Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 14.05.2008, 18:50 
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Unterschriftenaktion NEIN zur HOMO-EHE

Das IEF (Institut für Ehe und Familie) hat gemeinsam mit dem
IMABE (Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik),
dem Bund Evangelikaler Gemeinden in Österreich,
den Freien Christengemeinden-Pfingstgemeinden,
dem Weg der Versöhnung–Runder Tisch u. v. a. m. eine
Unterschriftenaktion gegen das geplante Gesetz für eine Homo-Ehe in Österreich initiiert.

Ziel des neuen Lebenspartnerschaftsgesetzes ist laut der österreichischen Justizministerin Claudia Schmid (SPÖ) die
„Beseitigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare im Verhältnis zur Ehe“.


Dieser Satz kann nicht unwidersprochen bleiben!

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!

Homosexuell Fühlende haben in unserem Land all die Rechte, die jeder Österreicher hat.
Diese Rechte sollen sie auch haben, es gibt aber keinen Grund, ihnen Privilegien zu geben, die durch keine Leistung für die Gesellschaft begründet sind.
Es gibt keine andere Verbindung, die der Ehe als dauerhafter Beziehung zwischen Mann und Frau wirklich gleich sein kann.
Daher soll keine andere Verbindung so wie die Ehe behandelt werden. Gleiches soll gleich, Ungleiches ungleich behandelt werden!

Kein staatlicher Eingriff in die Intimsphäre!

Für das Zusammenleben brauchen Paare keine Gesetze und keine Sonderrechte. Familien mit Kindern sichern die Generationenfolge und erbringen so eine unverzichtbare Leistung für die Gesellschaft. Nur die Familie als Keimzelle der Gesellschaft hat Anspruch auf Ausgleich der Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringt.

Ohne Geld keine Musik!

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden Familien gegenüber als gleichwertig dargestellt und erfahren dadurch in Zukunft finanzielle Bevorzugung.
Gerecht ist: Jeder Homosexuelle versichert sich selbst – wie das alle anderen unverheirateten Österreicher auch tun müssen!

Und das Kindeswohl?

Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter.
Wer Kinder liebt, muss gegen Adoption durch Homosexuelle stimmen.
Adoption dient dem Wohl der Kinder, nicht der Befriedigung von Wünschen.
Nach Ansicht des Europäischen Gerichthofes sind Eingetragene Partnerschaften bei der Adoption Ehepaaren gleichzustellen.
Wenn eingetragene Partnerschaften einmal eingeführt sind, dann lässt sich nicht mehr verhindern, dass Homosexuelle auch Kinder adoptieren.

Bürgerinitiative bis 4. Juni

Die Bürgerinitiative „Nein zur Homo-Ehe“ läuft noch bis zum 4. Juni dieses Jahres.
Ziel ist es, Ehe und Familie in ihrem wichtigen und unersetzlichen Beitrag für die Gesellschaft zu unterstützen.
Anfang Juni sollen die Unterschriften dem Parlamentspräsidium überreicht werden.

Auch über die Internetseite www.neinzurhomoehe.at kann Informationsmaterial und die Unterschriftenliste heruntergeladen werden.
Bitte senden Sie Ihre ausgefüllte Liste bis spätestens 4. Juni per Post oder Fax an
Notar Dr. Herbert Semeleder, 1180 Wien, Gentzgasse 9, Fax 01/4796974.


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