Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 11.07.2008, 17:41 
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Pro-Life-Information am 10. Juli 2008

www.jugend-fuer-das-leben.at

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1) Katholischer Beratungsschein für Abtreibung
2) Kardinal Schönborn bekehrt?
3) Wenn Mütter Helden sind
4) Debatte über Spätabtreibungen in Deutschland
5) Spanischer Reformeifer
6) AlfA schlägt Alarm
7) Kurz und bündig: Das PLI – Telegramm
8 ) TERMINE & SERVICE

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1) Katholischer Beratungsschein für Abtreibung

Das katholische Internet-Fernsehportal Gloria-TV veröffentlichte ein Video über eine so genannte Schwangerschaftskonfliktberatung in einer Beratungsstelle der Aktion Leben in Wien. Bei den gezeigten Szenen handelt es sich um Video-Aufnahmen, die mit versteckter Kamera gefilmt worden sind.

Am 1. Juli rief eine Detektivin im Auftrag von Dr. Preßlmayer, der eine Studie über die Organisation „Aktion Leben“ erarbeitet, bei der Wiener Aktion Leben an. Sie stellte sich mit dem Pseudonym Silke Bull vor und bat, mit Frau Gersbach von der Aktion Leben sprechen zu dürfen. Die Detektivin alias Silke Bull schildert ihre Situation. Im Telefongespräch mit Frau Gersbach erfährt sie, dass sie den für die Abtreibung in der Semmelweißklinik notwendigen Beratungsschein bei der „Aktion Leben“ bekommen kann.

Bei dem gefilmten Beratungsgespräch am 3. Juli gibt die „Aktion Leben“-Beraterin Frau Mayerhofer der Detektivin den Hinweis, dass man in der fünften Schwangerschaftswoche die Abtreibung auch mit der Abtreibungspille Myfegine vornehmen lassen könne. Die gesamte Beratung dauert nur zweieinhalb Minuten, lediglich ein einziges Mal bietet Frau Mayerhofer an, mit der Detektivin alias Frau Bull über den Schwangerschaftskonflikt ausführlicher zu sprechen, was auf Ablehnung stößt. Die Beraterin gibt ohne zu zögern nach und stellt der Ratsuchenden einen – katholischen – Beratungsschein zur Durchführung einer Abtreibung aus.

Quelle: www.gloria.tv

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2) Kardinal Schönborn bekehrt?

Bei der Marienwallfahrt in Levoca erklärte der Wiener Erzbischof vor mehr als 500 000 Pilgern, die Abreibung im Europa von heute sei eine Tragödie. Insbesondere betonte der Kardinal die Wichtigkeit der aktiven Hilfe im Schwangerschaftskonflikt. „Nicht richten und urteilen, sondern klug und praktisch helfen, das können wir alle tun, damit möglichst viele Mütter, die ein Kind empfangen haben, ‚Ja’ sagen können.“ so Schönborn wörtlich. Als Vorbild hob er besonders die selige Mutter Theresa von Kalkutta hervor. Mutter Theresa habe nicht verurteilt, sondern geholfen. Viele tausend Kinder seien auf diese Wiese gerettet worden. Zugleich lud der Erzbischof ein, für jene Frauen zu beten, die zu ihren Kind nicht „Ja“ gesagt haben. Christus verurteile keine Frau, die diese Sünde (Anmerkung: Abtreibung) begangen hat. Er helfe jeder, die Sünde zu bereuen und seine Barmherzigkeit und seine Vergebung zu erfahren. In diesem Zusammenhang erinnerte der Kardinal auch an das Leiden nach der Abtreibung.

Offenbar sind die Ausführungen Schönborns zum Thema Abtreibung eine Reaktion auf den Medienwirbel, den er in der letzten Woche auslöste. Zahlreiche Gläubige waren darüber entsetzt, dass der Kardinal der aggressiven Abtreibungsbefürworterin Renate Brauner einen päpstlichen Orden überreicht hatte. Die massive Kritik aus dem In- und Ausland veranlasste den Wiener Erzbischof offensichtlich, zum Thema Stellung zu nehmen. Ob sein Bekenntnis zum Lebensschutz eine standhafte und dauerhafte Bekehrung darstellt oder einfach nur ein Drehen nach dem Wind bleibt, geht aus seiner Predigt in Levoca nicht eindeutig hervor.

Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=20285

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3) Wenn Mütter Helden sind

Aus einem kürzlich erschienen Bericht in der Süddeutschen Tageszeitung ist zu entnehmen, dass Frauen, die ihr Kind zur Adoption freigeben, mit gesellschaftlicher Ächtung und psychischen Belastungen zu kämpfen haben. Frauen, die ihr Kind zur Adoption freigeben, werden als Rabenmütter diskriminiert. Es ist evident, dass das den Druck auf die Frauen erhöht, ihre Kinder abzutreiben. Die jahrzehntelange Verharmlosung der Abtreibung ist Schuld an dieser tragischen Fehlbewertung: Traurigerweise finden es die meisten Leute besser, einen ungeborenen Menschen im Mutterleib töten zu lassen, als ihm eine Chance zum Leben zu geben. Die Adoption ermöglicht es der leiblichen Mutter, Leben schenken zu dürfen, dem Kind schenkt sie mit den Adoptiv-Eltern neue Perspektiven.

Es sind nicht viele Frauen, die den Schritt wagen, ihr Kind abzugeben. Von der Gesellschaft ungehört ertragen sie im Stillen den Schmerz, ohne ihr Kind leben zu müssen, aus welchen Gründen auch immer. Mutig nehmen sie auch die gesellschaftliche Ächtung in Kauf, die mit der Freigabe zur Adoption leider verbunden ist. Ein Umdenken ist hier dringend notwendig und muss Schritt für Schritt erkämpft werden, damit diese Frauen die volle Anerkennung bekommen, die ihnen zusteht: die Anerkennung als Menschen, die neues Leben schenken. Daher ist es trotz alledem eine gute Nachricht, wenn Mütter Helden sind und ihre Kinder leben lassen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/191/184612/4/

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4) Debatte über Spätabtreibungen in Deutschland

Spätabtreibung offenbart Züge eines Sturms im Wasserglas. Das zeigt die Lektüre eines noch unveröffentlichten Entwurfs des von Unionspolitikern geplanten Gruppenantrags.

Eine Analyse von Stefan Rehder in Auszügen

Dass das Leben ungeborener Kinder, die eine tatsächliche Behinderung aufweisen, oder bei denen eine solche bloß vermutet wird, durch die geltenden Gesetze noch weniger Schutz erfährt, als ungeborene Kinder, bei denen keine Behinderung diagnostiziert wurde, wird von vielen als besonders skandalös betrachtet. Dies umso mehr, als das Grundgesetz in Artikel 3, Absatz 3, Satz 2 ausdrücklich verfügt: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Und welche Benachteiligung könnte für einen Menschen mit Behinderung gravierender sein als die, einen geringeren gesetzlichen Anspruch auf Schutz von Leib und Leben besitzen zu sollen als Menschen ohne Behinderungen?
Dass es hier also selbst dann Handlungsbedarf gibt, wenn man wie der Gesetzgeber die Auffassung vertritt, Müttern müsse es grundsätzlich möglich sein, einen Arzt mit der Tötung ihres ungeborenen Kindes zu beauftragen, lässt sich nicht nur nachvollziehen, sondern im 2005 von Union und SPD geschlossenen Koalitionsvertrag auch nachlesen.

Dabei hatten die Regierungsparteien im November 2005 ausdrücklich festgehalten: „Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber im Jahr 1992 in seinem Urteil bezüglich der Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch eine Beobachtungs- und eventuelle Nachbesserungspflicht auferlegt. Wir werden dieser Verpflichtung auch in der 16. Legislaturperiode nachkommen und wollen prüfen, ob und gegebenenfalls wie die Situation bei Spätabtreibungen verbessert werden kann.“

Dabei könnte man meinen, dass es sowohl dem ungeborenen Kind als auch der Schwangeren egal sei könnte, in welchem Gesetz die beiden helfenden Verbesserungen festgeschrieben werden. Dies gilt umso mehr, als die zusätzlichen Maßnahmen, die der Entwurf für einen parteiübergreifenden Gruppenantrag aus Reihen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der dieser Zeitung vorliegt, bislang vorsieht, eher kosmetischer Natur sind. So soll etwa die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verpflichtet werden, „Aufklärungsmaterialien“ zur „Durchführung eines Schwangerschaftsabbruchs, insbesondere Methoden der Durchführung einschließlich der damit verbundenen Risiken sowie möglicher physischer und psychischer Folgen“ sowie zum „Leben mit einem behinderten Kind und mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung“ zu erstellen. Die Materialien sollen „Hinweise auf Beratungsstellen, Verbände von Behinderten sowie von Eltern behinderter Kinder und auf Selbsthilfegruppen, jeweils mit Kontaktadressen“ enthalten. Wer sich einmal das Material angeschaut hat, das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gewöhnlich unter das Volk bringt, der weiß auch, dass hier der Bock zum Gärtner gemacht würde. Ferner sieht der Entwurf Verbesserungen bei der Abtreibungsstatistik vor. So sollen künftig die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche nach Vollendung der 20. Woche (post conceptionem) mit Angabe des pränataldiagnostischen Befundes und der Art des Eingriffs erfasst werden. Auch die „Anzahl der Fetozide bei Mehrlingsschwangerschaften“ sowie „in sonstigen Fällen“ sollen demnach künftig Eingang in die Statistik finden.

Eine Klarstellung, dass die Geburt eines Kindes nicht als Quelle eines Schadens gelten kann, welche der sogenannten skandalösen Kind-als-Schaden-Rechtsprechung den Boden entzöge, sucht man in dem jetzigen Entwurf der Unionspolitiker jedoch ebenso vergebens, wie einen Hinweis darauf, dass die vermutete oder tatsächlich festgestellte Behinderung eines ungeborenes Kindes kein Rechtfertigungsgrund für seine Tötung sein kann.

Quelle: http://www.die-tagespost.de/Archiv/tite ... p?ID=41287

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5) Spanischer Reformeifer

Die regierende sozialistische Partei in Spanien hat im Rahmen des letzten Parteikongresses des Partido Socialista Obrero Espanol einen noch radikaleren Weg als bisher eingeschlagen: Insbesondere verlangen die Sozialisten eine baldige Reform des mittlerweile 23 Jahre alten Abtreibungsgesetzes, die sich am Selbstbestimmungsrecht der Frau und an den fortschrittlichen Beispielen in Europa orientieren, im Klartext also eine Fristenlösung anstreben soll. Heute kennt Spanien drei Indikationen für den vorzeitigen Schwangerschaftsabbruch: Vergewaltigung, Missbildung des Fötus und physische oder psychische Gefährdung der Mutter; Letztere wird in fast allen Fällen als Motiv anerkannt. Weitere Initiativen betreffen das Recht auf einen würdigen Tod sowie die Laisierung des Staates. Mit diesen Maßnahmen verschärft sich die Unsicherheit für in Spanien lebenden Menschen massiv: Sowohl am Lebensanfang als auch am Lebensende, also gerade in den Phasen des Lebens, wo der Mensch am schwächsten ist um am meisten Zuwendung braucht, soll der spanische Staat seine Schutzpflichten stärker verletzen. Die angestrebten Reformen scheinen das grundlegende Menschenrecht auf Leben zu ignorieren.

Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/internati ... 77959.html

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6) AlfA schlägt Alarm

München (kath.net) Die Bundesregierung muss den Wissenschaftlern klare Grenzen aufzeigen. Es kann nicht sein, dass Forscher in Deutschland jetzt jeden Monat eine neue Sau durchs Dorf treiben, kommentierte die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Claudia Kaminski die Forderung von Stammzellforschern, Deutschland solle auch das genannte therapeutische Klonen legalisieren.

Kaminski bezeichnete es als „unerhört“, dass Wissenschaftler nach der Verschiebung des Stichtags im Stammzellgesetz nun auch die „Erlaubnis zur Herstellung von geklonten menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken“ einforderten. „Wer die Herstellung von Menschen als Rohstofflieferanten propagiert, verabschiedet sich vom Menschenbild des Grundgesetzes. Die Bundesregierung ist nun gefordert, sich klar zum Embryonenschutzgesetz zu bekennen“, so Kaminski.

Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=20296

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7) Kurz und bündig: Das PLI - Telegramm

Österreich: Klage aus Vorarlberg

Wien (kath.net). Familie Karg aus Lochau (Vorarlberg) wird eine Klage gegen die Republik Österreich einbringen, weil durch die aktuell gültige Rechtslage der ungeborene, behinderter Sohn diskriminiert werde. Dies berichtet Vorarlberg Online (VOL). Während der Schwangerschaft wurde durch Pränataldiagnostik festgestellt, dass Emil mit einer Behinderung geboren wird. Sabine und Andreas Karg, die Eltern haben sich gegen eine Abtreibung und für das Recht auf Leben entschieden. Ende Juli soll der kleine Emil zur Welt kommen. Die geltende Rechtslage in Österreich wird von der Familie Karg als Diskriminierung von Behinderten gesehen.

Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=20312

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Dr. Fiala wirbt für neue Verhütungsmittel-Revolution

Wien. In einem Interview auf diestandard.at wirbt der Gynmed-Betreiber Dr. Christian Fiala aus Wien für eine neue Verhütungsmittel-Revolution. Der bekannte Betreiber mehrerer Abtreibungs-Einrichtungen wagt einen Blick in die Zukunft und sagt voraus, dass Frauen zukünftig nicht mehr regelmäßig die Regel bekommen werden. „Die Tatsache, dass die Frau jede 28 Tage eine Regeblutung hat, sexuell aktiv ist und nicht schwanger wird, ist eigentlich ein historischer Irrtum.“ betont Fiala.

Quelle: http://diestandard.at/?url=/?id=1215098761640

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Schweiz: Neue Vorschriften erschweren das Abtreiben

Zürich. Wie in den 70er-Jahren könnte für Schwangerschaftsabbrüche wieder ein Graumarkt entstehen. Das befürchten Zürcher Allgemeinpraktiker. Schwangerschaftsabbrüche in Privatpraxen werden heute sowohl von Gynäkologinnen wie von Allgemeinpraktikern mit entsprechender Zusatzausbildung vorgenommen. Die neuen Tarmed-Vorschriften schließen nun all jene aus, die über keinen reglementskonformen OP verfügen. Junge Allgemeinpraktiker, die ihre Praxis erst nach der Einführung von Tarmed eröffnet haben, dürfen Abtreibungen grundsätzlich nicht mehr abrechnen.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zu ... 05666.html

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8 ) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php


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Eröffnung der „Embryonenoffensive“ in Kempten am Samstag, den 12. Juli 2008

Es sprechen u.a.

Rainer Beckmann, Richter und ehemaliges Mitglied in der Enquetekommission „Recht und Ethik in der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages

Ursula Linsin-Heldrich von der Selbsthilfegruppe Rahel berichtet über die tiefgreifenden Erfahrungen nach ihrer Abtreibung.

Es werden 1.000 Kinderschuhe aufgestellt. Diese symbolisieren die Zahl der Abtreibungen pro Arbeitstag in Deutschland.

Wer: Der Durchblick e.V.
Was: Embryonenoffensive
Wo: Kempten/Allgäu (vor der Residenz am Wochenmarkt), Deutschland
Wann: Samstag, 12. Juli 2008, 10:30 Uhr

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Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“

Wer: EuroProLife, HLI Austria, Jugend für das Leben, Gebetsinitiative Salzburg, Lebenszentrum München, Lebenszentrum Salzburg
Wann: Freitag, 25. Juli 2008, 16.15 Uhr Domplatz. Ende ca. 18.30 Uhr
Wo: Domplatz (Ausgabe der Kreuze), friedliche Prozession durch die Stadt

19 Uhr Möglichkeit zum Besuch der Heiligen Messe in der Franziskanerkirche

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Pro Life Marsch und Aktion Gute Hoffnung 08 - Salzburg bis Innsbruck

Infos: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitfahrzeug mitgeführt.

Route: Salzburg – Bayerisch Gmain – Lofer – St. Johann in Tirol – Schwoich bei Kufstein – Kundl – Straß im Zillertal – Schwaz – Hall in Tirol – Innsbruck

Kosten: 5 Euro pro Tag, 25 Euro pro Woche, 40 Euro für zwei Wochen

Wer: Jugend für das Leben
Wann: 16. bis 30. August 2008
Wo: von Salzburg bis Innsbruck
Informationen und Anmeldung unter: http://plm08.youthforlife.net/
Kontakt: 0664/3420804 oder office@youthforlife.net

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Alive Youth Festival

Wer: Österreichische Lebensbewegung
Wo: Wiener Stadthalle
Wann: Freitag, 12. September 2008, 19 bis 24 Uhr

Das Alive Youth Festival ist ein Jugendevent mit besonderer Note. Hochkarätige Bands und Solisten aus dem In- und Ausland stellen ihre Talente zur Verfügung, um das Leben zu feiern.
Neben Musik- und Tanzvorführungen wird es auch Videoclips und Live-Lebensberichte geben, um das Thema des Abends, „Schätze das Leben, dann schützt du es auch!“, zu illustrieren.
Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Alleinerzieher-Babykrippe der Österreichischen Lebensbewegung zugute.

Information und Kartenbestellung unter: http://www.youthfestival2008.com/

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>From the desk of:
JUGEND FÜR DAS LEBEN

Artikel erstellt, gekürzt, kommentiert von Tobias Beier

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