Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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Entnommen aus dem Blog Andreas Unterberger

Die 16-jährige Michelle aus Steyr ist tot. Ermordet. Ihr junges Leben wurde von einem 17-jährigen Afghanen ausgelöscht. Mutmaßlich. Versteht sich. Er hat das österreichische Mädel in seinem Kinderzimmer erstochen. Der junge Orientale ist mit der sogenannten Flüchtlingswelle in Österreich angespült worden, als "unbegleiteter Minderjähriger". Laut Medienberichten soll er schon in Afghanistan Menschen ermordet haben. In Österreich wohnte er bis zur Tat vom heimischen Steuerzahler rundumversorgt in einem Asylheim in Steyr.

Für linke Medien und Politiker ist dieser Mord keine große Sache. Ein weiterer Einzelfall. Solche hat es bei uns ja schon immer gegeben. Sagen zumindest linke Schlauköpfe. Und die wissen es bekanntlich am besten. Eine normale Beziehungstat unter normalen Teenagern. Sie hatten laut Staatsanwaltschaft eine "On-Off-Beziehung".

Das hatten die deutschen Behörden nach der Ermordung der 15-jährigen Mia in Kandel ebenfalls behauptet. Nach und nach kam jedoch Dank alternativer Medien ans Licht, dass der Mörder, ebenfalls ein "unbegleiteter minderjähriger" Afghane, das Mädel über Monate verfolgt, bedroht und gequält hatte. Quasi eine in unseren Breiten mittlerweile moderne interkulturelle bzw. interreligiöse On-Off-Beziehung.

Linke Medien sprechen deshalb von einer Beziehungstat. Das hört sich normal und harmlos an. Mädchen nach monatelangem Martyrium bestialisch von Afghanen abgeschlachtet, da könnte dem ein oder anderen Welcome-Refugee-Gutmenschen der Bio-Matcha-Frühstückstee hochkommen, weil sich das schlechte Gewissen regt.

Dann lieber verharmlosen, schönschreiben und lügen, aber nicht zu sehr, darüber noch viel linken Meinungsschleim gießen, die Geschichte mit den bewährten Standardphrasen und Weasel Words würzen, ein paar Krokodilstränen zerdrückt, schon hat man eine bekömmliche, gutmenschenkompatible Beziehungstat, die sich sogar von Linksaußen-Feministinnen und linken Journalisten instrumentalisieren lässt.

Dann schmeckt auch der klimaneutrale Fair-Trade-Tee wieder und der nächste Einzelfall kann kommen. Auch den arbeitet man politisch und medial routiniert ab. Erfahrung hat man schließlich schon genug sammeln können. Das tote Mädchen oder besser der wachsende Berg an toten Mädchen ist solchen Bücklingen völlig egal. Für Linke waren und sind Menschen vor allem politische Verschubmasse. Kinder ganz besonders. Die Ideologie steht über allem.

Den Briten war es vor lauter politischer Korrektheit sogar egal, dass eine pakistanisch-muslimische Bande in Rotherham weit über 1000 Mädchen über Jahre gequält, missbraucht, gefoltert und malträtiert hat. Waren ja nur aus der Unterschicht. Die örtlichen Behörden, Lehrer und Sozialarbeiter wussten Bescheid. Sie hielten aus politischer Überzeugung und Feigheit über Jahre ihr Maul. Bei uns ist es nicht viel anders. Keine schönen Aussichten für unsere Kinder.

Dass der angeblich 17-jährige Afghane und Muslim ist, sich nur in Österreich aufhält, weil es die linke Gutmenschenkaste so gewollt, verfügt und zugelassen hat, spielt für linke Journalisten, Politiker und andere schmierige Betroffenheitsdarsteller, also für Angehörige eben dieser Kaste, keine Rolle. Reiner Zufall. Es hätte ja auch ein 17jähriger Bursche namens Walter oder Heribert sein können. Theoretisch. In der Praxis kommt das praktisch nie vor, obwohl diese Geschichte den Bürgern täglich in deutschsprachigen TV-Krimis, in Seminaren an geisteswissenschaftliche Unis, in linker Literatur und bei linken Stammtischen etc. aufgetischt wird.

So dringend würde man einen realen autochthonen Mädchenmörder brauchen, um die vielen Taten der importierten Kulturbereicherer endlich relativieren zu können. Man hofft und bangt bei jedem neuen Mädchenmord, bei jedem Terroranschlag, bei jeder Gruppenvergewaltigung, dass diesmal – endlich – ein oder mehrere waschechte Einheimische dahinterstecken. Und man wird stets aufs Neue enttäuscht.

Deshalb wird ein Wackelvideo aus Chemnitz, auf dem ein Mann zu sehen ist, der drei schnelle Schritte macht und in die Luft tritt, von linken Journalisten und Politikern zu einer "Menschenhetzjagd" hochgejazzt. Etwas Besseres konnte man nach der Ermordung eines Deutschen durch einen Schutzsuchenden eben nicht auftreiben, zumal die Europäer, allen voran die Deutschen, sich ohnehin mehr oder weniger widerstandslos von ihrer linken Obermutti in den Abgrund führen lassen. Mehr Selbsthass, mehr Selbstaufgabe, mehr Unterwürfigkeit geht ohnehin nicht.

Michelle ist kein Einzelfall. Solche Morde sind die logische Konsequenz einer neosozialistischen Multikultipolitik. Mobbing, sexuelle Belästigung, Vergewaltigungen und Morde sind mittlerweile Alltag in den multikulturalisierten Ländern Europas. Bei Vergewaltigungen zählt Schweden zur Weltspitze, bei Frauenmorden ist Österreich Europameister. Und linke Feministinnen beeilen sich zu betonen, dass das natürlich nichts mit den von ihnen importierten "edlen Wilden" aus dem Orient zu tun habe "strukturelle, männliche Gewalt" und Gewalt in Familien und Beziehungen habe es schon immer gegeben. Bei uns hat es nach linker Darstellung schon immer alles gegeben, Ehrenmorde, Burkas, Clan-Kriminalität, Gruppenvergewaltigungen, Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte etc. Komisch, dass ich und die meisten anderen Menschen in 1980/90er Jahren davon praktisch nichts mitbekommen habe.

Seit der historischen Silvesternacht von Köln kann jeder minderbegabte Redaktionspraktikant solche Taten im Schlaf relativieren, umdeuten und die Verantwortung dafür den "Rechten" umhängen. Routine und Grundvoraussetzung in linken Reduktionsstuben.

Über seine importierten exotischen Schützlinge aus tribalistischen Gesellschaften lässt man eben nichts kommen. Schließlich braucht man den "Flüchtling" als neue neosozialistische Erlöserfigur, als Projektionsfläche für seine Träume, Vorurteile und Utopien. Wir Europäer wollen – wie es die Grüne Katrin Göring-Eckardt ausgedrückt hat – "Weltmeister der Menschenliebe" werden. Dafür müssen wir solche Taten in Kauf nehmen. Da können die Objekte der linken Menschenliebe so viel morden und vergewaltigen wie sie wollen. Der Feind ist schließlich der Kapitalist, der Reaktionär, der Neoliberale, der "Rechte", der weiße Mann. Der messernde Afghane ist immer nur sein Opfer, der quasi zu solchen Taten getrieben, ja, gezwungen wird.

Wir sind nicht die Weltmeister der Menschenliebe, sondern der Idioten. Fragen sie mal einen Chinesen nach seiner ehrlichen Meinung über die Europäer.

So ein multikultureller Messermord, pardon so eine Beziehungstat, ist für Feministinnen und Neosozialisten nur neoösterreichische Folklore, ein bunter Kollateralschaden. Bevor solche Menschen ihr simples Weltbild überdenken, muss noch sehr viel mehr Blut fließen, muss das eigene bequeme Leben, die linke Biedermeierwelt und der staatliche oder staatsnahe Job konkret bedroht sein. Vorerst kann man sich noch den Luxus leisten, sich vor Nazis, CO2, Cholesterin und Feinstaub zu fürchten. Noch ist es in der linken Blase kuschelig, und die eigenen Kinder – so vorhanden – kommen auf der Privatschule ohnehin nicht mit unbegleiteten minderjährigen Messerstechern in Berührung. Mit etwas gutem Willen, einer guten Wohngegend und einem guten Gehalt lässt sich die Realität nach wie vor gut verdrängen. Und die Welt lässt man sich am Liebsten von Armin Wolf, Jean Ziegler, Christian Felber und dem Falter erklären. Die kennen sich aus. Da kann nichts schief gehen.

Wer trägt nun die Verantwortung für den Messermord an der 16jährigen Michelle? Der Täter ist der "17jährige" Afghane. Mutmaßlich. Versteht sich. Dafür, dass er in Steyr und nicht in Kundus, Kandahar oder Kabul mordet, sind hingegen viele Menschen verantwortlich. Unser importierter Gast hat sozusagen viele Komplizen, viele Schreibtischmittäter.

All jene, die nicht erst seit dem Herbst 2015 für offene Grenzen und eine obergrenzen- und bedingungslose Zuwanderung aus dem Islamgürtel lobbyieren, die alle berechtigten Warnungen seit Jahren in den Wind schlagen, alle Lösungsvorschläge als unmoralisch und unmenschlich verdammen und behindern, weil sie ihre Hoffnungen und Träume auf den "edlen Wilden" projizieren, der sie von ihrer europäischen Erbschuld endlich erlösen soll. Und er macht das gerne, manchmal auch mit dem Messer. Man erhofft sich von der Masseneinwanderung aus dem afrikanisch-islamischen Raum ein Multikultiparadies auf europäischen Boden. Das wird so erfolgreich werden, wie die sozialistischen Experimente in der UdSSR, in Ostdeutschland, Venezuela, Rumänien oder Kambodscha.

Andere leben vom Massenimport bildungsferner, nicht integrierbarer Zuwanderer. Ein ganzer Rattenschwanz an Betreuern, Sozialarbeitern, Beratern, Psychologen, Coaches hängt an jedem neuen Sozialmigranten. Eine riesige steuergeldverschlingende Industrie, angeführt von Leitkonzernen wie der Caritas, ist entstanden. Der Schutzsuchende ist ihr Geschäftsmodell, je mehr kommen, je problematischer sie sich verhalten, desto besser, desto lauter und länger klingen die Kassen. Es geht nicht um Menschlichkeit, im Gegenteil, diese Menschen sind nur Mittel zum Zweck, es geht – wie meistens – um Geld.

Angela Merkel und all die andere linksgrünen und kirchlichen Willkommensextremisten in Deutschland und Österreich wollten und wollen, dass jeder zwischen Banjul und Kabul zu uns kommen darf, gerne auch Mörder, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Schließlich durften die Neubürger 2015 an der Grenze sogar Alter, Name, Herkunft und Fluchtgrund frei wählen. Weltmeister der Idioten eben.

Die linke europäische Elite, alle voran Angela Merkel, hat mit ihrer Politik, ihren Statements und Merkel mit ihren Selfies die Einwanderungswelle immer wieder angeheizt. Selbst dann noch, als klar war, wer da aller mit ins Land strömt und wie viel Blut noch fließen wird. Denn nicht nur die Kriminellen und Terroristen sind ein Problem, mit dem massenweisen Import von Menschen aus vormodernen Kulturen hat man sich auch deren archaischen Traditionen, Konflikte, Werthaltungen, Lebensentwürfe, Intoleranz, Konfliktlösungsstrategien und Fortschrittsfeindlichkeit nach Europa geholt.

Unser Kontinent wird – offenbar mit voller Absicht – in einen muslimischen Dritte-Welt-Staat transformiert. Was in solchen Ländern mit Ungläubigen, also Christen, Juden, Jesiden, Atheisten etc., passiert, ist bekannt, zumindest außerhalb der linken Blasenwelten. Alle, die mitgemacht, gejubelt oder aus Feigheit zugestimmt oder geschwiegen haben, sind mitverantwortlich für den Tod von Michelle und den vielen Morden, die noch folgen werden.

All jene, die gegen die Mahner und Kritiker dieser wahnwitzigen und selbstzerstörerischen Politik gehetzt haben, sie verfolgt und als Rassisten und Nazis denunziert haben, all jene, die Multikultipolitiker, wie etwa Bundespräsident Van der Bellen unterstützt und gewählt haben, sie alle tragen Verantwortung für die Zustände, die nun in den multikulturalisierten EU-Ländern zur Normalität werden.

Wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung. Sie haben es so gewollt. Und ja, wohin das führen wird und wo es enden wird, war immer und von Anfang an klar.

Warnungen gab es mehr als genug, auch wenn die linke politmediale Klasse versucht hat, sie zu unterdrücken und zu kriminalisieren. Jeder konnte es wissen. Aber die Linken und die Opportunisten zogen und ziehen es vor, sich über ihre eigenen Blasenmedien informieren und indoktrinieren zu lassen. Man verlässt seine ideologische Wohlfühlzone nicht, selbst wenn rundherum alles zu brennen beginnt und den linken Weltverstehern, -erklären und -deutern nichts mehr einfällt, außer dümmliche Durchhalteparolen, Plattheiten und faule Ausreden.

Was werden diese Menschen ihren Kindern sagen, wenn diese nach dem Warum fragen werden? Vermutlich dasselbe, was deren Großeltern nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt haben.

Dass über die offenen und unkontrollierten Grenzen Mörder, Vergewaltiger, Terroristen, Kriminelle und Extremisten ins Land strömten, war von Anfang an klar, auch wenn die Mainstream-Medien und -Politiker es noch so sehr abstritten. Die versprochenen Wissenschaftler, Ärzte und Fachkräfte sind ausgeblieben. Auch das wusste, wer es wissen wollte, trotz Propaganda, trotz linker Heilserwartungen.

Warum sind Linke, Herz-Jesu-Marxisten und andere Gutmenschen so scharf darauf, Europa zu islamisieren? Darauf bekommt man von ihnen keine Antwort, weil es diesen Islamisierungsprozess ihrer Meinung nach gar nicht gibt. Realitätsverweigerung ist ein Hilfsausdruck.

Mitverantwortlich für den Tod der 16jähirgen Michelle sind auch jene weltfremde Pädagogen, Bildungspolitiker, Sozialarbeiter, Multikultilobbyisten und sonstige Psycho-Schwurbler, die unsere Kinder im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer laufen lassen, weil sie ihnen die völlig falschen Vorstellungen, Verhaltensweisen, Lebensentwürfe, Vorbilder, Ideen, Feindbilder und eine realitätsferne Lebenseinstellung eintrichtern.

Man lehrt den Kindern nicht, wie die Welt ist, sondern wie die Welt nach linker multikultureller Vorstellung sein soll. Man verspricht ihnen einen fröhlich-bunten Ponyhof und stößt sie mental und körperlich völlig unvorbereitet in einen Dschungel voller Gefahren, von denen sie nicht einmal wissen, dass sie existieren. Am Ende liegt ein weiteres Mädchen erstochen im Kinderzimmer.

Woher soll ein Mädel aus Steyr wissen, dass Muslime ein völlig anderes Frauenbild haben, dass sie andere Vorstellungen von Beziehungen, von Ehre und Treue haben, dass sie Konflikte in der Regel rustikaler als die verweichlichten Österreicher lösen. Dass man mit einem afghanischen Teenager oftmals nicht so einfach Schluss machen kann wie mit einem Österreicher, dass man sich als junges lebenslustiges Mädel sich deshalb so eine Beziehung sehr gut überlegen sollte.

Niemand hat ihr gesagt, dass die vormoderne, tribalistische und islamische afghanische Kultur mit unserer und mit unserem Lebensstil nicht kompatibel ist. Niemand von den selbstgefälligen linken Moralaposteln, die sich überall im Bildungssystem, in Politik, Wissenschaft, Medien und Kultur breitgemacht haben, hat ihr das gesagt. Im Gegenteil. In den Schulen und im Fernsehen spielt man ihnen eine Realität vor, die spätestens seit 2015 nicht mehr existiert. Kinder wie Michelle werden mit linker Ideologie, politisch korrekter Moral und verlogenem Toleranzgedöns zugemüllt. Man hat sie belogen, verraten und verkauft.

Diesen linken Kleingeistern ist ihre kranke Utopie von einer idealen Welt wichtiger als das Leben und Wohlergehen der autochthonen europäischen Kinder. Die ermordete Michelle ist nur einer von vielen Kollateralschäden auf dem Weg zum sozialistischen Multikultiparadies mit seinen neuen, verbesserten, gegenderten Einheitsmenschen.

All die gutmeinenden neosozialistischen Moralapostel, Pädagogen, Geschwätzwissenschaftler, sie alle tragen Mitschuld am Tod von Michelle und ihren Leidensgenossinnen. Und sie machen nach jedem Mord, nach jeder Vergewaltigung unverdrossen weiter. Man versichert sich gegenseitig und unablässig, dass man auf der richtigen Seite steht, ein guter Mensch ist, dass die einzige ernsthafte Gefahr von jenen ausgeht, die das bezweifeln und man nur noch mehr Geld anderer Leute in die Integration stecken müsse, damit alles gut wird. Sie belügen sich, ihre Mitmenschen und ihre Kinder jeden Tag aufs Neue. Wir opfern unsere Kinder und unsere Zukunft am Altar einer Ideologie, deren blutiges Scheitern vorprogrammiert ist.

Nicht umsonst wird der autochthone Nachwuchs von den orientalisch-migrantischen Altersgenossen gerne als Opfer beschimpft. Genau das sind unsere Kinder. Der Rechtsstaat ist immer weniger in der Lage, sie zu schützen, die linken Lehrer haben ohnehin andere Prioritäten und je mehr sich die religiösen, kulturellen und ethnischen Kraft- und Mehrheitsverhältnisse in Europa verschieben, desto prekärer wird ihre Lage. Was autochthone Kinder durchleiden müssen, wenn sie in sogenannten Brennpunktschulen landen, wo 90 oder mehr Prozent ihrer Mitschüler Wurzeln im islamischen Raum haben, hat sich, trotz politisch korrekter Schweigemauer, schon herumgesprochen. Für jüdische Künder ist es ohnehin nicht mehr möglich, in öffentliche Schulen in sogenannten Problemvierteln zu gehen.

Was ist das für eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder verrät und verkauft? Was ist das für eine Gesellschaft, die das Abschlachten der eigenen Kinder achselzuckend hinnimmt, stattdessen auf jene zeigt, die davor gewarnt haben und ruft: Haltet den Dieb? In Österreich hat der Regierungswechsel einiges bewegt, auch wenn der linke Tiefe Staat noch immer viel zu viel Macht und Einfluss hat, die Deutschen hingegen machen mit ihrer suizidalen Politik unverdrossen und begeistert weiter.

Den politisch korrekten Schreibtischtäter wird die Rechnung für ihr Tun schon bald präsentiert werden. Das zeichnet sich derzeit nicht nur in Frankreich ab. Diesen von ihnen losgetretenen Kulturkampf können und werden sie nicht gewinnen. So oder so.

Werner Reichel ist Autor und Journalist. Sein neues Buch "Der deutsche Willkommenswahn – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015-2016" ist soeben bei Frank&Frei erschienen.


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