Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 22.10.2015, 22:56 
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- Beginn Rottenhub – Begrüßung und Lied,
Lied: Er hält die ganze Welt in der Hand...
Text aus der Hl. Schrift

Die Erschaffung der Welt, Gen 1

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es
und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,

Jeder Teilnehmer sucht sich aus den angebotenen Texten einen Vers aus,
der ihn besonders anspricht – bis zum Bauernhaus Baumgarten, dann „plaudern“ bis Brücke beim Neumayr.
Gespräch über die Schöpfung, was besonders angesprochen hat….


Nächste Denkaufgabe: Die Welt hat einen Knacks bekommen

Was entspricht in unserer Welt nicht der paradiesischen Ordnung,
als alles gut, ja sogar sehr gut war?

Nachdenken (auch gemeinsam im Gespräch) bis Berg nach BH Sturm

Hallerwald - Zusammenfassung "was ging alles schief?"



Wer ist Jesus? Gott wird Mensch.
Jesus zeigt uns den Weg aus dem Schlamassel....


Lied: Eines Tages kam einer, der….

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt,
wird nie mehr dürsten. (Joh. 6,35)

ICH BIN das Licht der Welt; wer mir nachfolgt wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern
wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12)

ICH BIN die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird
ein- und ausgehen und die Weide finden. (Joh. 10,9)

ICH BIN der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. (Joh. 10,11)

ICH BIN die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er
gestorben ist. (Joh. 11,25)

ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh. 14,6)

ICH BIN der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. (Joh. 15,1)

Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
Joh. 8,58

Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!, Mt 16,16

Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!,
Joh 1,49


Jeder Teilnehmer sucht sich aus den angebotenen Texten einen Vers aus,
der ihn besonders anspricht - Weg durch den Wald in Stille –
bis ca. Mitte des Weges zum Bohmaier-Kreuz


Halt beim Bohmaier-Kreuz: Jesu Weg führte in den Tod am Kreuz.
Lied: Lord, I lift your name on high

Der Tötungsbeschluss des Hohen Rates - Das prophetische Wort des Hohenpriesters, Joh 11,45ff

Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.
Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte.
Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen.
Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.
Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts.
Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde.
Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.
Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.

Jesus bei Pilatus, Joh 18,37; 19,14-16.30

Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus.
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!
Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.

Anhöhe vor Adlwang: Auferstehung
Lied: He´s alive (-> Veronika)

Der Tod am Kreuz war nicht das Ende. Jesus ist vom Tod auferstanden!

Die Erscheinung Jesu vor Maria aus Magdala, Joh 20,11ff

Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.
Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.

Empfangt den Heiligen Geist, Joh 20,19-22

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!


Hl. Messe in Adlwang


Artikel für das Pfarrblatt Mai/Juni 2016

Ein herrlicher Herbsttag brach an, und die Firmkandidaten versammelten sich bei der Rotenhub. Quasi als Ouvertüre zum Firmunterricht wanderten wir nach Adlwang, sangen frohe Lieder, lasen aus der Hl. Schrift und machten uns Gedanken, die wir bei kurzen Aufenthalten austauschten:
- Die Erschaffung der Welt, Gen 1
- Die Welt hat einen Knacks bekommen
- Wer ist Jesus? Gott wird Mensch. Jesus zeigt uns den Weg aus dem Schlamassel....
- Jesu Weg führte in den Tod am Kreuz.
- Der Tod am Kreuz war nicht das Ende. Jesus ist vom Tod auferstanden!
- Empfangt den Heiligen Geist, Joh 20,19-22
Damit spannten wir einen großen Bogen von der Erschaffung der Welt über die Menschwerdung Gottes in Jesus bis zur Spendung des Hl. Geistes.
Den Höhepunkt erlebten wir in der Eucharistiefeier mit Dechant Alois Hofmann in der Wallfahrtskirche von Adlwang.
Ja, und dann ließen wir alles im Gasthaus gemütlich ausklingen, wie es sich für eine Wallfahrt gehört.


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