Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 27.05.2008, 21:05 
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Site Admin

Joined: 28.08.2006, 08:49
Posts: 1246
Location: Österreich/Austria
Gesendet: Dienstag, 27. Mai 2008 21:01
An: 'wolfgang.schuessel@oevpklub.at'
Cc: 'email@oevp.at'; 'christine.marek@oevp.at'; 'hannes.missethon@oevp.at'; 'Michaela Mojzis'
Betreff: OÖN 27.5.08_Lob für "Schüssel für europaweite Spekulationssteuer"

Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel!


Ich habe Ihnen schon oft geschrieben, meistens zu familienpolitischen Fragen.

Diesmal bedanken wir uns für Ihren Vorschlag,
eine „europaweite Spekulationssteuer“ einzuführen.
Wir finden es ganz wichtig, dem Unbehagen über den Casinokapitalismusentgegenzutreten.
Manche fürchten überhaupt den Zusammenbruch des bestehenden Finanzsystems.

Bitte sagen Sie uns, wie wir Ihre Initiative unterstützen können.


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PostPosted: 04.06.2008, 21:44 
Von: oevpdirekt@oevp.at [mailto:oevpdirekt@oevp.at]
Gesendet: Mittwoch, 4. Juni 2008 15:55


Michaela Mojzis
Bundesgeschäftsführerin:


Vor den nächtlichen Verhandlungen und der heutigen Regierungsklausur
ist Finanzminister Wilhelm Molterer beim Treffen der EU-Finanzminister in Luxemburg erfolgreich gewesen.
Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer hat - wie er es versprochen hat -
bei seinen Kollegen den Vorstoß einer Spekulationssteuer gemacht.
Das ist auf breites Interesse gestoßen und wird weiter verfolgt!

Denn, so Wilhelm Molterer:
"Klar ist, dass ein bestimmter Anteil der Preissteigerungen im Nahrungsmittel- und Energiebereich in den letzten Monaten auch auf Spekulationen zurückgeht.
Schätzungen gehen davon aus, dass in den letzten 5 Monaten rund 40 Milliarden US-Dollar in spekulative Anlageklassen geflossen sind.

Hier muss die Politik ein Zeichen setzen, dass Spekulation kein Teil von Preisbeeinflussung sein soll. Ich will Transparenz auf den Märkten."


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PostPosted: 18.10.2008, 08:04 
Neues Volksblatt, Mi, 15. Oktober 2008, Seite 17:

Leitl für Steuer auf Finanztransaktionen

....
Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl machte sich im Zusammenhang mit der Finanzkrise
für eine europaweiteTransaktionssteuer auf Aktien und Aktienderivate stark.
Eine derartige Abgabe in Höhe von bis zu 0,002 Prozent würde 120 Mrd. Euro jährlich bringen, mit denen Steuerzahler entlastet würden.


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