Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
It is currently 16.10.2018, 16:44

All times are UTC + 1 hour [ DST ]




Post new topic Reply to topic  [ 1 post ] 
Author Message
PostPosted: 10.10.2007, 21:01 
Betreff: PLI 10.10.07: Unterstützen Sie \"Die Christen\"

Pro-Life-Information am 10. Oktober 2007


Liebe Freunde,

wie letzte Woche in der PLI berichtet, fordert die neue Partei „Die Christen“ in ihrem geplanten Volksbegehren die Einführung eines Müttergehalts, die Erhöhung der Familienbeihilfe und die Einführung der Familienbesteuerung mit Familiensplitting.

Unterstützen Sie bitte die Initiative dieser Partei, die sich guten Gewissens das Prädikat „christlich“ auf die Fahnen heften darf. Erzählen Sie auch Ihren Bekannten davon, damit die notwendigen 8.032 Unterstützungserklärungen für das Volksbegehren zusammenkommen.

Die Unterstützungserklärung zum Download:
http://www.diechristen.at/uploads/start ... aerung.pdf

Weitere Informationen zum Müttergehalt:
http://www.diechristen.at/uploads/start ... gehalt.pdf

Ihre Monika Deak

http://www.jugend-fuer-das-leben.at
*************************

1) Auch Männer leiden unter einer Abtreibung. Interview mit Kevin Burke, einem Spezialisten auf dem Gebiet des Post-Abortion-Syndroms (Teil 1/2)
2) Deutschland: Mit 1.000 Paar Kinderschuhen gegen Abtreibung. Verteilung von einer Million Embryo-Modellen startet mit Aktion vor Kölner Dom
3) Österreichische Bioethikkommission: Neue Vorsitzende bestellt, erstmals Behindertenvertreter an Bord
4) Euthanasie: Suizidforscher warnen vor Zulassung von Sterbehilfe
5) Kolumbiens Bischöfe lehnen geplantes Euthanasiegesetz entschieden ab
6) TERMINE & SERVICE
*******************

1) Auch Männer leiden unter einer Abtreibung. Interview mit Kevin Burke, einem Spezialisten auf dem Gebiet des Post-Abortion-Syndroms (Teil 1/2)

King of Prussia (10.10.2007, ZENIT.org/JfdL-md). Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.

Burke ist zweiter Direktor von „Rachel’s Vineyard Ministries“ und pastoraler Mitarbeiter bei den „Priestern für das Leben“. Zusammen mit David Wemhoff und Marvin Stockwell hat er vor kurzem ein neues Buch mit dem Titel „Redeeming a Father’s Heart“ (Die Heilung eines Vaterherzens) herausgebracht, in dem aufgezeigt wird, wie die Wunden von Männern, deren Kind abgetrieben wurden, verheilen können.

Diese Wunden und Verletzungen, mögliche Wege der Heilung und die Frage, wie Männer Frauen beistehen können, die schon einmal abgetrieben haben, beleuchtet Burke im Folgenden näher.

ZENIT: Ihr neues Buch „Redeeming a Father’s Heart“ handelt vom Leid, das Männer nach der Abtreibung ihres Kindes erfahren. Wie kommt es, dass dieses Thema bisher so wenig Beachtung gefunden hat?

Burke: Wir alle haben jahrelang immer wieder die abgedroschene Phrase gehört: „Die Abtreibung ist eine private und persönliche Entscheidung, die eine Frau mit sich selbst, ihrer Ärztin und ihrem Gott zu fällen hat.“ Die Männer waren in diesem Prozess sozusagen nur Statisten. Sie galten als Personen, die von der „Entscheidung“ der Frau kaum betroffen und an ihr unbeteiligt waren.

Tatsache ist jedoch, dass die Männer in 95 Prozent aller Abtreibungsentscheidungen verstrickt sind und dass sie durch ihre Teilnahme an der Abtreibung ihres Kindes einen tiefen Schock davontragen.

Bei unserer Arbeit als beratende Sachverständige haben meine Frau Theresa und ich mit vielen Einzelpersonen und Paaren zusammengearbeitet, die zu uns kamen, um nach einer Abtreibung Heilung zu finden. In den vergangenen acht Jahren haben wir erlebt, dass immer mehr Männer und Frauen an unseren Rachel's-Vineyard-Kursen teilnehmen.

Viele Männer kommen zusammen mit ihren Frauen, oder nachdem ihre Partnerin an einem dieser Heilungsseminar teilgenommen hat. Wenn sie mit uns über ihre Abtreibung sprechen, erkennen wir sehr schnell, welche verheerenden Folgen für ihr Leben damit verbunden sind.

Ähnlich wie bei den Frauen werden die Männer – wenn sie die Erfahrung machen, dass sie vom Schmerz über die Abtreibung von Grund auf geheilt werden – von Scham und Schuldgefühlen befreit, die sie ins Schweigen und in die Isolation getrieben haben. Dann sind sie bereit, ihre Erfahrung auch mit anderen zu teilen, weil sie schließlich erkennen, dass ihre Gefühle normal sind, dass sie nicht allein dastehen.

Abtreibung tut weh, und sie hat starke Auswirkungen auf die Beziehungen in der Familie und am Arbeitsplatz. Wenn ein Mann seine Erfahrung engen Freunden und Angehörigen mitteilt, gibt er damit anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu überdenken und sich ebenfalls mitzuteilen, um so Heilung zu erfahren.

ZENIT: Wie unterscheidet sich – abgesehen davon, dass bei Männern der physische Schmerz ausbleibt, der mit der Durchführung einer Abtreibung verbunden ist – der seelische Schmerz und der Heilungsprozess bei Männern nach einer Abtreibung von der Erfahrung der Frauen?

Burke: Die meisten Männer ermutigen ihre Freundinnen, Lebenspartnerinnen oder Ehefrauen zur Abtreibung oder versuchen, sie dazu zu überreden oder sogar zu zwingen. Viele andere Männer lassen die Mutter ihres Kindes materiell oder auch emotional im Stich, wenn sie erfahren, dass sie schwanger ist.

Die Mutter wird allein gelassen und muss nun allein die volle Last der Entscheidung und die Last der physischen und emotionalen Folgen der Abtreibung tragen. Oft mag der Mann sich einreden, die Abtreibung sei im besten Interesse der Mutter, und er mag ihr seelisches Leid nicht wahrhaben wollen, das die Abtreibung nach sich zieht.

Ein wichtiger Bestandteil der Heilung beginnt für viele Männer mit einer sehr schmerzhaften Reue über ihre Rolle im Abtreibungsgeschehen und darüber, dass sie die Mutter und das Baby nicht vor Schaden geschützt haben. Dieser Akt der Demut öffnet für sie die Tür zur Anerkennung der Tatsache, dass sie einen Sohn oder eine Tochter verloren haben.

Diese Erkenntnis wiederum erlaubt es ihnen, näher zu untersuchen, wie dieser Verlust sich in ihrem Leben ausgewirkt hat; wie er ihr väterliches Herz verwundet hat. Und so werden sie dazu ermutigt, sich nach der Versöhnung mit Gott und ihrem Kind auszustrecken auf dem Weg zur Heilung, zum Frieden und zur Gesundung, zum Heilwerden in Christus.

Am anderen Ende des Spektrums stehen jene Männer, die aus natürlichem Instinkt heraus die Mutter ihres Kindes von einer Abtreibung abhalten wollen. Sie tun alles, was in ihrer Kraft steht, um beiden – Mutter und Baby – Unterstützung anzubieten. Wenn sie erkennen, dass sie machtlos sind und den Tod ihres Sohnes oder ihrer Tochter nicht verhindern können, bekommen sie in der Regel schwere Depressionen und empfinden Wut und Schmerz, was zu einer inneren Selbstzerstörung führen kann. Diese kann vielerlei Formen und Gestalten annehmen. Sie zeigt sich etwa in der Drogen-, Alkohol- und Spielsucht, in einem offensichtlichen Problem bei der Zornbewältigung, in Pornographiesucht usw.

Solche Männer benötigen sofortige Beratung und eine wirksame Betreuung, wie sie das Rachel’s-Vineyard-Seminar bietet, so dass sie auf emotionaler und spiritueller Ebene Heilung erfahren.

Bedenken Sie, dass auch Männer, die an der Entscheidung zur Abtreibung beteiligt sind und diese unterstützen, Post-Abortion-Symptome erleben – Scham, Schuldgefühle, schwer erklärbaren Kummer, Angstgefühle, Depressionen und Beziehungsprobleme.

Andere Männer leiden wieder an sexuellen Funktionsstörungen, Pornographiesucht und anderen Problemen, die damit verbunden sind.

In der Regel tauchen die Symptome gerade da auf, wo die Wunde wirklich liegt - häufig in Form von späteren Beziehungsproblemen, Zwangsvorstellungen und Neurosen, die mit der Sexualität zu tun haben.

Die Geschichte von Jonathan Flora in „Redeeming A Father’s Heart“ zeigt, dass die Symptome verborgen sein können, unter der glänzenden Oberfläche eines äußerst erfolgreichen Geschäftsmanns, der viele Jahre lang, emotional scheinbar völlig unbeteiligt, in wechselnden Beziehungen lebt. Sein Herz jedoch ist verwundet, gewissermaßen abgetrennt von Vertrautheit und Liebe, nach der wir alle hungern.

Die Männer sind von selbst oft nicht in der Lage, diese Symptome mit dem Verlust, der eine Abtreibung bedeutet, in Verbindung zu bringen. Sie brauchen einen Berater, einen Geistlichen oder einem Freund, um das herauszufinden; eine geeignete Website oder ein Buch wie „Redeeming a Father’s Heart.“

Quelle: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=516

***************

2) Deutschland: Mit 1.000 Paar Kinderschuhen gegen Abtreibung. Verteilung von einer Million Embryo-Modellen startet mit Aktion vor Kölner Dom

Köln (09.10.2007, idea). Mit einer spektakulären Aktion will die christliche Lebensrechtsinitiative „Durchblick“ (Bruchsal bei Heidelberg) gegen die Abtreibungspraxis in Deutschland protestieren. Sie wird am 13. Oktober vor dem Kölner Dom 1.000 Paar Kinderschuhe aufstellen, um damit zu verdeutlichen, wie viele ungeborene Kinder pro Arbeitstag in Deutschland im Mutterleib getötet würden.

Zur Eröffnung der Aktion werden Frauen sprechen, die eine Abtreibung erlitten haben. Die Initiative kündigt ferner an, dass sie in den nächsten sechs Monaten eine Million Embryo-Modelle in Nordrhein-Westfalen verteilen will. Die Kunststoffmodelle zeigen ein ungeborenes Kind in der zehnten Schwangerschaftswoche. In Deutschland können Schwangere nach einer Pflichtberatung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche straffrei abtreiben. Die Modelle sollen in einem Umschlag zusammen mit einer Informationsbroschüre an alle Haushalte in Bonn, Düsseldorf, Köln und Wuppertal verteilt werden. Der Vorsitzende von „Durchblick“, Thomas Schührer, erklärte zu der Aktion: „Die Tötung des eigenen Kindes ist nicht die Lösung, sondern der Anfang vieler Probleme.“ Man wolle aufklären und nicht anklagen: „Dazu ist es notwendig, deutlich zu machen, dass bei einer Abtreibung nicht etwa ein Gewerbe entfernt, sondern ein Mensch getötet wird.“ Zur Aufklärung gehöre auch, dass viele Frauen die vorgeburtliche Kindestötung als ein Trauma erlebten, unter dem sie – nicht selten für den Rest ihres Lebens – litten. Ähnliche Aktionen hat „Durchblick“ bereits in Baden-Württemberg und Bayern durchgeführt. Dabei wurden insgesamt rund 250.000 Embryo-Modelle verteilt.

Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ ... ce6f49c59c

***************

3) Österreichische Bioethikkommission: Neue Vorsitzende bestellt, erstmals Behindertenvertreter an Bord

25 statt bisher 19 Mitglieder beraten den Bundeskanzler ab nun in bioethischen Fragen

Wien (08.10.2007, imabe). SP-Staatssekretärin Heidrun Silhavy stellte am 5. Oktober 2007 die neuen Mitglieder der vierten Amtsperiode der Bioethikkommission vor. Zur neuen Vorsitzenden wurde die Juristin Dr. Christiane Druml (Ethik-Kommission, Medizinische Universität Wien) bestellt. Das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden nehmen weiterhin Univ.-Prof. Dr. Günther Pöltner (Institut für Philosophie, Universität Wien) sowie Univ.-Prof. Dr. Christine Mannhalter (Klinisches Institut für Medizinische u. Chemische Labordiagnostik, Abteilung für molekulare Diagnostik, Medizinische Universität Wien) wahr. Der Kommission gehört erstmals mit Klaus Voget, Präsident der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR) und des Österreichischen Zivil-Invaliden-Verbandes (ÖZIV) ein Vertreter der Behindertenbewegung an, weiters Fachleute aus den Bereichen Medizin (insbesondere Fortpflanzungsmedizin, Gynäkologie, Psychiatrie, Onkologie, Pathologie), Molekularbiologie und Genetik, Rechtswissenschaften, Soziologie, Philosophie und Theologie. Die Namen der neuen Mitglieder sind unter http://www.bundeskanzleramt.at/site/5769/default.aspx abrufbar. Ein Manko bleibt, dass die jetzige Neubesetzung der Bioethikkommission nicht zugleich als Chance für ihre institutionelle „Rundumerneuerung“ genutzt wurde. Noch fehlt die nötige Transparenz in der Ernennung der Mitglieder, die alle direkt von dem zu beratenden Politiker, dem Bundeskanzler, bestellt werden. Diese von der Öffentlichkeit nicht kontrollierbare Auswahlprozedur wirft letztlich ein schlechtes Licht auf die Unabhängigkeit des Gremiums (vgl. IMABE-Newletter vom September 2007).

***************

4) Euthanasie: Suizidforscher warnen vor Zulassung von Sterbehilfe

Verbot für Tätigkeit des Schweizer Sterbehilfe-Vereins Dignitas in einigen Wohngebieten

Deutschland/Schweiz (08.10.2007, imabe). Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) hat vor jeglicher Zulassung von Sterbehilfe gewarnt. Jede Durchbrechung des gesellschaftlichen Tötungsverbots „gefährdet und destabilisiert potenziell die menschliche Gemeinschaft“, erklärte die DGS anlässlich des „Welttags der Suizidprävention“ am 10. September 2007 in Berlin. Stattdessen sei es ethisch geboten, gerade älteren Menschen Hilfe zu leisten. So solle Patienten ein würdevolles Lebensende mit optimaler professioneller Versorgung, Leidensminderung und menschlicher Zuwendung möglich gemacht werden. Besonders suizidgefährdet sind nach DGS-Angaben in Deutschland vor allem Menschen ab 60 Jahre. Als Gründe dafür gelten soziale Isolierung und Hoffnungslosigkeit. Die DGS gilt als scharfer Kritiker der Tätigkeit des Schweizer Euthanasie-Vereins Dignitas, deren Haupt„kunden“ Deutsche sind. Allein in diesem Jahr hatten sich rund 200 Menschen, in erster Linie Ausländer, an Dignitas mit dem Wunsch nach Beihilfe zum Selbstmord gewandt. Dignitas ist nun auch in der Schweiz ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Anrainer beklagen den „Sterbetourismus“ und halten es für untragbar, vor ihrer eigenen Haustüre beobachten zu müssen, wie Sterbewillige im Rollstuhl in Begleitung von Angehörigen in die von Dignitas gemietete Wohnung geführt und zwei Stunden später im Sarg hinaus getragen werden. Der Betrieb einer Wohnung, in der Euthanasie durchgeführt wird, wurde nun in den Zürcher Gemeinden Stäfa und Maur verboten, ebenso die Nutzung eines Industriegebiets in Schwerzenbach, berichtet die Neue Züricher Zeitung. In der Schweiz, wo eine der liberalsten Euthanasie-Regelungen Europas gilt, ist Beihilfe zum Suizid erlaubt. Der Sterbehelfer darf für die Tötung kostendeckend Gebühren einheben.

***************

5) Kolumbiens Bischöfe lehnen geplantes Euthanasiegesetz entschieden ab

Bogota (04.10.2007, kna/aerzteblatt.de). Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Augusto Castro Quiroga, appellierte am Mittwoch an alle Kolumbianer, sich „mit Nachdruck und tapfer gegen dieses Projekt auszusprechen, das sich gegen das Leben und gegen unser Volk wendet.“

Die Abgeordneten fordert der Erzbischof von Tunja auf, sich ehrlich zu den gravierenden Mängeln im Gesundheitssystem zu bekennen und „sich nicht zum Henker jener zu machen, die sie gewählt haben.“ In seiner Stellungnahme mit dem Titel „Würdiger Tod ist nicht gleich Euthanasie“ verweist Castro darauf, dass die Verfechter eines vermeintlich „humanen Todes“ ihre Argumente in sanfte, aber irreführende Worte kleideten. Der von Politikern propagierte sanfte Tod schließe das Leiden als einen wichtigen Bestandteil des menschlichen Lebens aus.

Als besonders gravierend wertet die Kirche, dass sich der Sozialminister hinter die Initiative stelle. Statt sich an der Diskussion über eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe zu beteiligen, solle sich der Gesetzgeber lieber um eine Verbesserung des Gesundheitssystems bemühen, so Castro.

Es sei zu befürchten, dass die Gesetzesinitiative die Verletzlichkeit von Ausgegrenzten noch weiter erhöhe. Castro stellt klar, dass die Kirche Euthanasie als Mord verurteile. Sie verfechte einen würdigen und natürlichen Tod, ohne dass dieser beschleunigt herbeigeführt oder unnötig hinausgezögert werde.

Der Senat diskutiert derzeit über einen im März präsentierten Gesetzesvorschlag, der die aktive Sterbehilfe regeln soll. Bislang gibt es lediglich eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 1997, der ein Gesetz zum Verbot aktiver Sterbehilfe für verfassungswidrig erklärte. Seither ist Kolumbien das einzige Land Lateinamerikas ohne eine gesetzliche Grundlage zur Sterbehilfe.

***************

6) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php


+++

II World-Prayer-Congress for Life

Info: http://www.pro-life.pl. Kontakt: biuro@pro.life.pl
Wer: The Polish Association for the Protection of Human Life
Wo: Krakau, The Divine Mercy Sanctuary Lagiewniki
Wann: 11. bis 14. Oktober 2007

+++

Benefizkonzert für die Ungeborenen

Info: Thomas Zbiral spielt Werke für Violine von Telemann, Paganini, Ysaye, Schnittke und Bach. Der Erlös kommt der Lebensschutzarbeit von Jugend für das Leben zugute
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Ursulinenkirche, Linz, Landstraße
Wann: Sonntag, 14. Oktober 2007, 16 Uhr

+++

JfdL-Wochenende in Asten

Info: Vortrag Sexualmoral - Warum die Kirche doch Recht hat (Pfarrer Wagner, Windischgarsten), Fotos von den Aktionen im Sommer, Workshops zum Thema Stammzellenforschung u.a.
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Pfarrzentrum Asten bei Linz
Wann: Sa., 3. November ab 14.30 Uhr bis So. 4. November 2007 nach Mittag

+++

IHRE SPENDE ändert das Schicksal ungeborener Kinder
Unsere Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Wir sind dankbar für jeden Beitrag. Bitte unterstützen Sie die Verbreitung einer Kultur des Lebens!
Spendenkonto: http://www.youthforlife.net/Spenden.php

NACHRICHTENDIENST
Viele Artikel unserer PLI sind gekürzt. Sie wollen Hintergrundwissen zu einem bestimmten Bericht? Kein Problem! Schreiben Sie uns ein Mail unter office@youthforlife.net mit dem Datum des Newsletters und dem gewünschten Thema, wir senden Ihnen die Originalartikel in voller Länge zu. Zum Abmelden der PLI senden Sie uns ein Retourmail mit dem Betreff: Abmeldung. Für alle Links unseres Newsletters gilt der Haftungsausschluß der Homepage: http://www.youthforlife.net/linkster.php

LEBENSSCHUTZ - SHOP
Bei uns können sie exklusiv die Lebensschutz-CD Save the Humans oder auch weitere Bücher, CDs, Videos oder andere fachspezifischen Materialien zum Thema Lebensschutz bestellen. Besuchen Sie uns in unserem online-shop und informieren Sie sich über Basiswissen und aktuelle Literatur: http://www.youthforlife.net/Shop

___________________________________
>From the desk of:
JUGEND FÜR DAS LEBEN

Redaktion: Mag. Monika Deak
A-4020 Linz, Starhembergstraße 66/20
Telefon: +43 - 664 - 34 20 804
Fax: +43 - 732 - 78 81 16
Mail: office@youthforlife.net
___________________________________

http://www.youthforlife.net


Top
  
 
Display posts from previous:  Sort by  
Post new topic Reply to topic  [ 1 post ] 

All times are UTC + 1 hour [ DST ]


Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 2 guests


You cannot post new topics in this forum
You cannot reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot post attachments in this forum

Search for:
Jump to:  
Powered by phpBB® Forum. Software © phpBB Group