Familienpolitik

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 Post subject: Jahr des Glaubens
PostPosted: 17.10.2012, 22:47 
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Pfarrblatt November 2012

Unser Papst Benedikt XVI. hat das Jahr des Glaubens am 11. Oktober eröffnet. Und am 11. Oktober vor 50 Jahren hat das II. Vatikanische Konzil begonnen. Auf viele von uns wirkt das ganze Glaubensgebäude ja etwas kompliziert und trocken. Aber:

Alles Große ist einfach

Im Mittelpunkt unseres christlichen Glaubens steht das Leben Jesu Christi mit seiner Botschaft. Und die können wir so zusammenfassen:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben - von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Alle anderen Gebote und Lehrsätze leiten sich von diesem Doppelgebot ab bzw. sind darin enthalten.

Wer mehr über den Glauben wissen will…

… denke gründlich über das Glaubensbekenntnis nach. Es enthält die wesentlichen Grundsätze unseres Glaubensgebäudes. Die Einleitung hält den Glauben an Gott Vater und die Erschaffung der Welt fest. Der Mittelteil behandelt Geburt, Leben, Sterben und Auferstehung Jesu Christi. Am Ende des Glaubensbekenntnisses geht es um den Heiligen Geist, die Gemeinschaft der Heiligen und der Kirche, die Auferstehung und das Leben der zukünftigen Welt.

Wer noch mehr wissen will, sollte vor allem täglich das Neue Testament lesen und da vorzüglich die Evangelien, die uns einen direkten Einblick in das Leben und Wirken Jesu geben, und zwar aus erster Hand! Wer sich so intensiv mit Jesus Christus und seiner Botschaft der Liebe befasst und diese Botschaft in seinem Leben zu verwirklichen versucht, wird in die Welt ein bisschen mehr Liebe bringen, sie ein wenig lebenswerter machen.

Weihnachten – Geburtsfest Jesu

In diesen Tagen des Advents bereiten wir uns auf das Geburtsfest Jesu Christi vor. In diesem Kind kam Gott selber zu uns Menschen. Seit Jesus Christus geht es mit der Menschheit dem letzten Ziel entgegen – dem Reich Gottes, das Jesus unermüdlich verkündet hat. Und er hat gesagt: „Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man's beobachten kann…. siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ (Lukas 17). Was bedeutet das?

Das Reich Gottes der Liebe und des Friedens
wird also schon jetzt überall dort verwirklicht, wo Menschen nach dem Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe leben. Und jeder Einzelne kann damit seinen ganz kleinen Beitrag zum großen Erlösungswerk Jesu Christi erbringen. Übrigens tut sich jeder damit auch selber etwas Gutes, denn:

Glücklich wird, wer andere glücklich macht!


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Für die Wallfahrt

Das Jahr des Glaubens wurde heute in Rom für die ganze Welt feierlich eröffnet.
Es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, dieses Jahr fruchtbringend zu nutzen.

Unser Papst Bendedikt XVI. hat das Jahr des Glaubens am 11. Oktober eröffnet. Der 11. Oktober ist zugleich der 50. Jahrestag vom Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962) und der 20. Jahrestag vom Erscheinen des Katechismus der Katholischen Kirche (1992) auch bekannt als "Weltkatechismus" oder "KKK".

Auf viele von uns wirkt das ganze Glaubensgebäude etwas kompliziert und trocken. Aber alles Große ist im Prinzip sehr einfach. Es geht um das Leben Jesu Christi und seine Botschaft. Und die können wir so zusammenfassen:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft lieben.
Und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Alle anderen Gebote und Lehrsätze leiten sich von diesem Doppelgebot ab bzw. sind darin enthalten.

Wenn wir den Rosenkranz beten, beginnen wir mit dem Glaubensbekenntnis, das die wesentlichen Grundsätze unseres Glaubensgebäudes enthält, und betrachten das Leben Jesu in wenigen ausgesuchten Sätzen. Das soll uns und allen Menschen, mit denen wir verbunden sind, die Kraft geben, das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe in unserem Leben zu verwirklichen.

Wenn wir das tun, werden wir in die Welt ein bisschen mehr Liebe bringen, sie ein wenig lebenswerter machen. Damit leisten wir unseren ganz kleinen Beitrag zum großen Erlösungswerk Jesu Christi.
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Abschluß - Pfarrblatt September 2013


Papst Benedikt XVI. hat das Jahr des Glaubens am 11. Oktober 2012 eröffnet, und es endet am 24. November 2013. Im Pfarrblatt vom November 2012 haben wir darüber unter anderem geschrieben:
"Im Mittelpunkt unseres christlichen Glaubens steht das Leben Jesu Christi mit seiner Botschaft." Und die können wir im Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe zusammenfassen.

Diesmal wollen wir anstatt vieler Worte eine Übersicht zeigen, wie der Weg des Menschen verläuft:

Vom Anfang im Paradies, wo alles in Ordnung war, über den Ungehorsam und die daraus folgenden Störungen, über die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, der uns den Weg der Heilung gezeigt hat, bis hin zum Reich Gottes des Friedens und der Freude, hin zur Vollendung der Welt.
Unsere Gemeinschaft der Gläubigen, die Kirche, in der Jesus Christus lebt, hilft uns auf diesem Weg der Heilung mit ihren Sakramenten, mit der Liturgie, mit ihrem ganzen Leben.


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