Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 12.12.2010, 01:47 
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Location: Österreich/Austria
Bericht einer Familie zum Thema Lesefreude, Lesenlernen, Lesefähigkeit:


Mutter und Vater nehmen sich viel Zeit zu Gesprächen mit den Kindern.
Der Vater liest den Kindern jeden Abend zum Schlafengehen aus Büchern vor oder erzählt ihnen eine Geschichte.
In der Familie liegen überall Bücher und Zeitschriften zum Lesen: im Wohnzimmer, am Fensterbrett hinter dem Eßtisch, im Schlafzimmer, am Klo.
Die Kinder sehen ihre Eltern immer wieder beim Lesen.
Bei den gemeinsamen Mahlzeiten lärmen weder Radio noch CD-Player, dafür reden Eltern und Kinder umso mehr miteinander.


Der Erfolg

Am Ende der 1. Volksschulklasse können alle Kinder dieser Familie lesen, z.T. auch schon früher.
Am Ende der Volksschule (das ist übrigens eine Gesamtschule) können alle Kinder sinnerfassend und schnell lesen, wie es lt. Pisa-Studie viele Schüler am Ende der Hauptschule noch nicht können.
Sie fadisieren sich, wenn andere Kinder in der 4. Klasse Volksschule noch mühsam und langsam Wort für Wort lesen.
Nicht die (Gesamt)-schule macht es, sondern das Beispiel im Elternhaus!

Geht doch!
Der Pisa-Test wäre für die Kinder dieser Familie ein Klacks.



Hinweise:

DIE FREIE WELT
Birgit Kelle:
Kaum dass die neue Pisa-Studie erschienen, melden sich sofort reflexartig die üblichen Bedenkenträger mit den immer gleichen vermeintlichen Lösungen:
Mehr Staat. Mehr Ganztagsschule. Und natürlich verpflichtend für alle.

Bildung, Kultur und Sprache

Fernsehen macht blöd

daraus ein Beitrag von "simplicissimus" an alle hausfrauen, die sich um ihre kinder kümmern:


vielen dank für ihre selbstlose zuwendung zur familie, für ihre lebensbejahung und verneinung eines gesellschaftszerstörenden konkurrenzkampfes mit den männern!

männer zerreiben sich am arbeitsplatz häufig sehr ehrgeizig um einkommen und gesellschaftliche anerkennung zu scheffeln, sie stellen sich selbst hintan um das von ihnen geborene leben zu hüten, zu pflegen und ihm grösstmögliche chancen zu geben!

ich plädiere für die aufwertung des begriffes "hausfrau" durch die pc und für die gesellschaftliche wieder-anerkennung einer arbeit, die man gar nicht human genug nennen kann. mit der diskriminierung der hausfrauen durch proponentInnen der emanzipation muss schluss gemacht werden. mit androhung eines zukünftigen anti-hausfrauen-diskriminierungsparagraphen. die ankündigung soll reichen, keine umsetzung, wir wollen keinen diskriminierungs-gesetzgebungsterror.

ihr ehemann soll für jedes kind steuerlich sehr spürbar entlastet und dinkies aliquot belastet werden. diese steuerersparnis soll rechtlich ...

Schreibfreiheit...

OÖN, PISA-Ergebnisse – eine unendliche Geschichte


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