Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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- Beginn Rotenhub – Begrüßung und Lied,

Lied: Er hält die ganze Welt in der Hand...
Text aus der Hl. Schrift

Die Erschaffung der Welt, Gen 1

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und leer und Gott sprach: Es werde Licht und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.

Dann machte Gott ein Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Dann ließ Gott das Wasser an einem Ort zusammenlaufen - das nannte er Meer - und das Trockene nannte Gott Land. Gott sah, dass es gut war.

Dann ließ Gott junges Grün hervorsprießen, alle Arten von Pflanzen, von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

Dann machte Gott die beiden großen Lichter, die Sonne, die über den Tag herrscht, und den Mond, der über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott sah, dass es gut war.

Dann schuf Gott alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

Und am sechsten Tag machte Gott alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden.
Dann schuf Gott den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allem, was sich auf der Erde regt, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

Jeder Teilnehmer sucht sich aus den angebotenen Texten einen Vers aus,
der ihn besonders anspricht – bis zum Bauernhaus Baumgarten, dann „plaudern“ bis Brücke beim Neumayr.
Gespräch über die Schöpfung, was besonders angesprochen hat….


Nächste Denkaufgabe: Die Welt hat einen Knacks bekommen

Was entspricht in unserer Welt nicht der paradiesischen Ordnung,
als alles gut, ja sogar sehr gut war?

Nachdenken (auch gemeinsam im Gespräch) bis Berg nach BH Sturm

Hallerwald - Zusammenfassung "was ging alles schief?"



Wer ist Jesus? Gott wird Mensch.
Jesus zeigt uns den Weg aus dem Schlamassel....


Lied: Voll Vertrauen gehe ich den Weg mit dir, mein Gott

ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt,
wird nie mehr dürsten. (Joh. 6,35)

ICH BIN das Licht der Welt; wer mir nachfolgt wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern
wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12)

ICH BIN die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird
ein- und ausgehen und die Weide finden. (Joh. 10,9)

ICH BIN der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. (Joh. 10,11)

ICH BIN die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er
gestorben ist. (Joh. 11,25)

ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh. 14,6)

ICH BIN der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. (Joh. 15,1)

Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
Joh. 8,58

Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!, Mt 16,16

Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!,
Joh 1,49


Jeder Teilnehmer sucht sich aus den angebotenen Texten einen Vers aus,
der ihn besonders anspricht - Weg durch den Wald in Stille –
bis ca. Mitte des Weges zum Bohmaier-Kreuz


Halt beim Bohmaier-Kreuz: Jesu Weg führte in den Tod am Kreuz.

Aus Zeitmangel nur Kurzansprache mit Hinweis auf Tod Jesu als Folge seiner konsequenten Überzeugung und auf Christenverfolgung heute.
Vater unser gebetet.

Lied: Lord, I lift your name on high bzw. Herr, dein Name sei erhöht

Der Tötungsbeschluss des Hohen Rates - Das prophetische Wort des Hohenpriesters, Joh 11,45ff

Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.
Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte.
Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen.
Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.
Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts.
Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde.
Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.
Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.

Jesus bei Pilatus, Joh 18,37; 19,14-16.30

Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus.
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!
Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.


Anhöhe vor Adlwang: Auferstehung

Aus Zeitmangel nur Kurzansprache mit Hinweis auf die Auferstehung (Tod ist nicht das Ende) und auf Sendung des Hl. Geistes - so bleibt Christus in unserer Mitte.

Lied: Manchmal feiern wir mitten im Tag

Der Tod am Kreuz war nicht das Ende. Jesus ist vom Tod auferstanden!

Die Erscheinung Jesu vor Maria aus Magdala, Joh 20,11ff

Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.
Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.

Empfangt den Heiligen Geist, Joh 20,19-22

Am Abend dieses ersten Tages der Woche kam Jesus zu ihnen und sprach: "Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch."
Und er hauchte sie an und sagte: "Empfangt den Heiligen Geist!"

Lied: O komm herab, du heiliger Geist, der die finstre Nacht zerreißt



Hl. Messe in Adlwang


Artikel für das Pfarrblatt Mai/Juni 2018

Ein herrlicher Herbsttag brach an, und die Firmkandidaten versammelten sich bei der Rotenhub. Quasi als Ouvertüre zum Firmunterricht wanderten wir nach Adlwang, sangen frohe Lieder, lasen aus der Hl. Schrift und machten uns Gedanken, die wir bei kurzen Aufenthalten austauschten:
- Die Erschaffung der Welt, Gen 1
- Die Welt hat einen Knacks bekommen
- Wer ist Jesus? Gott wird Mensch. Jesus zeigt uns den Weg aus dem Schlamassel....
- Jesu Weg führte in den Tod am Kreuz.
- Der Tod am Kreuz war nicht das Ende. Jesus ist vom Tod auferstanden!
- Empfangt den Heiligen Geist, Joh 20,19-22
Damit spannten wir einen großen Bogen von der Erschaffung der Welt über die Menschwerdung Gottes in Jesus bis zur Spendung des Hl. Geistes.
Den Höhepunkt erlebten wir in der Eucharistiefeier mit Dechant Alois Hofmann in der Wallfahrtskirche von Adlwang.
Ja, und dann ließen wir alles im Gasthaus gemütlich ausklingen, wie es sich für eine Wallfahrt gehört.

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Parallel dazu die Wallfahrt der Erwachsenen:

Gemeinsam: Rotenhub Beginn mit Begrüßung, Lied und Lesung der Schöpfungsgeschichte

Getrennt:
Freudenreicher Rosenkranz

Gemeinsam: Hallerwald mit Lied und Lesung aus Evangelien "Ich-bin-Worte"

Getrennt:
Schmerzhafter Rosenkranz und Glorreicher - jedenfalls Gesätzchen "... der uns den Hl. Geist gesendet hat"

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Bericht im Pfarrblatt - von Reinhard Ebner:
Wallfahrt mit Firmlingen
„Die Wanderung ist mir viel kürzer vorgekommen als erwartet“, sagt Firmling Leo Ebner. „Also, mir hat es sehr gut gefallen!“ Am 7. Oktober beteiligte sich die Jugend an der Wallfahrt nach Adlwang. Gut zwei Dutzend Firmlinge senkten den Altersschnitt somit beträchtlich. Die Firmbegleiter nützten die Strecke vom Bauernhaus Rotenhub über Hallerwald und Prügelweg für eine geistliche Wanderung durch die Heilsgeschichte in Liedern und Erzählungen, gemeinsam mit ihren Schützlingen. Anschließend feierte Dechant Alois Hofmann mit den Pilgern die Heilige Messe in der Pfarrkirche Adlwang. Nach einem Mittagsmahl im Gasthaus Zeilinger nutzten viele Jugendliche die Gelegenheit für einen Besuch des Kirtags.


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