Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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Entnommen aus Christliche Autoren.de

Es wird oftmals danach gefragt, ob nicht Moslems und Christen denselben Gott hätten. Die Frage ist sehr leicht zu beantworten: Nein, der Gott des Islam hat nichts zu tun mit dem Gott der Christen. Doch warum ist das so?

Zunächst zu der Frage:

Wer ist Allah?

Allah wurde einst unter den rund 360 Wüstengeistern von den Bewohnern in Mekka als Mondgott verehrt. Symbolisch ziert heute noch ein Halbmond jede Moschee und viele Nationalflaggen islamischer Staaten. Mohammed erklärte ihn (Allah) dann einfach zu dem alleinigen Gott. Und ein Moslem ist einer, der sich ein Leben lang diesem Allah unterwirft.

Von der Bibel her sind wir nach dem Bilde Gottes erschaffen:
„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“ (1 Mose 1,27).

Gott ist unser Vater im Himmel. Er ist uns wesensgleich. Gott hat den Menschen ihm ähnlich geschaffen.
Im Islam ist Allah dem Menschen nicht wesensgleich. Allah ist völlig unnahbar, selbst im Paradies. Auch im Paradies ist Allah nicht zugegen (obwohl es hier unterschiedliche Ansichten unter Moslems gibt, die einander je nach islamischer Schule widersprechen). Vom christlichen Gott können wir sagen: Wenn wir im Himmel sind, werden wir ihn sehen von Angesicht zu Angesicht (1 Korinther 13,12). Gott hat es gewollt, dass wir in Ewigkeit mit ihm zusammen sind. Weil Allah immer der ferne, der Unerreichbare ist, darum ist der Koran auch nicht von ihm. Es ist im Islam nicht so, wie wir es aus der Bibel kennen, dass Gott mit den Menschen geredet hat. Im Koran kommt das nicht vor. In der Bibel finden wir immer wieder Formulierungen wie:
„Da sprach der Herr mit Mose“ (2 Mose 14,1),
„Ich lege meine Worte in deinen Mund“ (Jeremia 1,9),
„Und des Herrn Wort geschah zu mir und sprach“ (Hesekiel 7,1) oder
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ (2 Tim. 3,16).

Gott ist also direkt beteiligt an diesem Werk. Er redet zu den Menschen. Und Gott hat seinen Sohn Jesus in die Welt geschickt, damit wir in Jesus erkennen, wer Gott ist. So hat Gott uns in Jesus sein Wesen vorgestellt. Und das Wesen Gottes ist Liebe. Das gibt es im Koran für Allah nicht.

Zwischen Islam und Christentum gibt es unüberbrückbare Gegensätze. Zu Allah kann man nur als Sklave kommen, während ein gläubiger Christ zu seinem Gott kommt, wie ein Kind zu einem Vater kommt.

Auch der Glaube ist im Islam etwas ganz anderes als im Christentum. Glaube kann von der Bibel her übersetzt werden mit Vertrauen, also Vertrauen zu Gott und seinen Sohn Jesus Christus. In 2 Korinther 3,4 heisst es: „Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott.“

Im Islam ist Vertrauen völlig unbekannt. Da bedeutet Glaube nur ein Für-wahr-Halten. Wenn ein Moslem sagt: „Ich glaube an Allah“, dann meint er „Ich halte für wahr, dass es Allah gibt.“
Die Bibel sagt, dass es diesen Für-wahr-Halten Glauben bei den Dämonen auch gibt:
„Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Gut! Das glauben die bösen Geister auch und zittern vor Angst“ (Jakobus 2,19)


Das Gebet

Das Gebet muss im Islam immer gen Mekka gerichtet sein. Wenn die genaue Himmelsrichtung nicht eingehalten wird, ist das Gebet ungültig, so als wäre es nie gesprochen worden.
Den Gott der Bibel können wir hingegen überall, wo wir auch sind, und in jeder Lage anrufen.


Was ist das Ziel des Islam?

Das letzte Ziel des Islam ist die Weltherrschaft.

Sure 2,193:
„Bekämpft sie mit der Waffe, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die gesamte Religion auf der Erde nur Allahs ist.“
Sure 48,28
„Allah hat seinen Gesandten mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt, um den Sieg über alle Religionen zu geben, auch wenn dies den Polytheisten zuwider ist.“
(Mit Polytheisten sind die Christen gemeint, die da glauben an Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Das Ziel des christlichen Gottes ist es hingegen, dass jedermann zur Erkenntnis der Wahrheit kommt (1 Timotheus 2,4), egal ob Moslem oder Christ. Gott wird eine neue Erde mit einem neuen Jerusalem schaffen als Wohnstätte für all diejenigen, die Jesus Christus als Herrn ihres Lebens aufgenommen haben. Gottes Ziel ist nicht die Weltherrschaft. Gott HAT die Herrschaft über die Welt bereits inne. Nur der Teufel möchte selbst Herrscher sein, anstelle von Gott.


Der Allah des Koran kann nicht der Vater Jesu Christi sein.
Wer aber ist er dann?

Die Bibel gibt uns zu allem eine Antwort. Die Bibel nennt ihn den Mörder von Anfang an. Wer Befehle zu Terrorakten gibt, ist vor allem am Morden interessiert. Die Bibel nennt ihn auch den Vater der Lüge.
Johannes 8,44: „Ihr habt den Teufel zum Vater und er ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ein Vater der Lüge.“

Ossama Bin Laden, der Chefplaner Allahs für den Terror, sagte auf einer Videocassette: „Ein Moslem ist von Natur aus ein Terrorist und hat die Aufgabe, die Feinde Gottes ein Leben lang in Angst und Schrecken zu versetzen.“


Ist der Islam eine friedliche Religion?

Dazu heisst es im Koran:
„Denen gehört das Paradies, die auf den Wegen Allahs kämpfen, die töten und getötet werden.“ (Sure 47,5)
„Haut den Ungläubigen die Köpfe ab und haut ihnen die Enden der Finger ab.“ (Sure 8,13)
„Die Ungläubigen, die durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.“ (Sure 8,56)

Jesus hingegen lehrt in der Bergpredigt: „Liebet eure Feinde, bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“ (Matthäus 5,44)


Jesus Christus im Islam

John Ashcroft, der ehemalige Justizminister der USA sagte es so:
„Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt.
Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, der für DICH stirbt.“

Das Jesus der Sohn Gottes ist, ist ein zentraler Pfeiler des christlichen Glaubens und wird im Neuen Testament immer wieder betont:
„Der Sohn Gottes ist gekommen und hat uns die Augen geöffnet, damit wir den einzig wahren Gott erkennen. Wir sind mit dem einzig wahren Gott verbunden, so gewiss wir verbunden sind mit seinem Sohn Jesus Christus. Der ist der einzig wahre Gott, der ist das ewige Leben.“ (1 Johannes 5,20).

Die Bibel verdeutlicht, dass jede Lehre, die verleugnet, dass Gott einen Sohn hat antichristlich ist. Es ist die Lehre des Antichristen zu behaupten, Jesus sei nicht der Sohn Gottes.
„Wer ist der Lügner? Der, der verneint, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist. Das ist der Antichrist; er verneint mit dem Sohn auch den Vater. Wer den Sohn leugnet, hat auch keine Verbindung mit dem Vater. Wer sich aber zum Sohn bekennt, ist auch mit dem Vater verbunden.“ (1 Johannes 2,22.23)

Ein Mensch kann heute, in diesem Augenblick die Verbindung zu Gott erhalten, wenn er sich zu Jesus Christus bekennt. Eine Sache, die im Islam unmöglich ist.

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet:
„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlage sie alle tot. Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“ (Sure 9,30)

Hier sehen wir, wie unvereinbar Islam und christlicher Glaube sind.

Im Koran werden auch der Kreuzestod Jesu und somit seine Auferstehung verneint. Der Kreuzestod und die Auferstehung sind jedoch das Unterpfand, die Garantie für einen gläubigen Christen, dass er einst das ewige Leben im Himmel antreten wird. Ohne das Kreuz wären wir allesamt verloren.
In 1 Korinther 15,19 heißt es: „Wenn wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt.“

Es ist eine der zentralen Wahrheiten des christlichen Glaubens, dass Jesus Christus durch seinen unschuldigen Tod die Schuld der Menschen auf sich nahm, für diejenigen, die dieses Opfer für sich in Anspruch nehmen. Und die Auferstehung Jesu am dritten Tage ist das Hoffnungssiegel für jeden Christen, dass er Jesus einst in den Himmel nachfolgen wird.

„Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, und zwar Jesus Christus, den Gekreuzigten.“ (1 Korinther 2,2)

Doch gerade der Kreuzestod Christi wird im Koran verleugnet:
„Sie töteten ihn nicht und kreuzigten ihn nicht. Es schien ihnen nur so. Alle, die anderer Meinung sind, sind voller Zweifel und ohne Erkenntnis“ (Sure 4,157)

Nach islamischer Vorstellung wurde ein Doppelgänger Jesu gekreuzigt! Und Jesus wurde heimlich weggeführt und entkam der Kreuzigung.

Jesus ist im Koran nichts weiter als ein Prophet. Damit wird das wahre Wesen Jesu geleugnet. Denn Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Jesus Christus ist der Sohn Gottes und Gott selbst. Er war der einzige, der dazu imstande war, unseren Schuldschein an das Kreuz zu nageln und denen die Vergebung der Schuld zuzusprechen, die dieses Opfer im Glauben in Anspruch nehmen.


Eckart Haase


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