Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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Greenpeace-Gründungsmitglied: Klimawandel gibt es – aber er ist weder menschengemacht noch eine Krise
Von Reinhard Werner15. März 2019 Aktualisiert: 18. März 2019 7:36

Die Darstellung, dass vom Menschen emittiertes CO2 zu einer globalen Klimakatastrophe führe, sei „nicht nur Fake-News, sondern auch Fake-Wissenschaft“, erklärt Greenpeace-Gründungsmitglied Patrick Moore auf Fox News. Kohlenstoff, und damit auch Kohlendioxid, sei der Baustein allen Lebens.

Am Dienstagmorgen (12.3.) war Patrick Moore, Gründungsmitglied der Nichtregierungsorganisation „Greenpeace“ und Autor des Buches „Confessions of a Greenpeace Drop-Out: The Making of a Sensible Environmentalist“, zu Gast in der US-amerikanischen TV-Show „Fox & Friends“.

Darin übte er deutliche Kritik an Politikern und Nichtregierungsorganisationen, die vor einer angeblich drohenden Klimakatastrophe durch anthropogene CO2-Emissionen warnen. US-Präsident Donald Trump verbreitete die Aussagen Moores kurz nach dem Gespräch auf Twitter.

Erwärmung nach Jahrhunderten einer Kleinen Eiszeit kein Grund zur Panik

Tatsächlich, so Moore, sei „die gesamte Klimakrise nicht nur Fake-News, sondern auch Fake-Wissenschaft“. Es gebe überhaupt keine Klimakrise. Moore erklärt:
„Es gibt Wetter und Klima überall auf der Welt. Und tatsächlich ist Kohlendioxid der Hauptbaustein allen Lebens. Daher kommt die Kohle in einem auf Kohlenstoff basierenden Leben, und das ist jedes Leben zu Lande und zu Wasser. Und es ist nicht nur das: Ein bisschen Erwärmung würde mir selbst als Kanadier gar nicht schaden und die Menschen in Russland hätten gegen ein paar Grad mehr auch nichts einzuwenden.“

Niemand leugnet, dass es einen Klimawandel gäbe, macht Moore deutlich:
Ja, natürlich ist der Klimawandel real. Es gibt ihn seit Anbeginn der Zeit. Aber er ist weder gefährlich noch vom Menschen gemacht.“

Der Klimawandel ist ein völlig natürliches Phänomen...........


Mehr auf EPOCH TIMES.......


Weitere Hinweise:

Wider die Klimahysterie

CO2 hat nichts mit Klimawandel zu tun.

Wenn Kinder wieder einmal die Welt retten
Wenn Medien und Politiker meinen, eine Jugendbewegung wäre automatisch die richtige Zukunft, dann ist das schlicht dumm......
....Wissen sie, dass der Meeresspiegel in den 10.000 Jahren VOR jeder menschengemachten CO2-Emission den gesamten von den UNO-Computern für die Zukunft geschätzten Anstieg mindestens um das 250-fache übertrifft?....

Frankreich: Klimapanik und Elitenpolitik
....Franzosen frontal und gezielt gegen den allerobersten Glaubenssatz aller Linken, vor allem der Grünen.... dass die Erwärmung der letzten Jahrzehnte menschengemacht sei (nachdem ähnliche Experten in den 70er Jahren eine Zwischeneiszeit prophezeit haben…).....
...drastische französische Steuererhöhungen als angeblich notwendig Maßnahme gegen die Klimaveränderungen begründet....

Isländische Gletscher expandieren zum ersten Mal seit Jahrzehnten
Laut Forschern der University of Iceland werden ALLE isländischen Gletscher in diesem Jahr expandieren. Dies wäre das erste Mal, dass die Gletscher seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr schrumpfen.

Klima: Faktenstreik für mehr Panik
Auf kaum einem Gebiet gedeihen die Fake News so gut wie in der Klima-Politik. Wer zusammen mit Greta das Gute fühlt, darf praktisch alles behaupten......

Das Geschäft mit der Katastrofe

Kommt jetzt die Diesel-Pflicht? - (fast) Satire

Der große Klimaschwindel - Robert Stein, NuoViso.TV

Eiszeit - Waldsterben - Ozonloch - CO2-Wahnsinn

Suche nach EIKE
EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie
Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.


Und zuletzt eine Meinung:

Der Klimawandel ist eine Tatsache.
Wir können ihn nicht verhindern.
Wir sollten unsere Energie einsetzen für Überlegungen,
wie wir mit den Folgen zurechtkommen können.
Was ist zu tun?


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PostPosted: 31.03.2019, 22:36 
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Das Insektensterben:
In nur ca 25 Jahren sind in einem
Naturschutzgebiet (!) in Deutschland 75% der Insekten zurückgegangen!
Hier nachzulesen:
https://orf.at/stories/3111089/

Diese kleinen Lebewesen können wir nicht so einfach ersetzen - ja, zum
Teil wird schon mit Hand bestäubt, aber das ganze System ist ja
dermaßen komplex, dass der Mensch nicht alles so einfach ausgleichen
kann.

Petition passt zu diesem Thema:
https://www.ooebluehtauf.at [1]
Es fehlt einfach der Lebensraum, dann die Pflanzengifte die dem Boden
langfristig schaden,...

Wie komplex das Zusammenspiel der Natur ist und wieso die Artenvielfalt
erhalten werden muss, erklärt David Attenborough in diesem Video in 2
Minuten echt gut:
https://www.facebook.com/watch/?v=298236534165191


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PostPosted: 09.04.2019, 01:20 
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Klimalügen und Klimahysterie – Strategie einer neuen Diktatur
(aus: Mitteilungsblatt von Ja zum Leben/Human Life International Österreich, Wien, 19/2019 [April];
leicht überarbeitet)


Die Klimahysterie wird immer dreister geschürt. Sie ist in den Medien täglich allgegenwärtig und wird
mitsamt den daraus abgeleiteten politischen Forderungen immer penetranter und absurder – und
diktatorischer.
Die getrommelte Botschaft ist dabei etwa folgende:
Aufgrund der menschlichen Aktivitäten nimmt der CO2-Ausstoß zu, was zu einer Erwärmung des
Klima führt. Daher steigen die Meere und Europa muß Klimaflüchtlinge aus Afrika und Asien
aufnehmen. Darüber hinaus muß die Fortpflanzung der Menschheit reduziert oder unterbunden
werden, weil eben die Menschen den schönen Planeten versauen und unbewohnbar machen. Am
besten ist es, wir machen gleich eine Weltregierung, denn dann sind auch die Eisbären am besten
geschützt.

Aufgrund des beispiellosen Glaubensabfalls der letzten fünfzig Jahre sind die Menschen geneigt, nun
jeden Unsinn zu glauben, den man ihnen vorsetzt. Die Klimahysterie ist so ein Unsinn. Und er hat
sehr gefährliche Auswirkungen. Da das auch unser Thema Lebensschutz betrifft, hier etwas
ausführlicher.
Von der hiesigen Lückenpresse natürlich nicht berichtet, ist vor etwa zwei Wochen eine Bombe
explodiert, eine Wahrheitsbombe sozusagen:
Greenpeace Gründer sagt: Globale Erwärmung ist eine Angstkampagne von Wissenschaftlern, die
von Steuergeldern leben.

https://www.lifesitenews.com/news/globa ... under-says

Die kanadische Netzseite LifeSiteNews.com berichtete am 11. März, daß Patrick Moore,
Mitbegründer der Umweltschutz- und Fundraising-Organisation Greenpeace und ehemaliger
Präsident von deren kanadischer Sektion, also der sprichwörtlich „unverdächtige Zeuge“, der Agentur
Breitbart ein hochbrisantes Interview gegeben hatte. Darin bestätigte Moore die Argumente von
Skeptikern, die seit langem sagen, daß die Rede von der „menschengemachten Klimaerwärmung“
eine Angstkampagne ist:
„Angst wurde durch die ganze Geschichte hindurch eingesetzt, um Kontrolle über das
Bewußtsein der Leute, ihre Geldbörsen und alles andere zu gewinnen, und die
Klimakatastrophe ist im strengen Sinn eine Angstkampagne.“


Dazu komme noch, daß diese Kampagne auch durch Schuldgefühle befeuert wird:
„Ihr tötet eure Kinder, weil ihr sie in eurem SUV fährt und dadurch Kohlendioxid in die
Atmosphäre schleudert.“
Ex-Greenpeacer Moore geißelte die „grün gesonnenen Politiker, die mit öffentlichen Geldern
Wissenschaftler kaufen, daß diese für sie in Form wissenschaftlich aussehenden Materials Angst
produzieren“. Diese Tendenz käme „grünen Unternehmen“ zugute, da es ja um „massive
Subventionen, enorme Steuervergünstigungen und Regierungsaufträge“ gehe. Das sei ein
„Vetternwirtschaft-Kapitalismus“.
Die „sogenannten Wissenschaftler“ würden „immer mehr Angst produzieren“, sodaß bestimmte
Politiker diese einsetzen können, um das Bewußtsein der Menschen zu kontrollieren und ihre
Stimmen zu bekommen, „denn manche Leute sind überzeugt, ‚Oh, dieser Politiker kann mein Kind
vor dem sicheren Verderben retten.‘“
Patrick Moore kritisiert den Rückschritt an wissenschaftlicher Aufklärung durch den Klimaschwindel.
Wissenschaft werde durch „Aberglauben“ ersetzt und durch eine „giftige Mischung aus [Pseudo-
]Religion und politischer Ideologie“.

Soweit aus dem spektakulären Interview mit jemandem, der es wissen muß. Hat man irgendwo
darüber gehört? Natürlich nicht.
Fälschung, Manipulation, Betrug
Die Propagandisten der „menschengemachten Klimaerwärmung“ mußten 2010 allerdings einen
Rückschlag hinnehmen. Es wurde entdeckt, daß die führenden Forscher wie etwa die
Klimaforschungsstelle der Universität East Anglia und das Intergovernmental Panel on Climate
Change (Regierungsübergreifendes Forum Klimawandel) an weitläufiger Manipulation von Daten,
mangelhaften Klimamodellen, Falschdarstellung von Quellen und Unterdrückung abweichender
Forschungsergebnisse beteiligt gewesen waren.
Linke Aktivisten behaupten ja immer wieder, daß es einen 97%-igen wissenschaftlichen Konsens in
Bezug auf die „menschengemachte Erderwärmung“ gebe. Aber diese Angabe ist eine
Falschdarstellung einer Auswertung von 11.944 wissenschaftlichen Aufsätzen. 66,4% der
Abhandlungen hatten keine Meinung in dieser Angelegenheit. Die 97% beziehen sich nur auf die
Minderheit, die sich eindeutig in diese Richtung geäußert hatte.

Die in Zürich erscheinende Wochenzeitung Die Weltwoche gab in ihrer Ausgabe vom 21. März dem
Klimaschwindel breiten Raum und nahm besonders die neuerdings global gesteuerten
Kinderdemonstrationen aufs Korn:
„Ihr Klima-Kinderlein kommet“
Der weltweiten Klimapropaganda ist mit der Rekrutierung der armen Greta Thunberg ein
spektakulärer Coup gelungen. Nun können/dürfen/müssen Schüler gleichsam amtlich an den
Freitagen den Schulunterricht boykottieren, um bei Fridays for Future (FFF, dreimal der sechste
Buchstabe im Alphabet, wieder einmal, wir erinnern uns an die bizarren und auch im NOM
unerlaubten „find-fight-follow“-Messen in der Erzdiözese Wien) „für das Klima“ zu demonstrieren.
Wer, wie in Berlin vor kurzem, dort Widerspruch anmeldet, wird von Ordnern oder der „Antifa“
attackiert und von der Polizei weggebracht.

Thunberg, die sechzehnjährige, an einer bestimmten Form von Autismus (Asperger-Syndrom)
leidende Schwedin aus einer prominenten Familie wurde von den Oligarchenmedien als „Ikone“ der
Klimabewegung ausgerufen.
Thunberg sagte beim Weltwirtschaftsgipfel im Jänner in Davos
https://www.welt.de/vermischtes/article ... ratet.html:
„Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.“
Anstatt dem armen Kind psychologisch zu helfen, wird es politisch dazu mißbraucht, bei den
freitäglichen Kinderkreuzzügen ihre Panik auf die Gleichaltrigen zu übertragen. Ist das
möglicherweise eine grobe Vernachlässigung der elterlichen Pflichten? Was sagt da eigentlich das
zuständige Jugendamt dazu?

Wie wir aber schon von Ex-Greenpeacer Patrick Moore gehört haben, läßt sich mit Panik gut
Geschäfte machen. Denn wer Panik hat, handelt unüberlegt und nimmt vermeintliche Hilfen gerne
an. Diese „Hilfen“ werden von der Klimaindustrie teuer verkauft. Die Lobbyisten für Windräder und
Elektroautos haben schon die Dollarzeichen in den Augen.
Aber für Klimapanik existiert kein Grund. Erinnern wir uns an die 80er Jahre, als das Waldsterben
getrommelt wurde? Diejenigen, die damals jung waren, wurden teilweise von dieser Panik ergriffen.
Der Wald starb und starb jedoch nicht. Dann kam Anfang der 90er Jahre das Ozonloch und die
Prognose für eine weltweite Ausbreitung von Hautkrebs und Erblindung. Auch da wurden manche
nervös. Eingetreten sind die schlimmen Prophezeiungen nicht.
Aber bei vielen hat sich doch Angst ausgebreitet. Die solcherart Manipulierten würden dann weitere
Steuerbelastungen oder diktatorische politische Maßnahmen gutheißen, wenn man damit „das Klima
retten“ könnte.
Andererseits sieht es so aus, daß die streikenden Schüler ohnehin den Ernst vermissen lassen und die
große Party lustig finden. Die mitgeführten Plakate sind – wenn man Medienberichte genauer
anschaut – eher lächerlich-skurril oder schlüpfrig als ernsthaft. Insofern hat die Panikstrategie noch
keinen vollen Erfolg erzielt.
Wie auch immer: Die Manipulation von Schülern ist unerträglich. „Sie haben zwar zu allem eine
Meinung aber von nichts eine Ahnung“, wie jemand spottete. Das ist in unserer Zeit mit ihren
politisch korrekten Mythen wahrer als je zuvor.

Echte Wissenschaft gegen Klimawahn
Die schon erwähnte Ausgabe der Weltwoche portraitiert fünf renommierte Wissenschaftler, die die
„apokalyptischen Klimamodelle“ kenntnisreich relativieren:

Der 1935 geborene Schwede Lennart O. Bengtsson galt weltweit als Topexperte für LangzeitWetterprognosen und Klimamodelle, „bis er 2014 in einer Studie Fehler an den Klimamodellen des
UNO-Klimarates nachwies“. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Global Warming Policy Foundation,
eines Zusammenschlusses von kritischen Wissenschaftlern. Dadurch wurde Bengtsson Zielscheibe
unfaßbarer Beleidigungen seitens der „einst friedlichen Gemeinschaft der Meteorologen“ und zog
sich zurück.

John R. Christy, 1951 in Kalifornien geboren, ist ein Pionier der Klimawissenschaften. Er beklagte die
„politische Vereinnahmung der Wissenschaft und den Alarmismus“. Was besonders wichtig ist: Er
warnte davor, „aufgrund von ungesicherten Hypothesen die Energie zu verteuern, was zu
wirtschaftlichen Schäden führen könnte, die in keinem Verhältnis ständen zu den möglichen
Folgekosten der Erderwärmung.“

Die amerikanische Geophysikerin Judith A. Curry (*1953) wies bei Reden vor US-Parlamentariern
immer wieder „auf die großen Wissenslücken bei der Erforschung des Klimas hin, die verläßliche
Prognosen verunmöglichten“. Sie kritisierte auch, daß der UNO-Klimarat „die Forschung zu den
natürlichen Ursachen des Klimawandels vernachlässige.“ Sie wurde mittlerweile in den Ruhestand
gemobbt. Sie betreibt den Blog www.judithcurry.com.

Richard S. Lindzen (*1940), Mathematiker und Atmosphärenforscher, ist „einer der ersten Kritiker an
den Modellen des Weltklimarates und den extremen Prophezeiungen, die alles andere als gefestigt
seien. Generell sei es falsch, von einer ‚gesicherten Forschung‘ zu sprechen.“ Das war das Ende der
Mitarbeit im Klimarat.

Nach Nir J. Shaviv (*1972), Physiker in Princeton und Jerusalem, „lassen sich die Schwankungen der
globalen Temperatur (Eiszeiten, Wärmephasen), die es schon immer gab, am ehesten durch
kosmische Einflüsse erklären. Er stellt den menschengemachten Einfluß auf die Atmosphäre zwar
nicht grundsätzlich in Abrede, hält diesen aber für weit geringer als gemeinhin angenommen.“

Resümee: Klimawahn im Interesse von Lobbys, Eurokraten und Weltherrschaftsplänen

In Wien sieht man häufig Aufkleber mit der Forderung System Change statt Climate Change! auf
Verkehrszeichen picken. Die Klima-Kampagne soll also unser politisches System ändern. Das läuft
bereits auf vollen Touren:
Die Klimaangst wird geschürt, um Geschäfte zu machen: Windräder, Sonnenkollektoren, Elektroautos
sind momentan eine Goldgrube.
Die Klimaangst wird geschürt, um die Menschheit zu knechten: Wenn man den Individualverkehr
einschränkt (Dieselfahrverbote, andere Fahrverbote), schränkt man Pendler und Familien in ihrer
Bewegungsfreiheit ein. Die völlige Verstaatlichung der Transportmittel ist übrigens eine Forderung
des Manifests der Kommunistischen Partei
https://de.wikisource.org/wiki/Manifest ... rtei_(1848).

Die Klimaangst wird geschürt, um Steuern zu erhöhen und damit weitere unkontrollierbare
Bürokratien aufzubauen, bis hin zu einer Weltregierung. Die Weltwoche dazu:
„Nirgends ist der Bürokratentraum von der Weltregierung so weit fortgeschritten wie beim
Klima – inklusive des Gebietens über gigantische Budgets und Finanzströme. Kein Wunder,
griff die EU-Kommission das Thema dankbar zur eigenen Legitimierung auf.“

Die Klimaangst wird geschürt, um mittels der Rede vom „Klimaflüchtling“ einen weiteren
Bevölkerungsaustausch zu orchestrieren.
Die Klimaangst wird endlich auch geschürt, um Bevölkerungsreduktion durchzusetzen, bis hin zur
weiteren Erleichterung der Ermordung ungeborener Kinder („Antinatalismus“).
Damit schaut der Teufelshuf unter dem so seriösen Gewand der „Klimawissenschaftler“ heraus.

Nicht die Klimaapokalypse soll uns beschäftigen, sondern die Bekehrung der Individuen und der
Nationen angesichts des unfaßbaren Glaubensabfalls in unserer Zeit. Das ist auch unsere Botschaft
an die kirchliche Hierarchie, die schon mehr die Klimareligion verbreitet als den katholischen
Glauben. Und uns mit ihrem „Autofasten“ auf die Nerven geht.

MMag. Wolfram Schrems


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Ein mittlerweile emeritierter Physikprofessor, der auf einem angesehenen Physik-Lehrstuhl an einer renommierten deutschen technischen Universität saß, musste seine eigenen Forschungen verfälschen, weil sie sonst (wegen Unvereinbarkeit mit Klimahysterie) nicht veröffentlicht worden wären (sicher kein Einzelfall).
Ich weiß das, weil sein Nachfolger ein sehr guter Freund von mir ist. Diejenigen, die sich wirklich grundlegend wissenschaftlich mit dem Thema befassen, beispielsweise auch die Klima-Satelliten konstruieren, machen sich leider nur untereinander (z.B. in internen Whats-App-Gruppen) über die schwachsinnige Klimahysterie lustig (konnte mich davon überzeugen). Wer im wissenschaftlichen Betrieb aus der Klima-Religion (die von Statistikern durch untaugliche Klima-Modelle gegründet wurde) ausschert, wird vernichtet.

Ein paar Videos von "EIKE" ( https://www.youtube.com/user/EikeKlimaEnergie/videos ):

Baumstämme unter unseren Gletschern - https://www.youtube.com/watch?v=8dW5043ky3Y

Wie glaubwürdig sind Zeitreihen historischer Klimadaten - https://www.youtube.com/watch?v=3IRhidrjrw8
Experimentelle Verifikation des Treibhauseffektes - https://www.youtube.com/watch?v=uyatWldokc4

Wieviel tragen CO2 und die Sonne zur globalen Erwärmung bei - https://www.youtube.com/watch?v=6haqGBFCjLs
Hans-Werner Sinn über "grüne Energie" - https://www.youtube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY
LG, G.N.


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"Die ENTSTEHUNG der KLIMA-KATASTROPHE (und des IPCC)"

Hartmut BACHMANN (emeritierter Kommissar) Der 1924 geborene Deutsche war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates.

https://www.youtube.com/watch?v=J4SJx91-5TM

Er schildert nicht nur, wie die "menschgemachte" Klimakatastrophe erfunden wurde, sondern auch, wie Gründe für Kriege ERFUNDEN wurden. Knapp 11 Minuten, die es in sich haben! Ich bin sprachlos!
-----------------------------------------------------------------------

Danke für den Link. Klar wissen die Verantwortlichen, dass alles nur ein Schwindel ist. Ja, natürlich ist es ein großes Geschäft bzw. Abzocke. Vieles kann damit erreicht werden, auch gesellschaftspolitisch. Heute hängen da soviele Jobs daran, dass es wohl auch kaum mehr ein Zurück geben kann. Etwas wie im Fall Grasser, aber halt viel größer. Die finden da nicht mehr raus und sollte die nächste Eiszeit kommen, wird das menschliche CO2 schuld sein - und Grasser wird ins Gefängnis müssen, vielleicht deshalb, weil er nur freundlich war, wenn er was wollte?

Es ist reinster Irrsinn. Sollte sich das Klima ändern, so wird sich der Mensch anpassen und das wird weitaus weniger kosten als die jetzige Abzocke!

Dazu habe ich heute morgen schon einen sehr guten Film, den ich auf PI-News fand, verlinkt. Er ist aber etwas lang, ca. 1 Stunde, aber sehr gut und fundiert gemacht. Da kommen auch div. Wissenschaftler zu Wort. Das müsste man mal in den Schulen zeigen, damit die indoktrinierten (das ist ungeheuerlich!!) Schüler mal was lernen.
https://m.youtube.com/watch?feature=you ... Jzx92QyAM4
----------------------------------------------------------------------------

Der menschgemachte Klimawandel ist wissenschaftlich umstritten:
http://frafuno.blogspot.com/2019/04/vid ... nntag.html


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Heiß, heißer, Klimakatastrophe?
Schauen wir uns die Sache einmal ganz entspannt an.

Original bei Andreas Unterberger, Gastkommentare


Ich bin alt genug, um mich noch an die Panikmache vor dem sauren Regen in den 80ern zu erinnern. Ich war jung, naiv und dachte tatsächlich, dass es in ein paar Jahren keinen Wald mehr gibt. Bei meiner ersten Wahl machte ich daher mein Kreuzerl bei den Grünen – das war übrigens das einzige Mal, dass ich so wählte.

Die Jahre zogen ins Land und unsere Wälder blieben stehen. Die Fotos von den kahlen Bäumen, die uns die Medien präsentiert hatten, blieben uns erspart. Aufatmen, der Kelch ist noch mal an uns vorüber gegangen – oder gab es diesen Kelch etwa gar nicht?

Lange konnten wir uns nicht sicher fühlen – die nächste "Katastrophe", die unsere Welt zu Fall bringen könnte, lauerte schon um die Ecke: das Ozonloch.

Wahnsinn: Da wird ein Loch in unsere Atmosphäre gerissen, es wird immer größer und wir werden schrecklich leiden. Wieder Panik, wieder Angst um die Zukunft und eine große grüne Umweltbewegung. Die Medien zeichneten wieder Horrorszenarien.

Ist es ihnen eigentlich aufgefallen? Schon lange nichts vom Ozonloch gehört. Also ich habe bei DuckDuckGo (Alternative zu Google) nachgeschaut und war überrascht: Ich las, dass das Ozonloch kleiner geworden ist und bald ganz verschwinden wird. Da waren die schrecklichen Prognosen wieder ein wenig falsch ...

Lange konnten wir uns nicht entspannt zurücklehnen. Jetzt kommt es ganz dick: Das Klima gerät außer Kontrolle! Es wird immer heißer, die Gletscher schmelzen, Inseln werden versinken...

Und der Übeltäter ist auch schon (wieder) gefunden: der Mensch.

Es formiert sich eine neue Grün-Bewegung. Wieder haben junge Menschen Angst um ihre Zukunft, wieder steht Panik in den jungen Gesichtern, die in den Medien lesen, dass es bald zu spät ist und ihre Zukunft düster aussieht.

Wenn ich die demonstrierenden Kids sehe, dann möchte ich ihnen diese Zeilen gerne zeigen, damit sie nicht allzu schlecht schlafen und das schlimme Futur-Szenario nicht ganz so ernst nehmen, wie es ihnen Medien, Politiker und manche Wissenschaftler aufzeichnen.

Gefährlicher als die Klimakatastrophe kann es für jemanden werden, der in manchen Runden einmal zart nachhakt und kritische Fragen stellt. Schnell wird man als Realitätsverweigerer hingestellt – wenn man Glück hat. Es können nämlich auch schlimme Beschimpfungen folgen. Die Stimmung ist aufgeheizter als das Klima.

Interessant ist aber schon, wer dann letztendlich immer von dieser "Umwelt-Massenpanik" profitiert. Ich habe es mir angewöhnt, hinter allen Vorgängen und angesagten Katastrophen ein Fragezeichen zu stellen: Wem nützt es?
Die Antwort auf diese Frage kann sehr aufschlussreich sein.

Manuela Hahofer ist Journalistin und schreibt fast 30 Jahre für österreichische und deutsche Medien.


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