Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 24.06.2008, 21:53 
Katholischer Familienverband Österreichs
Gesendet: Dienstag, 24. Juni 2008 16:33

Betreff: WG: Familie entlasten und Pflege sichern

P r e s s e a u s s e n d u n g



Politik muss Familien entlasten und Pflege sichern

Der Katholische Familienverband unterstützt die Molterer-Forderung nach Abschaffung von Regress und Vermögensgrenze bei Pflege und Betreuung.

Wien, 23. Juni 2008.
„Die Politik hat die zentrale Aufgabe, Familien zu entlasten und die Pflege langfristig zu sichern“,
betont Johannes Fenz, Präsident des Katholischen Familienverbandes.
Er unterstützt daher die Forderung von Vizekanzler Wilhelm Molterer
nach Abschaffung von Regress und Vermögensgrenze für Pflege und Betreuung.
„Diese Maßnahme wäre ein weiterer wichtiger Schritt zur Entlastung der Familien.
Gerade im Bereich der Pflege und Betreuung brauchen die Menschen Sicherheit“,
so Fenz und weist darauf hin, dass 80 Prozent der Pflegebedürftigen innerhalb der Familie betreut werden.

Die aktuelle Situation der Teuerungen trifft Familien besonders hart.
Sie spüren Erhöhungen bei Lebensmitteln und Energie sofort.
Daher gilt es die Familien weiter zu entlasten und Österreich noch sozialer zu machen.
„Wir brauchen Maßnahmen auf allen Ebenen - vor allem für jene Menschen, die am dringendsten Hilfe benötigen.
Die Frage der Pflege ist für viele Menschen ein dringendes Anliegen und muss daher schnellstmöglich gelöst werden“,
so der Präsident des Katholischen Familienverbandes.

„Wenn es um staatliche Unterstützungen wie die Sozialhilfe oder Kosten für Pflege und Betreuung geht,
wird stets gefragt, wer – Eltern, Großeltern oder Kinder – diese Verpflichtung des Staates übernehmen könnte.
Geht es um die Steuerbelastung dieser vom Staat zum Unterhalt Verpflichteten,
ist es irrelevant, wie viele Personen von diesem einen Einkommen leben müssen“, ärgert sich Fenz.
„Dabei ist institutionelle Betreuung – egal ob bei pflegebedürftigen Kindern oder pflegebedürftigen älteren Menschen – um ein Vielfaches teurer als die Betreuung innerhalb der Familie.“

Rückfragehinweis:
KFÖ-Pressedienst
Spiegelgasse 3/3/9
A-1010 Wien
T: +43-1-51552/3201
F: +43-1-51552/3699
mailto:info@familie.at
www.familie.at


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