch des "Heiligen Nikolaus" einfach in der
Rathaus-Schublade verschwinden zu lassen, sei einmal mehr der Beweis
dafür, dass man in den Wiener Regierungsstuben keinerlei Interesse an
einer volksnahen und volksverbundenen Politik habe. Vielmehr hänge
man offenbar noch immer irgendwelchen alt 68’er Ideen an, deren Ziel
es sei, unseren historischen Kontext auszulöschen. Ohne jegliche
Rücksichtnahme werde mittels Ethnomorphose versucht, die eigene
Bevölkerung langsam aber sicher von ihrer Identität wegzuführen und
durch maximale Zuwanderung einen Multi-Kulti-Mix zu erzeugen.


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