Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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Pro-Life-Information am 25. Juni 2008

www.jugend-fuer-das-leben.at

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1) Päpstliche Ehrung für Einsatz beim Lebensschutz: Bernward Büchner zum „Komtur des Gregoriusordens“ ernannt
2) Kardinal Sterzinsky: Mensch-Tier-Embryonen, ein eklatanter Tabubruch
3) Deutschland: Ist der Mensch patentierbar?
4) Leben am Lebensende: Bundestagsdebatte über bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende
5) TERMINE & SERVICE

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1) Päpstliche Ehrung für Einsatz beim Lebensschutz: Bernward Büchner zum „Komtur des Gregoriusordens“ ernannt

Freiburg (21.06.2008, ALfA). Bernward Büchner (71), seit 1985 Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Lebensrecht in Deutschland, ist von Papst Benedikt XVI. zum Komtur des Gregoriusordens ernannt worden. Dies teilte die Erzdiözese Freiburg am 17. Juni in einer Presseaussendung mit. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch überreichte die päpstliche Ehrung an diesem Tag in einer kleinen Feierstunde im erzbischöflichen Ordinariat in Freiburg. Büchner setze sich seit Jahrzehnten mit Beharrlichkeit und Entschiedenheit für den Schutz des menschlichen Lebens in all seinen Phasen und die Würde des Menschen ein, sagte Zollitsch und dankte ihm für sein vielfältiges Wirken.

Büchners Devise sei es nicht, wegzuschauen und zum Tagwerk überzugehen, sondern anzupacken, sich einzubringen und Gesellschaft zu gestalten, so der Freiburger Erzbischof. In unzähligen Vorträgen, Artikeln, Stellungnahmen und anderen Publikationen habe er sowohl in rechtswissenschaftlichen Fachorganen als auch in Tageszeitungen die rechtlichen Herausforderungen des Lebensschutzes analysiert und das Recht auf Leben eingefordert. In ermutigender Weise mache Büchner deutlich, dass Menschenwürde gerade nicht an gesellschaftliche Nützlichkeit gebunden ist, schon gar nicht an ökonomische Produktivkraft, sondern dass immer auch der Kleinste und Schwächste ganz Mensch ist und Anteil hat an der gottgegebenen Würde, so Erzbischof Zollitsch.

Bernward Büchner war von 1980 bis 2002 Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht in Karlsruhe und Freiburg. Seit mehr als 20 Jahren leitet er als Vorsitzender die Arbeit der Juristen-Vereinigung Lebensrecht. Von 2002 bis 2007 war er auch Stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL). Die Vorsitzende des BVL, Dr. med. Claudia Kaminski, gratulierte Büchner im Namen des Verbandes. Seit Jahrzehnten setze sich Büchner in vielfältiger Weise für einen konsistenten Lebensschutz ein. Durch sein aufwendiges Engagement hat Bernward Büchner maßgeblich dazu beigetragen, vor allem das Unrecht der vorgeburtlichen Kindstötungen in der Öffentlichkeit wie in juristischen Fachkreisen wachzuhalten und Wege zu dessen Überwindung aufgezeigt, erklärte Kaminski in einer Pressemitteilung vom 18. Juni. Der BVL freut sich, dass Papst Benedikt XVI. Herrn Büchners langjährigen Einsatz für den Lebensschutz nun mit dieser Auszeichnung würdigt. Gerade in Zeiten, in denen das Lebensrecht ungeborener Kinder, aber auch alter, kranker oder behinderter Menschen immer stärker in Frage gestellt wird, tut ein Engagement, wie Bernward Büchner es an den Tag legt, Not, sagte die Verbandsvorsitzende. Die Ernennung zum Komtur des Gregoriusordens stelle nicht nur eine würdige Auszeichnung des mit ihr Bedachten dar, sondern sei auch ein ermutigendes Zeichen für den Bundesverband Lebensrecht, dessen langjähriger stellvertretender Vorsitzender Herr Büchner war, weiter für den Schutz jedes Menschen von Beginn seines Lebens bis zu dessen natürlichen Ende einzutreten.

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2) Kardinal Sterzinsky: Mensch-Tier-Embryonen, ein eklatanter Tabubruch

Ansprache in „Radio Berlin“

Berlin (21.06.2008, ZENIT.org). Wir veröffentlichen die Ansprache, die der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky heute, Samstag, im RBB-Hörfunk gehalten hat. Der Kardinal kam diesmal auf die Forschung mit Mensch-Tier-Embryonen zu sprechen.

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Es begann 1996 mit der Geburt des Klonschafs Dolly. Inzwischen sind die Forscher längst weiter. Anfang dieses Jahres haben britische Wissenschaftler erstmals Embryonen aus menschlichem und aus tierischem Zellmaterial geschaffen. Menschliches Erbgut aus einer Hautzelle wurde in die Eizelle einer Kuh eingefügt. Für dieses Experiment hatten die Wissenschaftler noch eine Sondergenehmigung beantragen müssen. Die brauchen sie nun nicht mehr. Das britische Parlament hat die Schaffung von Mensch-Tier-Embryonen zu Forschungszwecken inzwischen generell erlaubt.

Die Empörung darüber ist groß. Auch in Deutschland. Von der Politik über die Kirche bis hin zur Bundesärztekammer heißt es: Die Bildung solcher Misch-Embryonen ist „unethisch“, ja „pervers“. Vom britischen Parlament wurde eine Lizenz zum Experimentieren mit Embryonen erteilt, das heißt: Ungestraft kann nun im Labor „Prometheus“ gespielt werden. Mit einem solchen Freibrief ist der Respekt vor dem Wunder und der Würde des menschlichen Lebens endgültig dahin. Er wurde der Vernutzung von Embryonen als Versuchsobjekten geopfert. Die Aktivisten der embryonalen Stammzellforschung scheinen wild entschlossen, dem „Schöpfer ins Handwerk pfuschen“ zu wollen. Dafür riskieren sie auch einen Tabubruch.

Nach einer Umfrage lehnen zwei Drittel der Briten die Schaffung von Mensch-Tier-Embryonen ab. Das hat vermutlich nicht allein religiöse und ethische Gründe. Die Idee einer Vermischung von Mensch und Tier stößt uns intuitiv ab. Solche Mischwesen, Chimären genannt, gehören in das Reich der Mythologie, in eine Fantasiegeschichte wie „Die Chroniken von Narnia“, aber sie behagen uns nicht. Zur rational fundierten Kritik gesellt sich also ein Empfinden: Da wächst im Labor etwas zusammen, was nicht zusammen gehört. Manchmal ist das „Bauchgefühl“ ganz gesund. Es schützt den Menschen.

Ich wünsche Ihnen, liebe Hörerin, lieber Hörer, einen gesegneten Sonntag.

[Vom Erzbistum Berlin veröffentlichtes Original]

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3) Deutschland: Ist der Mensch patentierbar?

München (24.06.2008, rv/kna). Beim Europäischen Patentamt (EPA) in München steht eine Grundsatzentscheidung zur Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen an. Am Dienstag und Mittwoch findet vor der Großen Beschwerdekammer des EPA eine Anhörung zu einem bisher nicht genehmigten Patent der US-Firma „Wisconsin Alumni Research Foundation” statt. Kritiker erwarten, dass der Ausgang des Musterprozesses für alle weiteren anhängigen Fälle verbindlich sein wird. Dabei geht es nach den Angaben um rund 100 weitere Patentanmeldungen.

Der Mainzer Moraltheologe Johannes Reiter bezeichnete es als problematisch, dass das EPA ethische Grundsatzentscheidungen von dieser Tragweite fällen kann. Die katholische Kirche habe nichts gegen Patente, außer sie berühren die Würde des Menschen. Johannes Reiter: „Die Entscheidung des Europäischen Patentamtes über das Stammzellpatent ist insofern eine Grundsatz- und Richtungsentscheidung, als sie erkennen lässt, wie die Gesellschaft künftig mit Leben und insbesondere mit menschlichem Leben umgehen wird. Auch wird ersichtlich, welchen Schutz und welche Würde sie dem Leben zuerkennt. Die Menschenwürde und vor allem ihre Verletzung sind der Prüfstein des Fortschritts.”

Derzeit werden 110 Patentanmeldungen in der Stammzellenforschung geprüft, für 68 weitere Patente ist eine Prüfung beantragt.

„In der Patentierung embryonaler menschlicher Stammzellen sehe ich einen klaren Verstoß gegen die Menschenwürde und zwar aus zwei Gründen: Erstens wird die Menschenwürde getroffen durch das Gewinnungsverfahren der Stammzellen, da Embryonen hierfür getötet werden müssen. Zweitens wird mit der Patentierung von embryonalen Stammzellen die Menschenwürde getroffen, insofern der menschliche Körper bzw. Teile davon zu einer bloßen Sache und zu einem Verfügungsgut und Gegenstand kommerziellen Gewinnstreben werden.”

Die katholische Kirche hat hierzu eine klare Meinung, hält der Moraltheologe fest.

„Leben als solches gehört allen und kann nicht patentiert werden. Auch der menschliche Körper ist keine patentierbare Erfindung. Er verdankt sich den Eltern und letztlich dem Schöpfergott, ohne den es kein Leben geben kann. Das sieht übrigens auch das Patentrecht so. Denn das Patentrecht schließt ebenso Verfahren aus, die gegen die so genannten Guten Sitten verstoßen und rechnet dazu das Klonen von menschlichen Lebewesen und Eingriffe in die menschliche Würde. Meiner Meinung nach müsste auch die Patentierung embryonaler Stammzellen unter das Patentierungsverbot fallen.”

Bei der Entscheidung des Münchner Patentamtes geht es um ein Patent, das der US-Forscher James Thomson bereits im Januar 1995 beantragt hatte. Bislang war er damit gescheitert. Die Große Beschwerdekammer des EPA ist die letzte Instanz. Ihr Spruch kann vor keinem anderen Gericht angefochten werden.

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4) Leben am Lebensende: Bundestagsdebatte über bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende

Berlin (21.06.2008, ALfA). Am 19. Juni beriet der Deutsche Bundestag über einen Antrag der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Leben am Lebensende - Bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende schaffen sowie über den Zwischenbericht der ehemaligen Bundestags-Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland durch Palliativmedizin und Hospizarbeit. In ihrem achtseitigen Antrag fordern die Grünen u.a., Palliativmedizin und -pflege zu einem expliziten Pflichtlehr- und Prüfungsfach des Medizinstudiums zu machen und sich gemeinsam mit Ländern und Kommunen dafür einzusetzen, dass auch die Pflege Schwerkranker mit hohem Versorgungsbedarf in der eigenen Häuslichkeit abgesichert ist. Des weiteren sollen menschenwürdige Sterbebegleitung ein zu berücksichtigender Faktor bei der Zertifizierung von Pflegeeinrichtungen werden. Von der Bundesregierung sollen zudem gesetzliche Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf vorgeschlagen werden.

In der gut einstündigen Debatte mit insgesamt acht Rednern aus allen Fraktionen wurde der Antrag kontrovers diskutiert. Einigkeit herrschte darin, dass es dringend notwendig sei, schwerstkranken Menschen ein würdevolles Sterben zu Hause zu ermöglichen. Kritisiert wurde von Unions-Abgeordneten, dass viele Punkte in dem Grünen-Antrag bereits durch andere Gesetze geregelt seien, so z. B. mit der Gesundheitsreform und dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz. Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe, erklärte, Menschen mit Behinderungen, insbesondere Menschen mit so genannter geistiger Behinderung, hätten besondere Bedürfnisse bei der Palliativversorgung. Krankenkassen und Leistungserbringer seien daher aufgefordert, Konzepte zur palliativmedizinischen Versorgung von behinderten Menschen vorzulegen, die diese besonderen Bedürfnisse berücksichtigen. Wichtig sei, dass Hospizleistungen nicht nur Bewohnern in Altenheimen zuteil werden. Auch Kinder und Erwachsene beispielsweise in Behindertenhilfeeinrichtungen müssen diese Leistungen in Anspruch nehmen können, so Hüppe.

Christian Kleiminger von der SPD appellierte an die Adresse von Bildungsministerin Schavan, endlich einen Lehrstuhl für Palliativ Care in Deutschland zu schaffen. Denn wenn wir eine Spezialisierung und Palliativkompetenz in der Breite wollen, dann brauchen wir gute Ausbildung nach internationalen Standards und intensive wissenschaftliche Forschung im Bereich Hospiz und Palliativmedizin, so Kleiminger in einer Presseaussendung am Tag der Debatte.

Kritik der Deutschen Hospiz Stiftung: Antrag nur oberflächlich

Die Deutsche Hospiz Stiftung kritisierte im Vorfeld der Debatte den Antrag der Grünen als oberflächlich. Der Bundestag hat die Aufgabe, praxistaugliche Gesetze zu erlassen. Gemessen daran ist der Antrag der Bündnisgrünen zum Leben am Lebensende mehr als enttäuschend, erklärte der Geschäftsführer der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in einer Pressemitteilung vom 19. Juni. In 14 Punkten wärmen die Bündnisgrünen bereits bekannte Forderungen wieder auf. Diese stammen größtenteils aus dem Bericht der Enquete-Kommission zu Palliativmedizin und Hospizarbeit aus dem Jahr 2005. In keinem Punkt macht der Antrag konkrete Vorschläge zur rechtlichen Umsetzung, verdeutlichte Brysch. Damit fehle dem Antrag die nötige Substanz, um tatsächlich Verbesserungen in der Versorgung von Schwerstkranken und Sterbenden erreichen zu können. Das Papier gehe beispielsweise weder detailliert auf finanzielle noch auf personelle Ressourcen der in puncto Sterbebegleitung völlig unterversorgten 1,4 Millionen Pflegebedürftigen ein. Ein weiteres Beispiel sei, dass der Eigenanteil der stationären Hospize als Leistungsgerbringer auf maximal fünf Prozent begrenzt werden soll. Mit keinem Wort aber erwähne der Antrag den Eigenanteil der Patienten. Es kann nicht sein, dass Politiker über solch wichtige Themen diskutieren, aber tatsächlich nur an der Oberfläche kratzen, mahnte Brysch. Stattdessen müsse die Politik priorisieren und regelnd in das Gesundheitssystem eingreifen, damit die Schwächsten nicht hinten herunter fallen.

Bündnis 90 / Die Grünen hatten ihren Antrag, der bereits letztes Jahr in ähnlicher Form vorlag, erst kurzfristig in den Bundestag eingebracht und mussten sich so den Vorwurf gefallen lassen, die eigentlich an dieser Stelle geplante erste Lesung des Entwurfs für ein Patientenverfügungsgesetz um den Abgeordneten Joachim Stünker (SPD) zu verhindern (siehe ALfA-Newsletter 22/08 vom 07.06.2008). Vor diesem Hintergrund bedauere ich umso mehr, dass der Antrag dem Thema nicht gerecht wird, erklärte Brysch. Auch der FDP-Abgeordnete Michael Kauch kritisierte in der Plenardebatte die Absetzung des ursprünglich geplanten Themas. Laut Tagesordnung des Bundestages wird nun der Entwurf für ein Patientenverfügungsgesetz am Donnerstag, den 26. Juni, als TOP 8 behandelt. Hierfür sind eine Stunde vorgesehen. Ob bis dahin noch weitere Anträge zum Thema Patientenverfügungen eingebracht werden, ist nach wie vor unklar.

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5) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php


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Jugendkatechese mit Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz SDB

Wer: Katholische Jugend
Wann: Freitag, 27. Juni 2008, 19 Uhr
Wo: Neuer Dom Linz, Krypta

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Weihe der Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder

Wer: Initiative „Kultur des Lebens“
Wann: Sonntag, 29. Juni 2008, 17 Uhr
Wo: Asten. Alte Pfarrkirche (Beginn mit einer Andacht) – Friedhof

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Almwoche in Osttirol

Mit P. Bernhard Kaufmann, FSSP

Wer: Jugend für das Leben
Wann: 5. bis 12. Juli 2008
Wo: Oberstalleralm in Innervillgraten
Anmeldung unter: office@youthforlife.net, 0664/3420804. Es gibt nur wenige Plätze. Bitte bald anmelden

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Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“

Wer: EuroProLife, HLI Austria, Jugend für das Leben, Gebetsinitiative Salzburg, Lebenszentrum München, Lebenszentrum Salzburg
Wann: Freitag, 25. Juli 2008, 16.15 Uhr Domplatz. Ende ca. 18.30 Uhr
Wo: Domplatz (Ausgabe der Kreuze), friedliche Prozession durch die Stadt

19 Uhr Möglichkeit zum Besuch der Heiligen Messe in der Franziskanerkirche

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Pro Life Marsch und Aktion Gute Hoffnung 08 - Salzburg bis Innsbruck

Infos: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitfahrzeug mitgeführt.

Route: Salzburg – Bayerisch Gmain – Lofer – St. Johann in Tirol – Schwoich bei Kufstein – Kundl – Straß im Zillertal – Schwaz – Hall in Tirol – Innsbruck

Kosten: 5 Euro pro Tag, 25 Euro pro Woche, 40 Euro für zwei Wochen

Wer: Jugend für das Leben
Wann: 16. bis 30. August 2008
Wo: von Salzburg bis Innsbruck
Informationen und Anmeldung unter: http://plm08.youthforlife.net/
Kontakt: 0664/3420804 oder office@youthforlife.net

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Alive Youth Festival

Wer: Österreichische Lebensbewegung
Wo: Wiener Stadthalle
Wann: Freitag, 12. September 2008, 19 bis 24 Uhr

Das Alive Youth Festival ist ein Jugendevent mit besonderer Note. Hochkarätige Bands und Solisten aus dem In- und Ausland stellen ihre Talente zur Verfügung, um das Leben zu feiern.
Neben Musik- und Tanzvorführungen wird es auch Videoclips und Live-Lebensberichte geben, um das Thema des Abends, „Schätze das Leben, dann schützt du es auch!“, zu illustrieren.
Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Alleinerzieher-Babykrippe der Österreichischen Lebensbewegung zugute.

Information und Kartenbestellung unter: http://www.youthfestival2008.com/

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IHRE SPENDE ändert das Schicksal ungeborener Kinder Unsere Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Wir sind dankbar für jeden Beitrag. Bitte unterstützen Sie die Verbreitung einer Kultur des Lebens!
Spendenkonto: http://www.youthforlife.net/Spenden.php

NACHRICHTENDIENST
Viele Artikel unserer PLI sind gekürzt. Sie wollen Hintergrundwissen zu einem bestimmten Bericht? Kein Problem! Schreiben Sie uns ein Mail unter office@youthforlife.net mit dem Datum des Newsletters und dem gewünschten Thema, wir senden Ihnen die Originalartikel in voller Länge zu. Zum Abmelden der PLI senden Sie uns ein Retourmail mit dem Betreff: Abmeldung. Für alle Links unseres Newsletters gilt der Haftungsausschluß der Homepage: http://www.youthforlife.net/linkster.php

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JUGEND FÜR DAS LEBEN

Redaktion: Mag. Monika Deak
A-4020 Linz, Starhembergstraße 66/20
Telefon: +43 - 664 - 34 20 804
Fax: +43 - 732 - 78 81 16
Mail: office@youthforlife.net
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