Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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1. Treffen am 28. Oktober, 10 Uhr

Kennenlernen
Firmpass, Firmerhebungsblatt
nächste Termine

Lied He´s got the whole world in his hand/Er hält das Leben in der Hand

Erschaffung der Welt - es war alles gut, es war sehr gut

Was ging dann schief, warum ging es schief, was alles ist jetzt - in unserer Welt - nicht in Ordnung?

Gespräch über Urknall, Engel und gefallene Engel, das sind der Teufel und die Dämonen, von denen Jesus oft spricht. Die Störung hat sich ausgehend vom Ungehorsam der gefallenen Engel über die Menschen bis in die ganze Schöpfung hinein fortgesetzt. Jesus stand mit Gott, den er seinen Vater nannte, in ganz inniger Verbindung (häufig einsames Gebet in der Nacht), deswegen nennen wir ihn "Sohn Gottes". Und Jesus zeigt uns den Weg zurück zum ungestörten Verhältnis mit unserem Vater im Himmel. Er führt uns zur Einsicht in unsere Fehler, Reue, Umkehr und neue Harmonie mit dem Vater.
Dazu die Zeichnung:
Paradies - Störung - Jesus - Reich Gottes/Himmel!

Weiter geht es mit der faszinierenden Person Jesus.

Hausübungen:
Jeder befasst sich mit einem Thema, wie Jesu Freunde, Feinde, seine Lehren, seine Taten....
Tägliches Morgengebet (... lenke mein Herz und meinen Sinn, dass ich denke, rede und tu, was recht ist vor dir...)
Tägliches Abendgebet mit Rückblick auf den Tag (was war gut, was nicht, Dank für alles...)

Abschluss mit dem Lied "Kommt herbei, singt dem Herrn..." und dem Vaterunser.
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2. Treffen am 18. November, 10 Uhr

Lied "Kommt herbei, singt dem Herrn..."
Vater unser.....

Die Freunde Jesu:
Mt 12,50; Mt 19, 13-15; Mt 18,1-4; Lk 19,48
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt12.html

Kinder: Mt 18,1-4

Jesus bei der Tempelreinigung und ... das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
Lk 19,45-48


Feinde Jesu
Mt 22,15; Die Frage nach der kaiserlichen Steuer
Mt 16,6; Mt 21,12-17; Mt 23,13ff; Mt 26,3-5; Lk 19,47-48
Jo 11,1-53 - Tod und Auferweckung des Lazarus und Tötungsbeschluss gegen Jesus


Jesus lehrt
Mt (Matthäusevangelium), Kapitel 5
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt5.html
Mt 4,17; Mt 4,23; Mt 6,7-15; Mt 7,28-29; Lk 8,1


Jesus verkündet das Reich Gottes
Mt 9,35; Mt 13,31-33; Mt 13,44-49; Mt 22,1-13; Lk 18,15-17


Jesus heilt und erweckt Tote zum Leben
Mt 8,14-17; Mt 9,18-26; Mt 9, 27-31; Mt 12,15; Lk 8, 49-56; Lk 7, 11-17; Jo 11,1-44; Lk 8,26ff
Lk 8,40-56 - Heilung der Tochter des Jairus und der blutflüssigen Frau


Jesus ist der Herr über die Naturkräfte
Mt 8, 23-27; Mt 14,22-32; Lk 8,22-25
Jo 11,1-53 - Tod und Auferweckung des Lazarus und Tötungsbeschluss gegen Jesus


Ich möcht, dass einer mit mir geht
https://www.youtube.com/watch?v=8TEaPum-SCw
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3. Treffen am 9. Dezember, 10 Uhr 30

Hausübung? Vaterunser täglich, Pfarre Grünburg im Netz...

Lied: St. Josef geht von Tür zu Tür

Das Vaterunser - wie sollen wir beten?

Mt 6,5 - 6,15
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, / dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme, / dein Wille geschehe / wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden, / wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.


Am 9. Dezember befassen wir uns mit dem zweitwichtigsten Gebet für katholische Christen,
dem Gegrüßet seist du, Maria.
Das passt auch gut zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

Lk 1,28 - Gruß des Engels bei der Verkündigung:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. 
Lk 1,42 - Gruß Elisabeths an Maria bei ihrem Besuch:
Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Dazu unsere Bitten an Maria, die Mutter Jesu:
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Wenn wir Jesus "Mutter Gottes" nennen, so ist das eine gewaltige theologische Aussage.
Maria ist die Mutter von Jesus.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes und gleichzeitig Gott selbst.
Daher dürfen wir Maria als "MUTTER GOTTES" bezeichnen.


Ortswechsel: Pfarrkirche - üben für Jännergottesdienst
"Der 12-jährige Jesus im Tempel"

Lied: Maria durch ein Dornwald ging


Nachrichten über WA an die Firmgruppe ab 11. Dez.

Beten ist für uns Christen extrem wichtig. Wir reden mit Gott wie mit einem Vater, mit Jesus wie mit einem guten Freund. Wie wir eine Freundschaft pflegen, indem wir Zeit mit unserem Freund verbringen, mit ihm reden, so pflegen wir die Freundschaft mit Gott, indem wir täglich Zeit mit ihm im Gebet verbringen.
Das wichtigste Gebet für uns Christen ist das Vaterunser. Deswegen schicke ich euch in den kommenden Tagen Überlegungen zu den einzelnen Bitten.

Vater unser

Wir dürfen Gott Vater nennen, denn durch die Taufe und durch den Glauben an Jesus Christus sind wir zu Kindern Gottes geworden. Gott, unser Vater, kennt uns von Mutterleib an, er hat uns geformt, uns ins Leben gerufen. Und in der Taufe hat er uns zugesagt: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein." (Jesaja 43,1)
Wir gehören alle zu Gottes Familie, und deshalb beten wir auch nicht "Mein Vater", sondern "Vater unser im Himmel". Jesus ruft uns in die Gemeinschaft seiner Jünger. Er war den ersten von ihnen ein guter Lehrer und Ratgeber. Und sie haben uns alles, was er gelehrt und bewirkt hat, als Vermächtnis hinterlassen. In der Gemeinschaft derer, die mit uns im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft sind, üben wir Nächstenliebe, die Bereitschaft, andere anzunehmen, wie sie sind, und auch denen zu vergeben, die uns das Leben schwer machen. Keine leichte Aufgabe – aber wir dürfen der Hilfe Gottes, unseres Vaters sicher sein.

Geheiligt werde dein Name

Gottes Namen zu heiligen, heißt, Gott zu verehren, ihn zu lobpreisen – im Gebet, aber auch in den Handlungen unseres Alltags. Nehme ich mir täglich Zeit fürs Gebet? Für ein "Dank sei Gott!", wenn eine Sache gut ausgegangen ist? Für ein "Bleib bei mir, Gott!", wenn ich vor einer schwierigen Aufgabe stehe? Für ein "Verlass mich nicht, Gott!", wenn ich einen Schicksalsschlag hinnehmen muss? Lebe ich so, dass ich mir der Würde bewusst bin, die Gott mir in der Taufe mit seiner Zusage verliehen hat: "Du bist mein geliebtes Kind"? Bemühe ich mich, ehrfürchtig von Gott, meinem Vater, zu reden? Behandle ich andere mit Liebe und Respekt, weil Gott mich so innig liebt, dass er auch dann nicht von mir lässt, wenn ich mich von ihm abwende?

Dein Reich komme

Was meinen wir, wenn wir beten "Dein Reich komme"? Betrachten wir unsere Welt, fällt es uns schwer, das Reich Gottes darin zu erkennen. Wir sehen Krieg, Terror, Gewalt, Krankheit, Leid und Tod. Täglich lesen wir in den Zeitungen von Korruption, Mord, Totschlag, Katastrophen. Wir sehen zerrüttete Familien, Kinder, um die sich niemand kümmert, wir hören von Hunger und Elend in den Entwicklungsländern.
Als gläubige Christen befinden wir uns mittendrin in einem riesigen Widerspruch. Wir spüren die Verbindung zu Gott, erleben sein Wirken in und an uns. Andererseits fühlen wir uns hilflos in einer immer gottloser werdenden Welt, die ihre eigenen Regeln hat, die Gott außen vor lässt. Mit der Bitte "Dein Reich komme" gehen wir ein Versprechen ein, nämlich alles zu tun, was in unserer Macht steht, die Welt ein klein wenig menschlicher und gottgefälliger zu gestalten – Tag für Tag aufs Neue, ohne zu resignieren.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden

Was wäre, wenn Jesus gebetet hätte "Hilf mir, meinen Willen durchzusetzen und das zu tun, was ich mir vornehme!"? Was passiert, wenn ich immer nur mich und meinen eigenen Weg sehe - ohne Rücksicht darauf, ob ich andere mitnehme oder stehen lasse? Es wäre kein guter Lebensweg – ohne Besinnung auf den Willen Gottes und ohne darauf zu hören, was mir Gott, mein Vater, sagen möchte. Jeder hat öfter schon erfahren, dass sich das Durchkreuzen eigener Pläne im Nachhinein als Segen erwiesen hat. Dass man feststellen musste: Zum Glück ist es so gekommen und nicht, wie ursprünglich geplant. Ist der Gedanke daran, dass Gott da vielleicht seine Hand im Spiel hatte, wirklich ausgeschlossen? Immerhin hat er sich etwas dabei gedacht, als er uns erschaffen und uns Talente und Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben hat. Versuchen herauszufinden, was Gott von uns will, können wir vor allem im Gebet. Vielleicht offenbart er uns öfter seinen Willen, als wir es bisher wahrgenommen haben. Beten hilft, alle Sinne zu schärfen und (wieder) einen neuen Blick auf unsere Gottesbeziehung zu erhalten. Wenn wir beten "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden", bitten wir Gott, uns zu lenken und uns – wie das Navigationssystem unseres Autos - auf den richtigen Weg zurückzuführen.

Unser tägliches Brot gib uns heute

Gott nimmt Anteil, wenn wir uns um unser tägliches Brot, um unseren Arbeitsplatz, um unsere Gesundheit und die unserer Familie sorgen, wenn wir unter Existenzängsten leiden. Er nimmt uns in unserem Alltag wahr. Welcher Vater sorgt sich nicht um seine Kinder?! Es ist gut, Gott jeden Tag um das Notwendige für unser Leben, unsere Erfüllung, unser Glück zu bitten, darauf zu vertrauen, dass er uns gibt, was wir brauchen. Um dieses Vertrauen in die Güte des Vaters geht es in dieser Bitte des Vaterunsers. Aber auch der Blick über unseren Tellerrand hinaus ist dabei wichtig. Wenn wir beten „Unser tägliches Brot gib uns heute“, denken wir nicht nur an uns, unsere Familie, unsere Freunde, sondern vor allem auch an Menschen, die nicht wissen, wo sie heute ihr tägliches Brot herbekommen sollen. Die Nahrung auf unserem Planeten ist ungerecht verteilt. Die Gier der Reichen nimmt den Armen jegliche Lebensgrundlage. Daran erinnert uns die Bitte des Vaterunsers um das tägliche Brot. Sie soll uns zur Geschwisterlichkeit aufrufen mit Menschen, denen es am Nötigsten fehlt.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern

Was dies konkret bedeutet, erzählt Jesus im Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger (Matthäus 18,23-35): Ein König hat Mitleid mit einem Diener und erlässt ihm die ganze Schuld. Der Diener aber lässt einen andern, der ihm Geld schuldet, ins Gefängnis werfen. Der König wird zornig und übergibt den Diener, dem er die Schuld erlassen hatte, den Folterknechten. Die Goldene Regel, die in vielen Religionen Maßstab ethischen Handelns ist, bringt die Bitte des Vaterunsers und das Gleichnis Jesu auf den Punkt: Behandle andere so, wie du auch behandelt werden möchtest. Natürlich ist das nicht immer einfach. Wie sollen wir jemandem verzeihen, der uns so tief verletzt hat, dass wir die dadurch zugefügten Verletzungen nur durch therapeutische Hilfe heilen können? Doch Gott überfordert niemanden. Wir dürfen mit allem zu ihm kommen – auch mit unserem Unvermögen zu verzeihen. Aber wir können ihn bitten, uns zu helfen, im Laufe der Zeit versöhnlicher gestimmt zu sein. Und wir können sicher sein, dass er uns unsere Sünden vergibt – auch unsere Schwierigkeiten mit dem Versöhnen. Wer auch immer Gott um Vergebung bittet, dem wird vergeben. Im ersten Johannesbrief (1,9) heißt es: "Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht."

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlösen uns von dem Bösen

Wir alle haben den Willen zum Guten in uns. Wenn da nicht die vielen kleinen und größeren Versuchungen wären, die uns anders handeln und reden lassen, als wir es uns eigentlich vorgenommen hatten: Sich für die gemobbte Kollegin stark machen? "Sie hat selber Schuld an der Situation. Soll sie doch schauen, wie sie klar kommt!" - "Meinem Bruder mitsamt Familie auf dem Weg in den Urlaub Quartier bei mir zu Hause bieten? Das ist mir viel zu lästig. Da sag ich besser, dass ich gar nicht zu Hause bin." - "Meiner Mutter am Telefon geduldig zuhören? Das nervt doch nur, da nehme ich besser erst gar nicht den Hörer ab, wenn ich ihre Nummer auf dem Display erkenne." Jede und jeder von uns kann da auf eine ganze Reihe von Versuchungen zurückblicken. "Erlöse uns von dem Bösen": Das Böse ist mitten unter uns. Auch Jesus hat es zu spüren bekommen, als er in der Wüste vom Teufel versucht wurde. Betend widersagte er den Verlockungen des Bösen. Und so lehrt uns diese Vaterunser-Bitte, dass wir nur den Versuchungen des täglichen Lebens, den Einflüsterungen des Bösen entkommen und sie entlarven können, wenn wir Gott inständig darum bitten.

Am 9. Dezember haben wir uns mit dem zweitwichtigsten Gebet für katholische Christen,
dem Gegrüßet seist du, Maria, befasst. Der erste Teil stammt wörtlich aus der Hl. Schrift:

Lk 1,28 - Gruß des Engels bei der Verkündigung:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.
Lk 1,42 - Gruß Elisabeths an Maria bei ihrem Besuch:
Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
Dazu unsere Bitten an Maria, die Mutter Jesu:
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Wenn wir Jesus "Mutter Gottes" nennen, so ist das eine gewaltige theologische Aussage.
Maria ist die Mutter von Jesus.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes und gleichzeitig Gott selbst.
Daher dürfen wir Maria als "MUTTER GOTTES" bezeichnen.


Wer war Jesus?
Mt 3,17; Mt 14,33; Mt 16,16; Jo 1,29; Jo 1,36; Jo 1,49; Jo 6,67-69


Wie bezeichnete Jesus sich selbst?
Jo 5-17-18; Jo 6,35; Jo 6,51; Jo 8,12; Jo 15,1; Jo 10,11; Jo 10,30
Jo 8,58:
Jesus erwiderte ihnen:
"Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich."


Wozu kam Jesus in die Welt?
Lk 4,43; Lk 17,21 – Predigt vom Reich Gottes
Mt 5,17 – … um das Gesetz zu vollenden
Jo, 10,30 – Ich und der Vater sind eins.



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Schlüsselworte
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Mt 22,37-40 – Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe

Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.


Lk 6,27-36 – … Goldene Regel ….

“Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt sein wollt.“


Mt 6,33 – Suchet zuerst das Reich Gottes

„Euch soll es zuerst um Gottes Reich und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.“


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