Familienpolitik
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ÖFN_Forderungen an eine neue Bundesregierung
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Author:  alwis [ 30.09.2008, 22:04 ]
Post subject:  ÖFN_Forderungen an eine neue Bundesregierung

Österreichisches Familiennetzwerk

F o r d e r u n g e n __ a n __ d i e __ n e u e __ B u n d e s r e g i e r u n g



(1) Frühestmögliche Entlastung der Familien durch Berücksichtigung der Familiengröße bei der Lohn- und Einkommensteuer (Steuerfreies Existenzminimum oder Familiensplitting)

(2) Abgeltung der durch Erziehung und Betreuung in der Familie erbrachten Leistungen in existenzsichernder Höhe

(3) Künftig regelmäßige Valorisierung aller öffentlichen Familienleistungen

(4) Effektive gesetzliche Interessenvertretung der Familien (analog zu den Pensionisten, vergleichbar den Sozialpartnern)

(5) Einführung eines Kinderwahlrechts

(6) Respektierung der Elternrechte (insbesondere der Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung sowie bei der Partnerschafts- und Sexualerziehung; kein verpflichtender Kindergarten)

(7) Förderung des Rechtes des Kindes auf beide Eltern (Vater und Mutter)

(8) Beibehaltung und Förderung der Ehe zwischen Mann und Frau als einzige als eigenes Rechtsinstitut anerkannte Lebensbeziehung zwischen nicht miteinander verwandten Menschen der grundsätzlich gleichen Generation (keine "Eingetragene Partnerschaft", keine "Homo-Ehe", kein eigenes Rechtsinstitut für partnerschaftliche Beziehungen zwischen Homosexuellen)

(9) Umfassender Schutz des Lebens (Beibehaltung des Verbots der Euthanasie, Abgehen von der „Kind als Schaden-Judikatur“, tatsächliche Reduktion von Abtreibungen)

(10) Eigenständiges Familienministerium


Wien, am 14. Oktober 2008

Österreichisches Familiennetzwerk
http://www.familiennetzwerk.at


Koordination: Prof. Günter Danhel
p. Adr. Institut für Ehe und Familie (IEF)
1010 Wien, Spiegelgasse 3/8
Mobil-Telephon 0664 824 36 51
guenter.danhel@familiennetzwerk.at


http://www.ots.at/presseaussendung.php? ... ch=politik

http://www.kathpress.co.at/content/site ... 893ec8d674

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Dazu meine Kurzbemerkungen:

Besonders wichtig scheint mir:
Die Leistungen der Eltern in der Kinderbetreuung,
die jetzt gegenüber der Fremdbetreuung kraß unterbewertet werden,
sollten endlich gebührend anerkannt werden.

Es muß nicht Elterngehalt heißen (nicht nur Sie haben dagegen begründete Einwände),
Pflegegeld für Kinder" trifft den Sachverhalt vielleicht sogar besser.

Die Eltern – und hier vor allem die Mütter – sind viel zu bescheiden!
Ein neues Selbstbewußtsein der Mütter ist gefragt!

Adoption statt Abtreibung sollte stark beworben werden!

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