Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 19.02.2008, 07:52 
Von: Ulrich Bonse
Gesendet: Sonntag, 17. Februar 2008 00:15
An: poststelle@bmfsfj.de
Betreff: Homosexualität nicht therapierbar - Ihre Ansicht (Meldung unter kreuz.net/kreuzmeldungen v. 15.2.08 )

Sehr verehrte Frau Ministerin,

"Deutschland.
Das deutsche Familienministerium leugnet, daß Homosexualität therapierbar ist. Das erklärte das Ministerium auf eine Anfrage des notorischen Homo-Propagandisten Volker Beck:

Die Bundesregierung vertritt weder die Auffassung, daß Homosexualität einer Therapie bedarf, noch daß Homosexualität einer Therapie zugänglich ist In der sogenannten Fachwelt habe sich die Position durchgesetzt, daß Homosexualität nicht als Störung der psychosexuellen Entwicklung beurteilt werden könne."

Wenn Sie diese Ansicht öffentlich vertreten, dann müssen Sie sich darauf verweisen lassen, daß Wahrheit nicht aus der Registrierung von Mehrheiten für irgendeine Sache herzuleiten ist - (habe sich die Position durchgesetzt) , sondern aus einer stichhaltigen Beweisführung.

Wenn die Homosexuellen - wie man in dem Buch "Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen" des niederländischen Psychiaters Gerard van den Aardweg nachlesen kann - nach Therapie - zu der die Homosexuellen allerdings kooperationsbereit sein müssen - durchaus geheilt werden können - sogar bis zu einer ganz normalen Heirat, dann liegen Sie falsch:
Das Merkmal Homosexualität liegt nicht in den Genen begründet (dann müssten eineiige Zwillinge immer beide homosexuell sein), sondern in einer Aufprägung während einer dafür empfänglichen Phase ihrer Kindheit.

Van den Aardweg beschreibt genau, wie die Heilung vonstatten geht. Er hatte damals vor etwa 8 Jahren, als ich seinen Vortrag bei einer HLI-Tagung in Köln hörte, schon einen großen Teil seiner bis dahin registrierten 600 Homosexuellen-Patienten geheilt. Die Homosexuellen selbst können auf keine klare Theorie für ihre Ansicht "es sitzt bei uns in den Genen" verweisen, sondern antworten regelmäßig mit Aggressivität.

Erkundigen Sie sich doch da mal bei van den Aardweg!

Sie sollten sich vor allem deshalb mit diesem Problem befassen, weil anhand der amtlichen Statistiken feststeht, daß Homosexuelle für einen unverhältnismäßig großen Teil der Neuansteckungsfälle von AIDS verantwortlich sind. Das kostet die Versichertengemeinschaft ein Heidengeld!
Daß diese Tatsachen heute einfach nicht zur Kenntnis genommen werden, liegt m. E. daran, daß die Behörden/Regierungen vor der Militanz und den anscheinend uferlosen Finanzen der internationalen Homosexuellen Angst haben. Das aber dient nicht dem Gemeinwohl!


Mit freundlichem Gruß
Ulrich Bonse


Wer mehr über die Aktivitäten des Hrn. Dkfm. Ulrich Bonse wissen will,
der sollte hier schauen:


Ulrich Bonse


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